| "Autor" |
Lost!?!?! |
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geschrieben am: 12.07.2005 um 23:48 Uhr
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Des Lebens Wille istŽs was bleibt
Nach Trauer, Kummer, Geborgenheit!?
Nie ein Mund wird immer sagen
Was ihn wirklich drängt zu fragen
Was ihn drängt die Dinge zu ändern
Was ihm hilft sich zu verändern
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Und so hofft der Geist nun wieder
das er endlich ruhen kann
doch Liebe hält den starken Bann
und Trauer singt ihre grausamen Lieder
Eine Hoffnung soll vergehen
Schmerzlich ist der Kampf der Seele
„Keiner sieht wie ich mich quäle,
keiner“
Das Leben ist nicht grade und flach
Höhen und Tiefen sind die Regel
und fällt nun auch so stark der Pegel
so speist das Glück bald ein kleiner Bach.
Ein Bach voll Hoffnung und neuem Glück
Auch wenns etwas komisch klingt
und so schnell der Bach auch noch verrinnt
kommt irgendwann die Flut zurück.
Und manchmal im Leben gibt es Zeiten
in denen wird der Bach ein Fluss
Diese Zeit man nutzen muss.
Denn selten wird der Strom sich dann noch weiten.
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Der Mensch sitzt da und wartet nur
Er hält voll Sturheit seine Schnur
Er wartet darauf zu ertrinken
In seinen Problemen zu versinken
Er sieht nicht vor und nicht zurück
er lebt sein leben stück für stück
er denkt nicht das er leben kann
er weiß nicht ob er stirbt und wann
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Die wege gehen ausseinander
Keine liebe mehr einander
Nur noch missgunst und verbrechen
Sind was wir zusammen zechen
Nur noch trauer hass und sorgen
Nein, die liebe bekommt keinen morgen
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