| "Autor" |
Das Labyrinth zu dir |
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geschrieben am: 31.10.2004 um 11:43 Uhr
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Ich laufe durch ein Labyrinth
hoff dass du an seinem Ausgang stehst
Doch überall nur alte Mauern
in der Dunkelheit
Alles ist schwarz um mich herum
Ich kann meine Beine nicht mehr spüren
Und den Boden nicht mehr sehen
Aber ich laufe weiter
Mit Tränen in den Augen
wohin der Weg mich führt
vielleicht zu dir
vielleicht in den Tod
Und trotzdem laufe ich weiter
so schnell ich kann
Mein Herz ist kalt wie Eis
und seine Schläge sind wie kleine ziehende Bisse
Aber ich gebe nicht auf
und sehe nach vorn
laufe,
obwohl mein Ziel unerreichbar ist.....
Und dann sehe ich dich.
Alles wird heller.
Mein Herz wird warm.
Meine Tränen lösen sich auf.
Ich habe nicht aufgegeben
alles für dich getan
Und so soll es bleiben
Für immer |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.10.2004 um 13:28 Uhr
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es freut mich wieder was von dir zu lesen hoffe es geht dir gut wenn ich nach deinem gedicht gehe gehts dir wieder besser hoffe ich irre mich nit
gruß von sys |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.10.2004 um 16:02 Uhr
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nee nee, passt schon, cris, alles in bester ordnung, es könnte mir nich besser gehen...das heiß, er steht ständig vor meiner haustür, ruft mich an und legt wieder auf, also alles super und bei dir so? hanna |
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