| "Autor" |
Da beißt sich die Katze doch im Schwanz |
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geschrieben am: 14.12.2001 um 18:27 Uhr
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[i]Ich gehe mal davon aus, dass die meisten von euch etwas mit mp3z zu tun haben und dass viele auch Napster(alternativen) nutzen. Also ich spreche von diesen Filesharing-Toolz. Und jeder, den es interessiert, weiß, dass solche Toolz von der Musikindustrie verfolgt wird, wobei Napster dank BMG wohl eine Ausnahme bilden dürfte.
So, nun hab ich mir folgendes überlegt:
Auf der einen Seite ist da die geldgierige Musikindustrie, die entweder versucht, Technologien zu entwickeln, die das Rippen (von Musik-CD als mp3 auf die Festplatte) unmöglich machen oder zumindest erschweren sollen. Oder halt dreiste Firmen wie Bertelsmann, einfach so eine Community wie Napster zu übernehmen um damit noch mehr Geld zu scheffeln.
Tja, das sind wir ja von Konzernen gewohnt
Nun kommt eine Gegenpartei. Sie besteht unter anderem aus Creative Labs, Diamond, Terratec etc. ...
Diese Firmen sagen JA zu mp3z und sehen natürlich das ganze Geld in mp3z. Was nicht dumm gedacht ist. Denn der mp3-Markt boomt. Diese Konzerne entwickeln sogenannte mp3-PlayerZ. Mit diesen Geräten ist es möglich, mp3z auch unterwegs zu hören (wie man es mittlerweile schon von Walkman, Discman kennen dürfte). Eine 6 Gigabyte-Festplatte für mp3z. Welcher Otto-Normal-Verbraucher soll schon wissen, was denn 1 Gigabyte ist? Ist das viel? Oder ist das nicht soviel?
Nun ja, um nicht vom Thema abzukommen. Wann wird uns wohl der Krieg unter den Konzernen erwarten?
Da ist die eine Seite, die an mp3z angeblich Milliarden an Verlusten machen und somit versucht, dieses Komprimierungsverfahren und die Tauschbörsen zu unterbinden (krass gesagt ---> zu zerschlagen). Und dann ist da die andere Seite, die sagt, wir kämpfen für mp3z und machen im Nachhinein ein Vermögen damit. Wie sieht das wohl aus? Unterhalten sich die Big-Bosse überhaupt noch?
Entweder hab ich den Sinn der Abkocherei nicht verstanden oder es steckt wirklich verdammt viel Ironie darin.
Ich weiß, es ist nicht die einzige Branche über die man sagen könnte, dass da was nicht stimmt, aber das fiel mir auch nur mal so ein. Geändert am 14.12.2001 um 18:28 Uhr von wavedancer Geändert am 14.12.2001 um 18:30 Uhr von wavedancer |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.12.2001 um 18:54 Uhr
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6 GB = 6144 Mb
für alle die es nicht wissen 1 gb hat net 1000 mg wie viele denken sondern 1024
ein mp3 hat so circa 3 - 4 mb. Žwenn wir mal von 4 Mb ausgehen, könnte man auf ner 6 gb platte 1536 mp3z speicher bei na titelläge von rund 4 min ergibt das 102 stunden und 15 minuten Musik am stück das sind nur circa werte (<--------- welche batterien sollen das aushalten?? )
Aber mal auf waveŽs text zu reagieren, die Firmen wollen sich alle nur die taschen voll stopfen Aber meint ihr wirklich, das sie es in den nächsten 100 Jahren schaffen werden, die mp3z szene zu zerschlagen?? also ich glaub daran net. außerdem is det sowieso egal, da irgendwann sowieso wieder neue formate kommen, die noch platzsparender sind Aber naja, um halt mal bei mp3z zu bleiben, es wird immer schlaue leute geben, die den Musikkonzernen die Stirn bieten So, nun mekert mal wieder alle, aber is nunmal meine Meinung.
Bye Tiwe |
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