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! ! ! ! +#Liebesgedicht fur alle Neuverliebten ! ! ! ! !

Nutzer: Gast_Sweet35 (Gast)
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Registriert seit: 09.01.2004
Anzahl Nachrichten: 3

geschrieben am: 14.05.2000    um 18:00 Uhr   
Ich will Dir jeden Tag,
die Liebe geben die Du brauchst,
auch in schlechten Zeiten,
wenn Du mit mir fauchst.
Danach laß uns beide streben,
denn dann geht es uns auch gut
und Sie wird noch lange brennen,
unser beider Liebesglut.
Denn wenn sie mal erloschen,
tief verborgen und ganz innen,
ist es nicht ganz einfach,
von neuem zu beginnen.
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Nutzer: Gast_black-angel (Gast) (Gast)
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Registriert seit: 27.03.2003
Anzahl Nachrichten: 27

geschrieben am: 14.05.2000    um 18:32 Uhr   
der glanz den ich sehe
in deinen augen
die sanftheit deiner stimme
die mich erfasst
dein lächeln so süss
das mich verzaubert
die berührung deiner hände
lässt mich erschauern
der duft deiner haut
betört meine sinne
deine gedanken
mir so nah
so vertraut ...
lassen mich vergessen
all die zeit
der einsamkeit
die momente der sehnsucht
die nächte des verlangens
in denen ich mich verzehrt
in gedanken versunken
in meinen träumen gesucht
so vergeblich gewartet
auf den blick
aus deinen augen....
der alles sagt
der alles verspricht
und nie der gedanke
verschwendet daran
das der glanz in deinem blick
einmal tränen
sein werden....
tja sweet so schön was du oben
geschrieben hast ....also hab ich
meine gedanken auch hier verewigt...
black-angel
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Nutzer: Gast_Sweet35
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Registriert seit: 09.01.2004
Anzahl Nachrichten: 15

geschrieben am: 14.05.2000    um 18:38 Uhr   
Danke Blach angel
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Nutzer: Gast_boogie66 (Gast)
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Registriert seit: 09.01.2004
Anzahl Nachrichten: 6

geschrieben am: 14.05.2000    um 19:58 Uhr   
Deine Gedichte sind nicht vom schlechten Elter Sweet,
mach weiter so
mfg boogie66
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Nutzer: Gast_Poet (Gast)
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Registriert seit: 09.01.2004
Anzahl Nachrichten: 3

geschrieben am: 15.05.2000    um 10:01 Uhr   
[i]Ich lieg' erregt und Du bist fern,
und doch sehen wir den gleichen Stern.
Und da Du schläfst nicht nah bei mir,
entschwebt mein Liebesgruß zu Dir.
Schwebt lautlos durch die Frühlingsnacht,
um Dich zu finden und ganz sacht'
und zärtlich diese Sehnsucht mein,
zu stillen und - bei Dir zu sein.
Ich stehe nun am Bette Dein,
(drang' lautlos in Dein Kämmerlein),
und beuge mich ganz sanft zu Dir -
und er schwellt hart empor an mir.
Ganz sachte streichle ich Dein Haar,
und küsse zart Dein Augenpaar.
Dann kose ich Dich hinterm Ohr,
küsse mich langsam wieder vor
bis mein Mund Deine Lippen spürt
und sie erobert, sie berührt.
Dann hebe ich das Laken Dein
steig' ahnend in Dein Bett hinein.
Ich spüre Deine heisse Brust
und je durchrast mich Sinneslust,
doch zügle ich meinen Begehr:
ich will nicht kurz, will lang und mehr
an Deinem Körper mich beglücken
an Deinen Früchten mich erquicken.
Ich press' Dich hart an meinen Leib,
mein Gott, was bist Du für ein Weib!
Ein Körper, voller Sinnesgaben,
lädt ein, den Liebesdurst zu laben,
eröffnet Freude dem zu spenden,
der kraftvoll ist an Geist und Lenden.
Ich kenne alles nun an Dir
mein Zepter bebt bereits an mir,
durch Höll' und Himmel Dich zu jagen,
durch Sinneswelten Dich zu tragen
und wir auf den Orgasmen reiten,
in eine Welt voll Wollust gleiten,
wo immer wieder Glut entfacht,
denn es wird eine heisse Nacht![/i]
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