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Eine Oma, drei Millionen DM, und quadratische Eier... |
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geschrieben am: 09.06.2001 um 17:08 Uhr
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Eine alte Dame betrat die Hauptfiliale der Deutschen Bank in Frankfurt am Main. Sie hielt eine Papiertüte in der Hand. Dem Schalterbeamten erklärte sie, dass sie drei Millionen Mark, die darin seien, auf ein neu zu errichtendes Konto einzahlen wolle. Aber zuerst wolle sie sich mit dem Vorstandsvorsitzenden der Bank treffen - angesichts der riesigen Geldsumme, um die es hier gehe, sei dieses ja wohl angebracht.
Nachdem der Angestellte einen Blick in die Tüte geworfen und mehrere Packen Tausender gesehen hatte, rief er im Büro des Vorstandsvorsitzenden an und arrangierte ein Treffen zwischen diesem und der alten Dame. Die Dame wurde nach oben geleitet und betrat die Büroräume des Vorstandes. Nach einer kurzen Vorstellung sagte sie, sie wolle die Leute, mit denen sie Geschäfte mache, immer erstmal persönlich kennen lernen. Der Vorstandsvorsitzende fragte die alte Dame, wie ! sie denn zu so einer großen Geldsumme gekommen sei: "War es eine Erbschaft?" Die alte Dame verneinte und es entstand eine kurze Pause. Der Vorstandsvorsitzende dachte angestrengt darüber nach, wie sie wohl zu so viel Geld gekommen sein konnte. Da sagte die alte Frau: "Ich wette!" "Sie wetten?" fragte der Vorstandsvorsitzende, "auf Pferde?" "Nein", antwortete die alte Dame, "auf Leute!" Als sie seine Verwirrung bemerkte, erklärte sie, dass sie mit vielen Leuten um die unterschiedlichsten Dinge wetten würde. Plötzlich sagte Sie: "Ich wette mit Ihnen, um 50.000 Mark, dass Ihre Eier bis morgen früh um 10:00 Uhr quadratisch sein werden".
Der Vorstandsvorsitzende dachte sich, dass die Frau wohl einen Dachschaden haben müsse und entschloß sich, die Wette anzunehmen. Er würde ja auf keinen Fall verlieren können. Beide waren sich einig und verabredeten sich für den nächsten Tag um 10:00 Uhr. Den Rest des Tages war der Vorstandsvorsitzende sehr vorsichtig. Er beschloß, früh nach Hause! zu gehen und den Abend auch dort zu verbringen. Er war sich zwar sicher, dass er die Wette nicht verlieren konnte, aber es standen ja immerhin 50.000 Mark auf dem Spiel. Als er am nächsten Morgen aufstand und duschte, prüfte er nach, ob noch alles in Ordnung sei. Er stellte nichts Ungewöhnliches fest. Fröhlich pfeifend fuhr er ins Büro und wartete auf die alte Dame. Wie konnte die bloß so einfach 50.000 Mark aufs Spiel setzen? Punkt 10:00 Uhr kam sie in sein Büro. In ihrer Begleitung war ein junger Mann, welchen sie als ihren Rechtsanwalt vorstellte, den sie immer mitnehme, wenn es um größere Beträge gehe. Dann sagte sie: "Also, jetzt zu unserer Wette." Darauf erwiderte der Vorstandsvorsitzende: "Ich weiß nicht, wie ich es Ihnen erklären soll, aber ich habe keine Veränderung an mir feststellen können, deshalb bin ich wohl jetzt um 50.000 Mark reicher". Die alte Dame schien dieses zu akzeptieren, bat jedoch um Nachsicht, dass sie sich persönlich von der Sache überzeugen müsse. Schließlich gehe es um ziemlich viel Geld. Dem Vorstandsvorsitzenden war dieses sichtlich unangenehm, er hielt ihre Forderung jedoch für angemessen.
Also ließ er die Hosen herunter. Die Dame bat ihn, sich zu bücken und griff nach seinen besten Stücken. Tatsächlich war alles in Ordnung. Der Vorstandsvorsitzende schaute auf, und während er seine Hose wieder hochzog, bemerkte er, dass der ihm als Rechtsanwalt vorgestellte junge Mann kreidebleich an der Wand lehnte. Erleichtert, die Prozedur hinter sich zu haben, fragte er die alte Dame: "Was ist los mit ihm?" Darauf diese: "Oh, ich habe gestern mit ihm um 1 Million Mark gewettet, dass ich heute morgen um 10:00 Uhr dem Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank an die Eier greifen werde!"
AK47 |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.06.2001 um 17:29 Uhr
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[i][blau]olwech das is gut...zwar bissle komisch abba lustig!!
cuu
[schwarz]Anny |
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