| "Autor" |
Fußballer - Zitate |
|
|
|
geschrieben am: 29.06.2001 um 07:56 Uhr
|
|
Friedel Rausch:
Wenn ich den Martin Schneider weiter aufstelle, glauben die Leute am Ende wirklich noch, ich sei schwul.
Karl-Heinz Körbel (als Trainer von Eintracht Frankfurt):
Den größten Fehler, den wir jetzt machen könnten, wäre, die Schuld beim Trainer zu suchen.
Fritz Langner:
Ihr Fünf spielt jetzt vier gegen drei.
Otto Rehhagel:
Franz ist wie Marlene Dietrich. Ein alternder Star, den man nach wie vor bewundern muß.
Aleksander Ristic:
Wenn man ein 0:2 kassiert, dann ist ein 1:1 nicht mehr möglich.
Bryan Robson:
Würden wir jede Woche so spielen, wären unsere Leistungen nicht so schwankend.
Berti Vogts:
Ich glaube, daß der Tabellenerste jederzeit den Spitzenreiter schlagen kann.
Giovanni Trappatoni:
Es gibt nur einen Ball. Wenn der Gegner ihn hat, muß man sich fragen: Warum!? Ja, warum? Und was muß man tun? Ihn sich wiederholen!
Berti Vogts:
Das Spielfeld war zu lang für Doppelpässe.
Dino Zoff:
Es ist das Schicksal aller Trainer, früher oder später mit Tomaten beworfen zu werden.
Peter Neururer:
Wir fahren hin, hau'n die weg und fahren wieder zurück.
Otto Pfister (über das Alter von Anthony Yeboah):
Da hilft nur: Bein aufsägen und Jahresringe zählen.
Rudi Völler (über Rainer Calmund):
Ja gut, der arbeitet von morgens bis abends. Ja gut, sowas nennt man im Volksmund glaube ich Alcoholic.
Berti Vogts:
Die Breite an der Spitze ist dichter geworden.
Max Merkel:
Im Training habe ich mal die Alkoholiker meiner Mannschaft gegen die Antialkoholiker spielen lassen. Die Alkoholiker gewannen 7:1. Da war's mir wurscht. Da hab i g'sagt: Sauft's weiter.
Berti Vogts:
Kompliment an meine Mannschaft und meinen Dank an die Mediziner. Sie haben Unmenschliches geleistet.
Giovanni Trappatoni:
Ich habe fertig.
Günter Netzer (bei der WM 98 auf die Frage, was passiert, wenn Südkorea gegen Holland gewinnt):
So etwas gibt es im Fußball nicht.
Günter Jauch (beim legendären Spiel Real Madrid - BVB, kurz nachdem das Tor umgekippt ist):
Für alle Zuschauer, die erst jetzt eingeschaltet haben, das erste Tor ist schon gefallen.
Thomas Hermann:
Die letzten zwei Heimspiele hat München 60 kein Tor gegen den VfL Bochum erzielt, heute schon zwei. Das ist eine Steigerung um 200 %.
Marcel Reif:
Und dieser öffnende Paß brachte wieder 57 cm Raumgewinn!
Beni Turnher:
Der Rasen sieht alt und gebraucht aus, irgendwie erinnert er mich an die Kleider der Kelly Family.
Wolfram Esser:
Das Spiel ist zu weit, zu eng.
Waldemar Hartmann:
Was sie hier auf dem Rasen sehen, kostet viele viele viele Millionen Geld, wenn man diese Spieler kauft.
Johannes B. Kerner:
Daß er im Abseits stand, können Sie an den Streifen im Rasen erkennen, die nach FIFA-Regeln gemäht wurden.
Heribert Faßbender:
Jetzt sind auch die Fans begeistert. Sie singen "Oh, wie bist Du schön!"
Wilfried Mohren (zu den WM-Leistungen der Kilt-Träger):
Die Schotten sind meistens eher zu Hause als ihre Postkarten.
Heribert Faßbender:
Kömann. Der heißt schon so. Dem würde ich auch nicht über den Weg trauen!
Gerd Rubenbauer (der FIFA-Beauftragte zeigt eine Minute Nachspielzeit an):
Jetzt wechselt Jamaika den Torhüter aus!
Karl-Heinz Rummenigge:
Das war nicht ganz unrisikovoll.
Heribert Faßbender:
Rivaldo ist ein Super-Techniker, oh, äh, das ist ja Cafu!
Waldemar Hartmann:
Guten Abend, meine Damen und Herren, und - bonne noir.
Johannes B. Kerner (bei der WM 98 nach dem 2:2-Ausgleich Deutschlands gegen Jugoslawien in Lens, vor den Ausschreitungen deutscher Hooligans):
Gleich ziehen die deutschen Fans durch Frankreich.
Marcel Reif (beim Länderspiel Deutschland-Ghana):
Die Spieler von Ghana erkennen Sie an den gelben Stutzen.
Bela Rethy:
Das da vorn, was aussieht wie eine Klobürste, ist Valderrama.
Johannes B. Kerner (Spieler tritt anderem fast die Zähne aus, Schiri pfeift):
Oh, ich habe da gar kein Handspiel gesehen.
Thomas Klementz:
Sutter hat in den Füßen mehr Gefühl als andere in den Händen. Bei ihm möchte man Ball sein.
Wolfgang Ley:
Die Choten machen die Choten dicht.
Marcel Reif:
Auch ohne Matthias Sammer hat die deutsche Mannschaft bewiesen, daß sie in der Lage ist, ihn zu ersetzen.
Gerd Rubenbauer:
Die Achillesferse von Bobic ist die rechte Schulter.
Holger Obermann:
Zwei Minuten gespielt, noch immer hohes Tempo. |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 02.07.2001 um 02:53 Uhr
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Top
|