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Die islamistische Frauenperspektive |
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geschrieben am: 16.12.2002 um 12:06 Uhr
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Wenn wir die islamistische Frauenperspektive untersuchen, so entdecken wir nichts von der angeblich vorhandenen Gleichberechtigung. Die Frauen werden nicht mal als Mensch 2.Klasse betrachtet, sondern sie gehören zu einer Gruppe mit den Tieren und Gütern. Frauen seien für die Erfreuung von Männern erschaffen. Die "gute" Behandlung von Frauen kann leicht erklärt werden: Warum sollte man sein Eigentum schlecht behandeln? Wenn die Frauen sich unterordnen, dann gehören sie zum System. Wenn man den Existenzgrundlage von Frauen so dann erwartet man, daß die Frauen brave Ehefrauen und Mütter werden. Alles was man den Frauen verspricht, relativiert man mit diesen Pflichten. Es heißt ja auch: "Das Paradies liegt zu den Füßen der Mütter" oder "Wenn eine Frau ihren Mann erfreut, so soll sie belohnt werden". Wenn diese Ansichten in einer modernisierten Form auftreten, dann versuchen sie die Frauen zu Haussklaven umzufunktionieren und ihre direkte Produktivität auszuschalten.
Nach der Ansichten der heutigen Islamisten werden die Frauen, sobald sie sich in den kapitalistischen Produktionsprozess einfügen, ihre "natürlichen" Pflichten vernachlässigen. Die Frauen können dann nicht mehr brave Ehefrauen und Mütter werden und verdienen keine "gute" Behandlung. Weil man die doppelte Ausbeutung der Frauen nicht damit beheben kann, indem man sie von ihren ehelichen Pflichten befreit, so soll die kapitalistische Ausbeutung von Frauen gestoppt werden, indem sie nicht mehr arbeiten, so lautet die islamistische Gedankengang. Wenn die Frauen nicht mehr nur in ihren vier Wänden leben würden, dann könnnten sie ja "negative" Erfahrungen machen, oder sogar ihre "Ehre" verlieren. Warum diese ganzen Strapazen? Einfach nicht mehr ihre kleine Welt verlassen, wir sorgen uns schon um euch, das versuchen Islamisten den Frauen einzuprägen.
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