| "Autor" |
Sorgenfeuer |
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geschrieben am: 01.04.2005 um 22:55 Uhr
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Meine Blicke schweifen
freiheit, dort hinten am Firmament
ich kann nicht begreifen
wieso selbst Freiheit ihre Grenzen kennt
Bitte Schicksal trag mich fort
lass mich treiben mit dem Wind
trag mich weg über die Grenzen
zum Stoff aus dem die Träume sind
Ich bin müde, will nicht kämpfen
doch ich weiß es muss geschehen
wenn der töt mir ins Gesicht blickt
werd' ich lächelnd zu ihm gehn'
Neue kraft geschöpft aus Angst
aus Angst das dir etwas geschieht
ich bleibe hier an deiner Seite
bis das Ende uns besiegt!
Ich bin lang' genug geflohn'
hab mich lang genug versteckt
jetzt spreng ich die Illusion
und erheb mich aus dem Dreck
Doch ich geh nicht ohne dich
bitte teile deinen Schmerz..
Wenn du bleibst dann bleib auch ich
denn du weißt du hast mein Herz!
Ich bitte dich nocheinmal...und ich werde es wieder tun..
Lass es zu... |
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