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du sitzt vor mir

Nutzer: BLACKROSES_18
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geschrieben am: 06.03.2006    um 13:41 Uhr   
du sitzt vor mir und heuelst dir den kummer vom leib

du weist nicht was du machen sollst
du weißt nicht wie es weiter gehn soll

und ich kann nichts weiter tun als dir zu zuhören
und das tut mich stören
ich will dir helfen wie solche kleinen elfen

und ich weiß nicht wie
ich weiß nicht wie ich es machen soll das du wieder lachst
das du wieder freude hast

ich weiß es ist nicht leicht damit umzu gehn
doch du wirst sehn es wird gehn

es wird schwer ohne frage
doch bitte ich dich um eins sei du selbst und bitte hör auf zu wein
ich bin ein frak und das ist fakt
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Nutzer: jaho
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geschrieben am: 06.03.2006    um 18:16 Uhr   
joa daniel dein gedicht ist wie imma sehr schön auch wenn einige rechtschreibfehler drin sind und du ungarn sprache genutzt hast man sieht sich denn im laufe der zeit bye bye dein lars
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Nutzer: Winterkind
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geschrieben am: 06.03.2006    um 19:18 Uhr   
[/schwarz] [schwarz] [i] Hey Schnuggel.
Schönes Gedicht... hm ... manchmal ist zu hören die beste Hilfe, auch wenn man sich das selber nicht vorstellen kann.

Hdl!

-dein kleines Winterkind :)-
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Nutzer: Gast_kuschelmaus90
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Anzahl Nachrichten: 26

geschrieben am: 06.03.2006    um 21:00 Uhr   
na schatz...
sein gedicht ist mal wieder voll schön geworden...
du hast es echt gut getroffen, denn ich fühle mich oft so...
mach weiter so...
ild deine kuschelmaus...





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