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Die artgerechte Haltung von Männern............

Nutzer: Gast_hotdog
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geschrieben am: 04.02.2000    um 15:11 Uhr   
Artgerechte Haltung von Männern
Auf Grund des §32 nAbs.4 des Artenschutzgesetzes BGBI Nr.584/1973, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBI Nr 430//1985 wird im Einvernehmen mit der Bundesministerin für Frauenangelegenheiten und Verbraucherschutz verordnet:
Artikel 1
Allgemeine Bestimmungen
Sich einen Mann zu halten ist bei weitem nicht mehr so problemlos wie zu Großmutters Zeiten, und es erhebt sich die Frage ob sich die Haltung eines Mannes überhaupt noch lohnt.
Ein brauchbares Exemplar sollte mindestens zwei der nachfolgend genannten Vorraussetzungen erfüllen.
§ 1 Grundlegende Eigenschaften
Absatz1: Er sollte nützlich sein(handwerkliche Fähigkeiten, fleißig im Haushalt und im Bett gut zu gebrauchen)
Absatz2: Er sollte herzeigbar sein (d.h. sein Aussehen sollte kein Mitleid erregen)
Absatz3: Obige Punkte könne ausser Acht gelassen werden wenn § 2 zutrifft.
§ 2 Er ist reich.
§ 3 Anschaffung
Gehen sie bei der Auswahl ihres Männchen sorgfältig vor und lassen Sie sich genügend Zeit um sich von seinen tätsichen Fähigkeiten zu überzeugen. Bedenken sie, dass das Männchenstets versucht sich von seiner besten Zeite zu zeigen, danachaber häufig in sein altes Rollenverhalten zurückfällt. Oft offenbaren sich versteckte und offensichtliche Mängel erst später.
In der letzten Zeit steigt die Zahl der ausgesetzten Männchen rapide an. Viele Exemplare streunen orientierungslos herum und suchen Zuflucht bei anderen Frauen.
Das Vorliegen der Vorraussetzungen geäß §3 sollte daher sorgfältig geprüft werden.
Empfehlenswert ist auch die Anschaffung eines bereits ausgebildeten Mannes. (s.§5) So sind z.B. auf dem Second-Hand Markt oftmals brauchbare (!) Exemplare zu finden. Sie zeichnen sich meist durch eine ausgezeichnete Ausbildung und eine genügsame Lebenweise aus.
Aber Vorsicht vor mehrfach gebrauchten Exemplaren. Aufgrund der vielen Pflegestellen neigen sie zu zeitweiligem Gedächtnisverlust und können sie sich dann weder an ihr Heim noch an ihr Frauchen erinnern.
§ 4 Ernährung
Der Mann ist ein Allesfresser. Um Mangelerscheinungenvorzubeugen sollte man ihm neben Dosenfutter ab und zu frisches Gemüse und Salat anbieten.Alkohol sollte ihm nicht grundsätzlich verboten werden, da er sich ihn sont zusammen mit seinen Artgenossen andersweitig beschafft. Für Süßigkeiten gilt im wesentlichen das gleiche. Vorsicht vor Überfütterung. Bedenken sie das ein fetter Mann schnell unbeweglich wird und damit im Bett und Haushalt nicht mehr so leistungsfähig ist.
§ 5 Artgerechte Haltung
Was die Unterbringung angeht so ist der Mann relativ anspruchslos. Im allgemeinen genügen ein Bett und ein Fernseher. Bei vorhandensein eines Computer kann evt. auf den Fernseher verzichtet werden. Man sollte ihn nicht den ganzen Tag einsperren, da er sonst depressivwird, das Essen verweigert und dann schnell eingeht.
Für die allgemeine Beweglichkeit und eine regelmässige Sauerstoffzufuhr hat sich Gartenarbeit bestens bewährt. Außerdem sollte man ihn möglichst einmal täglich ins Freie führen, damit er etwas Auslauf hat. Denken sie daran, ihn immer an der langen Leine zu lassen !
§ 6 Pflege
Sorgen sie dafür dass er sich einmal täglich wäscht. Um Verletzungen vorzubeugen sollten die Nägel regelmässig nachgeschnitten werden. Ein gelegentlicher Haarschnitt ist ebenfalls zu empfehlen. Tuschen sie getragene Kleidung regelmäßig gegen neue aus.
§ 7 Männerkrankheiten
Der mann im allgemeinen neigt zu Übertreibungen. Eine Veranlagung zum Hypochonder ist quasi angeboren. Bei Erkältung ist leichte Bettruhe vollkommen ausreichend. Aufrichtiges Bedauern des Erkrankten kann den Heilungsverlauf positiv beeinflussen.
Sollte tatsächlich eine ernste Erkrankung vorliegen, empfiehlt es sich einen Arzt hinzuzuziehen. Manche Männer neigen zu übermäßigen Haarausfall. Dies beinträchtigt aber ihre Leistungsfähigkeit meist nicht und ist daher unbedenklich.
§ 8 Ausbildung
Männer werden schnell handzahm, wenn man sie richtig behandelt. Das Befolge
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