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Lebenslauf vom Holzhacker Ferl |
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geschrieben am: 22.09.2001 um 23:28 Uhr
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Lebenslauf vom Holzhacker Ferl
Ich heiße Holzhacker Ferl. Als ich geboren wurde, war ich noch sehr jung. Meine Eltern waren nicht zu Hause. Sie waren auf dem Kartoffelacker um Kartoffeln zu holen. Es war zwar nicht unser Acker, aber wir holten dort trotzdem immer welche. Meine Mutter war sehr überrascht als sie mich auf dem Sofa fand. Zuerst hatte sie mich mit Bananen gefüttert, weil sie glaubte ich sei ein Affe. Doch bald bemerkte sie den Irrtum und bezahlte die Hundesteuer. Als jedoch die Leute sagten ich sehe meinem Vater ähnlich, bezahlten sie die Hundesteuer nicht mehr. Ich bin das einzige Kind, das wir haben. Wir sind 20 Buben, 9 Mädchen und ein Blindgänger. Ich hatte auch zwei Geschwister, wir waren Drillinge.
Wir hießen alle August nur der Fritz hieß Konrad. Beim Schlafen hatten wir eine besondere Abmachung. Da wir nur ein Bett hatten, legten wir einen ins Bett und ließen ihn einschlafen und dann stellten wir ihn an die Wand. Ich stand einmal 14 Tage an der Wand ohne dass mich jemand bemerkte. Ich wurde immer älter. Als ich sechs Jahre alt war, musste ich in die Schule. Der Lehrer sagte: “Wer hat diesen Esel mitgebracht?“ Einmal sollte ich eine Rechnung lösen, wenn ich 3 Schilling in einem Sack habe und zwei davon verlieren würde, was habe ich dann? Ich sagte ein Loch im Sack. In der Religionsstunde mussten wir ein Bibelstück aufsagen. Einer sagte: “Judas ging hin und erhängte sich.“ Ich antwortete: “Gehe hin und tu das selbe.“ Er hat es sicher nicht getan. Mein Lehrer hatte mich sehr gerne, ich durfte immer in der selben Klasse bleiben.
Ich sollte zur Arbeit gehen. Zuerst sollte ich Fotograf werden. Doch mein Meister sagte ich sei zu wenig entwickelt. Dann wurde ich Matrose auf einem großen Dampfer. Auch hier hatte ich großes Pech. Ich fiel aus dem Mastkorb und zerbrach den Meeresspiegel. So wurde ich Metzger. Wir mussten ein Kalb schlachten. Der Metzger sagte, wenn er nicke soll ich zuschlagen. Er nickte und ich schlug und er nickte nie wieder.
Dann kam ich zur Oper. Ich durfte im Freischütz die Wildsau spielen. Ich spielte ausgezeichnet. Der Regisseur sagte, ich sei unbezahlbar, darum bekam ich auch kein Geld. Dann kam ich zur Polizei. Ich musste eine Aufnahmeprüfung machen. Die Frage lautete: 6x6. Da ich von allen am nächsten war, wurde ich aufgenommen. Ich sagte 32. Einer zeigte mir mein Revier. Es reichte vom Polizeihaus bis zur roten Stoppampel. Einmal fuhr ein großer Fernlaster durch. Da ich glaubte sein Stopplicht sei das meines Reviers, lief ich hinterher und kam dabei durch ganz Deutschland. Als ich nach Hause kam, heiratete ich meine Frau. Wir sind eine sehr musikalische Familie. Meine Mutter näht auf einer Singernähmaschine, mein Bruder sank und sank immer tiefer, jetzt brummt er schon 3 Jahre. Die musikalischste war meine Schwester, die ging schon bei der Geburt flöten. Wir sind eine sehr gescheite Familie. Meine Mutter war Friseurin in einer Konservenfabrik. Dort rasierte sie die Stachelbeeren. Meine Schwester war an der Universität in Spiritus eingelegt, denn sie hatte einen Wasserkopf. Eine andere war in der Apotheke als Brechreizmittel angestellt.
Bei einem Verkehrsunfall kam ich ums Leben. Es war sehr lustig. Wir waren fünf in einem Sarg. Wir kämpften um einen Fensterplatz. Der Sarg musste 5 mal gehoben werden, weil die Leute so lange klatschten.
Sollte ich noch einmal geboren werden, so möchte ich wieder Holzhacker Ferl heißen! |
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geschrieben am: 23.09.2001 um 00:42 Uhr
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lowech, sachma fläschchen, wo haste die her?
In diesem Sinne
[gelb]Aloaman
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geschrieben am: 23.09.2001 um 00:53 Uhr
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[i]eyy aloa süssaaaaaaaa    
die hab ich ausm internet :-p.-g...ggg
aber da beschweren sich manche das ich zu viel poste:-p
Die Flasch' tut mir ja so leiiiiid:-p
eyy süssa schreib mir mal ne mail wenn du meine addy hast
[ich komm ja zurzeit net chatten ] |
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