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Spielbericht: Schalke - Berlin 3:1 |
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geschrieben am: 22.04.2001 um 11:32 Uhr
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FC Schalke 04 - Hertha BSC Berlin 3:1 (0:1)
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30. Spieltag 2000/2001, Parkstadion Gelsenkirchen
Samstag, 21. April 2001, 20.15 Uhr
Zuschauer: 56.556
Tore:
0:1 Deisler (34. Minute)
1:1 Böhme (56. Minute)
2:1 van Hoogdalem (79.)
3:1 Mpenza (86.)
Gelbe Karten: Böhme, Hajto / Konstantinidis, Simunic
Besonderes Vorkommnis: Reck (FC Schalke 04) hält Foulelfmeter von Alves (6.)
Aufstellungen:
FC Schalke 04
Reck - Nemec - Hajto - Asamoah (90. Eigenrauch), Van Hoogdalem, Oude Kamphuis, Büskens (86. Happe), Böhme - Möller - Sand (88. Mulder), Mpenza
Hertha BSC Berlin
Kiraly - Schmidt, van Burik, Sverrisson - Rehmer, Maas (83. Daei), Konstantinidis, Tretschok (83. Preetz), Hartmann (68. Simunic) - Deisler - Alves
Schiedsrichter: Fandel (Kyllburg)
Zum Spiel:
Selbst Huub Stevens mochte nicht länger warnen. "Jetzt haben wir wohl das internationale Geschehen erreicht und müssen sehen, was darüber hinaus noch möglich ist", ließ Schalkes Trainer nach dem 3:1 (0:1)-Sieg vor 56.000 enthusiastisch feiernden Fans im Parkstadion bewusst Interpretationsspielraum. Einiges ist noch machbar, lässt man den dramatischen Spielverlauf gegen die Berliner Revue passieren. Stevens: "Wenn man aus einem 0:1 ein 3:1 macht, kann man stolz sein."
Die Gäste zeigten vor dem Wechsel allerdings eine beeindruckende Vorstellung. "Da haben wir alles umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben: Die Räume eng gemacht, sind nach Schalker Ballverlusten schnell nachgestoßen." So musste Oliver Reck schon nach fünf Minuten Heldentaten in Serie produzieren. Erst wehrte der Schalker Torhüter gegen Rene Tretschok eine "Hundertprozentige" ab, doch Sekunden später holte Alex Alves gegen Jiri Nemec einen Elfmeter heraus. Den wollte der Gefoulte partout selbst schießen und scheiterte gleich zweimal am phantastisch reagierenden Reck. Die Führung der Berliner war damit aber nur eine halbe Stunde hinausgezögert. "Die R=84ume hinter unseren Stürmern waren zu groß", bemängelte Stevens. Gegen tief stehende und gut konternde Gäste taten sich die Hausherren schwer. Nach einem Einwurf stocherte Nationalspieler Sebastian Deisler den Ball zum 0:1 ins Netz (34.). Die beste Ausgleichsmöglichkeit vergab Niels Oude Kamphuis (40.).
Doch nach der Pause wendete sich das Blatt. "Unsere Raumaufteilung und damit unser Druck wurden viel besser", lobte Stevens. Die Schalker drückten die Röber-Elf (keine Torchance nach dem Wechsel!) in die Defensive, wobei sich ein Spieler nicht nur nach Meinung von Oliver Reck ein Sonderlob verdiente: "Gerald Asamoah hat ein sensationelles Spiel gemacht", spielte der Keeper darauf an, dass der 22-Jährige mit unzähligen gewonnenen Zweikämpfen Löcher ins Berliner Bollwerk buddelte.
Jörg Böhme profitierte als Erster von diesen Lücken. Wie in Berlin drosch der Linksfuß einen von Asamoah erzwungenen Freistoß aus spitzem Winkel von der Strafraumkante zum umjubelten Ausgleich ins Netz (55.). Schalke setzte im Kollektiv nach: Asamoah verzog knapp aus der Drehung (63.), Büskens konnte einen Sand-Kopfball nur über die Latte lenken (72.). Dann der große Moment: Marco van Hoogdalem nickte eine Ecke von Jörg Böhme zum 2:1 ein. Das Parkstadion stand Kopf.
Es war das 1.000-ste Schalker Heimspieltor der Bundesligageschichte. Den 1.000-sten Heimspielpunkt sicherte Emile Mpenza nach einem Konter mit dem 3:1 (86.). "Es sieht unglaublich gut aus. Aber jetzt müssen wir den Rest richtig machen", glaubt Ebbe Sand. Und auch Huub Stevens ahnt: "Da kommt noch etwas auf uns zu..."
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geschrieben am: 22.04.2001 um 11:41 Uhr
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Frage was ist schalke für ne mannschaft bäh es lebe Dortmund
Eurer Rosicky |
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geschrieben am: 22.04.2001 um 11:47 Uhr
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geschrieben am: 22.04.2001 um 13:07 Uhr
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<---kommt doch aus Berlin ...wat habt ihr jejen Berlina? |
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