| "Autor" |
Der Tod |
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geschrieben am: 27.08.2004 um 14:46 Uhr
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Ich war ein glücklicher Mensch, doch das ist mir jetzt unbekannt.
Gezeichnet von Trauer, weil ich diese aussichtslose Liebe fand.
Gebt mir eure Schmerzen. Nur ich will sie sehen.
Ich wünschte ich würde endlich ganz daran zu Grunde gehen.
Ist das meine Seele die da liegt verbittert? Nein! Das ist meine Seele, wie sie auseinander splittert.
Blut fließt, mein Herz scheint erstochen. All das Glück ist für immer zerbrochen.
Sieh doch meine Welt liegt in scherben. Ich wünscht mir nur ohne Schmerzen zu sterben.Angst hab ich davor doch soll ich es tun! Ich schaff es nicht mehr in diesem Leben zu ruhen.
Lass mich bitte gehen von dieser unverstandenen Welt, die von Tag zu Tag meine Gefühle entstellt.
Halte mich nicht auf, bitte lass mich ziehen. Nur durch den Tod kann ich allem entfliehen.
Lass mich zu dir .
Ich will nicht bleiben hier auf Erden.
Ich will nur ein sorgloser Engel werden.
Nimm mich doch an, weil ich sonst nirgendwo hingehen kann.
Keiner wird es merken. Ich werde gehen ganz still.
Es kommt kein neuer Abend, es kommt kein neuer Morgen.
Du sagtest eins ich vergesse alle Sorgen.
Niemand hört den Hilfeschrei in der Dunkelheit.
Keiner von euch beiden wird es wohl hören, denn ich werde sterben unerwartet und allein.
Keiner von euch beiden ist schuld daran. Nur der, der es nicht verstehen kann.
Sehe alle meine Gedichte wie sie entflammen.
Sehe meine Tränen. Sie fließen zusammen.
Es bildet sich ein großer roter See und ich weiß, es tut für immer weh.
Egal was ich fühlte. Ich war immer leise. Die Qualen zerfraßen mich auf innerliche Weise.
Ein Hauch war es den ich von all dem nur zeigte.
Der Druck meiner Seele war es der mich zu solchen Worten neigte.
Die Sehnsucht nach dem Tod war schon lange groß.
Bin an sie gebunden.
Werd sie nie mehr los...
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