| "Autor" |
Gedicht |
|
|
|
geschrieben am: 17.01.2000 um 18:35 Uhr
|
|
neulich abend standst du vor meiner tür
und hast mich, wie nie zuvor angesehn
der glanz in deinen augen war da
doch etwas war nicht wie sonst
die umarmung blockierte
der druck war einfach nicht da
wie wenn die leidenschaft friert
und du warst mir nicht mehr so nah
es kam wie ein stromschlag so schnell
wie ein schock, wie die dunkelste zeit
ich war wie benommen vor angst
denn du warst meine seeligkeit
mir liefen die tränen vor schmerz
als ich einfach so neben dir lag
die nacht war das grausamste jetzt
so grausam war nicht einmal der tag
alles war verhärtet wie stein
wir beide warn so einsam allein
und warn doch so unendlich vereint
wie nie, nie, nie ...
wir zerrten uns im liebesschmerz
dann wars vorbei, allein das herz
wir streckten unsere hände aus
wie nie, nie, nie ...
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 18.01.2000 um 21:25 Uhr
|
|
Hallo Klarry!
Schreib doch mal zurück(z.B.wie alt du bist und wo du wohnst). Ich finde deine Gedichte toll. |
|
|
|
|
|
|
Top
|