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geschrieben am: 26.09.2001 um 17:28 Uhr
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hi leute ich bins. ich hab in reli jetzt das thema hittler. und ich muss mich über den informieren. könnt ihr mir ein paar seiten sagenwo ich mir infos holen kann???
oder vielleicht wisst ihr selber ja was. z.b. wann/wo wurd der geboren. wann/wo/wie ist der abgenippelt. was hat der so gemacht.
.......
vielen dank im vorraus
kaui Geändert am 26.09.2001 um 17:28 Uhr von Kauknochen |
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geschrieben am: 26.09.2001 um 17:31 Uhr
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na du
also..... schreibt man mit einem "t"..glaub ich
Link < suchmaschine
Link < suchmaschine
Link < suchmaschine
viel spaß beim suchen
DTH |
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geschrieben am: 26.09.2001 um 17:42 Uhr
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weiß ich, abba sonst würde das zensiert werden. und deshalb hab ich das extra gemacht, damit ihr wisst um wen es geht
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geschrieben am: 26.09.2001 um 17:46 Uhr
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aso...wusst ich net |
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geschrieben am: 26.09.2001 um 17:46 Uhr
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aso...wusst ich net |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.09.2001 um 19:29 Uhr
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hab ma für dich bei young.de gestöbert
[1]
Adolf ... wurde am 20.04.1889 in Braunau in Österreich geboren.
Seine Eltern waren Clara ... (geborene Pözel) und Alois ... ein Zollbeamter aus Wien.
Adolf ... ging in Steyr. 5 Jahre lang auf eine Realschule,
Während dieser Zeit blieb er 2 mal sitzen und nach dem tot seines Vaters 1903 verlass er die schule ohne Abschluss.
In dem von ihm selbst geschriebenen Tagebuch „mein Kampf“ schrieb er das er die Schule wegen einer Krankheit verließ.
Zu der Zeit lebte er noch bei seiner Mutter,
dort lebt er Zwei ein halb Jahre ohne Arbeit oder Ausbildungsstelle.
Er hatte viel ärger mit seiner Mutter, doch die hatte es nicht geschafft ihn raus zu schmeißen.
... war auch damals schon ein Außenseiter,
das lag wohl daran das er schon zu der Zeit extrem rechthaberisch und macht besessen war.
1907 starb seine Mutter und von dem Geld was er von ihr geerbt hatte lebte er von nun an in Wien.
Dort bewarb er sich 2 mal an der Kunstakademie,
doch er wurde beide male abgelehnt.
Als er dieses Geld ausgegeben hatte schlug er sich ohne festen Wohnsitz durch, zeitweise musste er auch im Obdachlosen Asyl leben.
Die negativen Erlebnisse und Antisemitischer Zeitungen und Bücher bestimmten ...s Weltanschauung.
In seinem Kopf entstand das Bild eines perveckten Mensches,
dem Arier und es entstand ein auf Rassismus aufgebauter Hass gegen Juden.
Außerdem wuchs für ihn die Überzeugung ein verkanntes Genie zu sein.
Das er am 24.Mai 1913 von Wien nach München ging,
um damit dem Wehrdienst der Österreichischen Arme zu entkommen,
begründete er mit den Worten:
„MIR ERSCHIEN DIE RIESENSTADT ALS VERKÖRPERUNG DER BLUT SCHANDE.“
Er beschrieb seinen Wunsch nach Deutschland zu kommen auch durch die Worte:
„DES GLÜCKES TEILHAFTIG ZU WERDEN,
AN DER STELLE SEIN UND WINKEN ZU DÜRFEN,
VON DER EINST AUCH MEIN BRENNENSTER HERZENSWUNSCH IN ERFÜLLUNG GEHEN MUßTE:
DER ANSCHLUß MEINER GELIEBETEN HEIMAT AN DAS GEMEINSAME
VATERLAND,
DAS DEUTSCHE REICH.“
Ein Brief von Adolf ... lässt darauf schlissen, das er auch in München ein ähnlich faules Leben wie in Wien führte.
Durch den verkauf von Skizzen und Aquarellen hatte er ein unregelmäßiges Einkommen.
Er beschäftigte sich weiter mit Tagträumereien versank in Selbstmitleid und hoffte das sich irgendwann alles von alleine ändern würde.
Eine Zufallsaufnahme vom 1.8.1914 zeigte ... wie er wegen der Ankündigung des Kriegszustandes, in einer Menge begeisterter Menschen stand und Jubelte.
... selbst sagte später:
„mir selbst kamen die damaligen stunden wie eine Erlösung aus den ärgerlichen Empfindungen der Juden vor.“
Am 16August 1914 trat er aus seinem zurückgezogenem leben aus und meldete sich als Kriegsfreiwilliger in das Bayrische Reserveinfanterie-Regiment Nr.16 das später in Regiment „List“ getauft wurde.
Adolf ... war ein guter Soldat und im September 1914 wurde er für seine Leistungen mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet.
Selbst als er sich im Oktober 1916 eine schwere Beinverletzung an der Westfront zuzog, gab er nicht auf sondern kehrte ein halbes Jahr später zu seiner Einheit zurück.
Als er jedoch am 15 Oktober 1918 bei einem Gasangriff eine Rauchvergiftung erleidet an der er sogar kurzzeitig erblindet entschlisst er sich Politiker zu werden.
Als der Krieg zuende war kehrte ... aus dem Larzaret aus Pasewalk, wo er in Behandlung war zurück nach München, wo er von da an für die Reichswehr als „Verbindungsmann“ und „Aufklärungsredner“ tätig war.
Im Juni 1919 wird ... von seiner Einheit zur Teilnahme eines Rednerkurses für Propagandaleute an der Münchener Universität vorgeschlagen.
Als er an diesem Kurs teilnahm zeichnete er sich als exelenter Redner aus.
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geschrieben am: 26.09.2001 um 19:30 Uhr
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[2]
Im August des gleichen Jahres verfasst ... seine ersten politischen Notizen, in diesen Notizen geht es hauptsächlich darum alle Juden zu entfernen.
Im September 1919 geht er dann auf eine Versammlung der Deutschenarbeiterpartei (DAP) und tritt kurze zeit später mit der Mitgliedsnummer 555 ein.
Am 16ten Oktober 1919 hielt er dann seine erste rede vor Mitgliedern der DAP.
Ein halbes Jahr später im Februar 1920 setzte er sich dafür ein das die DAP in Nationalsozialistische Arbeiter Partei (NSDAP) umbenannt wird.
Am 31. März wird ... aus der Reichswehr entlassen und widmet sich nur noch mit der Partei.
... wird schnell unentbehrlich für die NSDAP, und es gelingt ihm die Führung der Partei zu übernehmen.
Nach dem Versuch 1923 die Bayrische Landesregierung zu stürzen, wird die Partei verboten und ... wird wegen Hochverrates zu 5 Jahren Haft in der Festung Landsberg verurteilt.
Nach einem Jahr wird ... schon vorzeitig entlassen.
Wieder draußen beschäftigt sich Adolf ... mit der Neugründung der NSDAP, diese gelingt ihm auch am 27ten Februar 1925.
... wurde am 30 April 1925 auf Antrag der österreichischen Staatsbürgerschafe entlassen und wurde staatenlos.
1932 wird ... dann schließlich die Deutsche Staatsbürgerschaft anerkannt.
Die bayrische Regierung entzog ihm das recht Öffentliche Reden zu halten, dieses Recht gelangt er aber am 9. März 1927 wieder.
Am 13. März 1932 kandidiert ... als Reichspräsident und erhält beim erstem Wahlgang 30 Prozent der Stimmen.
Im Zweiten Wahlgang erzielt er immerhin 37 Prozent der Stimmen, kommt aber nicht auf so viele stimmen wie der alte Reichspräsidenten Hindenburg.
Am 30. Januar 1933 wird ... zum Reichskanzler ernannt.
Kurze Zeit später stirbt Hindenburg und ... vereint die Ämter Reichskanzler und Reichspräsident und übernimmt sie beide.Damit übernimmt er die Oberbefehlsmacht über die Wehrmacht.
Unter ...s Kommando wurde die Wehrmacht stark verstärkt.
Nach dem Einmarsch von Deutschen Truppen in Österreich verkündete ... am 15.März 1938 vor einer begeisterten Menschenmenge auf dem Wiener Heldenplatz den Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich.
Kurze Zeit später gibt ... die Geheimen Befehle zur Zerschlagung der Tschechei.
Zusammen mit Joseph Goebbels inzinirt ... am 9.November 1938 die Reichskrystalnacht, in dieser Nacht werden Synagogen, jüdische Geschäfte und jüdische Wohnungen angezündet und Juden gequält und ermordet.
Im Januar 1939 kündigt ... in einer Reichstagrede an, das im falle eines neuen Weltkrieges
„DIE JÜDISCHE RASSE IN EUROPA VERMICHTET WERDEN SOLL.“
Am 21. März 1939 fordert ... die Danzigs, er teilt den Generälen der Wehrmacht seine Angriffspläne mit und fordert „LEBENSRAUM IM OSTEN“
Im September starten dann die Angriffe auf Polen und somit der zweite Weltkrieg.
Aber ...s Diktatorische Führung wird nicht von allen Leuten unterstützt oder toleriert, so wird ... im Laufe seiner Politischen Laufbahn öfter das Ziel von Attentaten.
So auch unter anderem am 8. November 1939 im Bürgerbräukeller durch den Schreinergesellen Johann Georg Elser.
Doch ... überlebte alle Attentate.
Am 30. März 1940 beschließt ... die Sowjetunion anzugreifen.
Im Dezember des Gleichen Jahres ordnet ... dann die systematische Ermordung aller europäischen Juden an.
1943 fängt ...s Machtperiode dann langsam an zu zerbrechen, an 31. Januar kapituliert die 6.Deutsche Armee die bei Stalingrad eingeschlossen war.
Zum schluß probiert ... noch mit allen Mitteln die bevorstehende Niederlage aufzuhalten in dem er letzte verzweifelte Ansprachen ans Volk stellt und Kinder und alte Leute zur Verteidigung der Reichsgrenzen einsetzt.
Als er jedoch merkt das der Krieg endgültig verloren ist bringt er sich am 10. April 1945 in einem Bunker in Berlin selbst um.
hoffe, ich hab dir geholfen!
HDGDL
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geschrieben am: 26.09.2001 um 19:46 Uhr
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KAUI, meld dich ausserdem ma bei mir 
Manno ich vermiss dich
Rie |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.09.2001 um 15:52 Uhr
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boah, is das viel. dangääääää.   |
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