| "Autor" |
*~mach dich auf die suche~* |
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geschrieben am: 30.03.2005 um 21:48 Uhr
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[i]Puppenkörper
schreit nach Hilfe,
weil er seine Seele vermisst,
ohne die er
nicht lebendig ist.
Tausend Nadeln
stechen hinter der Stirn,
bohren sich durchs
scheintote Gehirn.
Die Augen beginnen
verschwommen zu sehn,
die Beine werden zu Gummi,
können nicht mehr fest
auf dem Boden stehn.
Schlingpflanzen ziehen sich
ums nach Luft röchelnde Herz
und die Porzellanhaut brennt
rot wie Feuer
mit fiebrigem Schmerz.
Der steinerne Magen
wird von irgendwas zerfressen
und der Körper hofft,
dass die Puppe endlich Schluss macht
mit dem Vergessen,
dass sie seine vielen
gutgemeinten Signale versteht
und auf die Suche
nach ihrer Seele geht
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das is für eine freundin von mir um die ich mir total sorgen mach weil es ihr echt scheiße geht.
ich hab das gedicht irgendwann ma geschrieben und will es ihr in ihrer situation jetz schenken, wenn sie das liest, weiß sie glaub ich dass sie gemeint is.
hAnNa Geändert am 30.03.2005 um 21:49 Uhr von oOkleinesOo Geändert am 30.03.2005 um 21:49 Uhr von oOkleinesOo |
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