| "Autor" |
~EiN pAaR gEdIcHtE~ |
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geschrieben am: 02.11.2005 um 13:04 Uhr
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meine Worte
verhallen im dunklen Tal
gegen den Wind
geschrien
Mitten in der Welt
Schwere Stille lastet inmitten des Lärmes.
Große Einsamkeit zwischen all diesen Menschen.
Ich bin die einzige, die still steht.
Ich bin die einzige, die stumme Tränen weint.
Mitten in der Welt.
Weil du nicht bei mir bist.
Weil ich mich nach dir sehne.
Ich bin die einzige, die alle Zeit hat.
Ich bin die einzige, die träumend stehen bleibt.
Mitten in der Welt.
Weil du so weit entfernt bist.
Weil ich dich so sehr vermisse.
Hallende Leere inmitten der Überfülltheit.
Weinendes Herz zwischen all diesen Menschen.
Weil du mir so fehlst.
Vergänglich
Ich sitz allein
Und schreibe schwere Gedanken.
Nur sie werden von mir bleiben.
Doch irgendwann
Wird der Wind das vergilbte Papier verwehn,
Auf dem meine Worte stehn.
Ich steh allein
Und weine kalte Tränen.
Sie werden auf der Erde zerspringen.
Doch irgendwann
Wird eine einsame Seele erkennen,
Wofür sie geflossen sind.
Die Zeit
Die Zeit läuft.
Und alles geht mit ihr.
Wenn du stehen bleibst,
Dann bist du allein.
Die Zeit hält niemals an,
Um auf jemanden zu warten.
Sie steht nicht still,
Weil jemand gestolpert ist.
Die Zeit läuft davon...
Beeil dich...
Sonst ist sie verschwunden.
Fragen ins Leere
Keine Antwort
Stumme Blicke
Kein Wort
Geht verloren
Die Menschen
Bleiben still
scorp |
C'est tout bête!
GRSMSUU |
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