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"Autor"

Gedicht

Nutzer: Gast_Klarry (Gast)
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Registriert seit: 08.10.2004
Anzahl Nachrichten: 27

geschrieben am: 15.01.2000    um 19:02 Uhr   
blind und taub zum sterben geboren
hetzt der wind durchs modernde laub
liebeskrank in der hoffnung verloren
hat die angst eine brücke gebaut
wie ein hund mit räudiger miene
wie ein narr mit fratzengesicht
jagt der sturm mich durch die kabine
vor der verzweiflung und bis vors jüngste gericht
kalter nordwind weckt meine seele
raubt mir meine vergänglichkeit
dein abschied war ein schnitt durch die kehle
wie ein ritt durch die dunkelste zeit
auf der flucht vor brennender heimat
vor der qual der einsamkeit
vor dem blendwerk keuchender leiber
stehn die fackeln im sturm bereit
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"Autor"  
Nutzer: Gast_Philip (Gast)
Status: Profiuser
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Registriert seit: 30.07.2002
Anzahl Nachrichten: 7

geschrieben am: 15.01.2000    um 19:15 Uhr   
echt coooooolllllllllllll
aber ich habe auch nen Gedicht ich bin ja der herr über die gedichte [i]hihih[/i]
Es war mir als hättest Du ein Messer genommen
um es tief in mein Herz zu stoßen
Die Erinnerungen, die Du dort hervorholtest,
ich hatte sie doch so erfolgreich verdrängt
Und so steigt die Angst in mir herauf
mit den Gedanken an die Freude und das Glück
Das niemals wiederkehrt
welches ich festzuhalten versuchte
doch nur meine Träume waren mir geblieben
Denn ihr alle seid gegangen
Hättet ihr nicht den Schmerz und die Angst
genauso mit euch nehmen können?
Wie ihr mir den Sinn und meine Gedanken nehmt
Merkt ihr nicht wie sehr ihr mich verletzt?
Bitte hilf mir!
oder
Schmeichelnde Worte,
Lippen auf meiner Haut,
samtweich, zärtlich,
fordernd
Balken und Bretter,
fest, hart,
blockierend
Es ist Zeit zu gehen,
lautlos, kommentarlos,
gewaltlos, freiwillig,
befreiend
Luft zum Atmen
keine Steine auf der Brust
Keine Tränen mehr
Keine Angst mehr
Zeit zu gehen,
sich zu lösen.
erwachen.
den Sommer genießen
oder
Jaenner, Februar, Maerz,
bricht mir das Herz.
April, Mai, Juni,
geht der Papi zur Uni.
Juli und August,
wird mir bewusst:
September, Oktober,
traegt man Pullover.
Nach dem November, im Dezehember
kommt das Christkind zu uns. Im Dezember.
so das reicht nich oder immer noch zu wenig?
naja
cu
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Nutzer: Gast_R.Madder (Gast) (Gast)
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Registriert seit: 10.12.2002
Anzahl Nachrichten: 12

geschrieben am: 15.01.2000    um 22:48 Uhr   
Hallo Klarry.
Ich finde dein Gedicht wundervoll, so Ausdrucksstark. Hast du noch mehr solcher Gedichte?
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