Auf den Beitrag: (ID: 586633) sind "80" Antworten eingegangen (Gelesen: 4041 Mal).
"Autor"

Für alle...

Nutzer: Gast_Lynn
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geschrieben am: 19.09.2003    um 20:03 Uhr   
[i]ich mach jetzt mal einen Beitrag mit ganz vielen Gedichten ... sind allerdings alle nicht von mir

ALLEIN

In einer düsteren Nacht
Ganz tief im Wald
Vom Vollmond beleuchtet

Am schwarzen Baum
In undurchdringlicher Dunkelheit
In einer Welt aus Hass

Ganz ruhig daliegend
Kein Zucken
Kein Laut

Ein Hoffnungsschimmer
Befleckt mit Angst
Gleichmäßig atmend

Die Augen geschlossen
Tiefrote Lippen
Leuchtende Flügel

Ein kleiner Funke
Fast verloschen
Ohne Mut

Weißer Engel
Mit Blut beschmiert
Die Flügel verklebt

Verstoßen
Beschmutzt mit Sünde
Der Tod ist nah

Leise klingen die letzten Atemzüge
Stumm fließt das letzte Tröpfchen Blut
Lautlos die letzte Träne

Ein weiteres Opfer
Zum Sterben geboren
Völlig allein
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Nutzer: sunwatcher
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geschrieben am: 19.09.2003    um 20:05 Uhr   
[schwarz]

volltreffer und versenkt
das schiff wurde ein wrack
das schiff trägt einen namen



nette idee feli



Geändert am 19.09.2003 um 20:06 Uhr von sunwatcher
Wer braucht schon Zeit
wenn man genug Raum hat ?
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Nutzer: Gast_Lynn
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geschrieben am: 19.09.2003    um 20:06 Uhr   
[i]Einsamkeit !!!

Die Seele ist tot,
jetzt kann nur noch der Körper sterben.
Zerfressen von dem Wissen,
ganz alleine zu sein.
Allein gelassen von den Menschen,
die man liebte.
Enttäuscht, gedemütigt und verraten.
Das alles zu spüren, zu wissen,
dass es kein Zurück mehr gibt.
Verloren in der Welt der Einsamkeit.

Geändert am 19.09.2003 um 20:06 Uhr von Lynn
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Nutzer: Gast_Lynn
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geschrieben am: 19.09.2003    um 20:10 Uhr   
[i]Gib nicht auf!

Wenn du weinend die Welt durchschaust.
Wenn du dich nichts mehr zu sagen traust.
Wenn dir das Glück vergeht und
du nur noch aus Verzweiflung bestehst.
Wenn der letzte Hauch Hoffnung vergeht,
die Liebe nur noch in deinen Träumen besteht.
Dann musst du kämpfen, sonst ist es zu spät!
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Nutzer: Gast_Lynn
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geschrieben am: 19.09.2003    um 20:10 Uhr   
[i]darf natürlich jeder noch andere Gedichte reinschreiben wer will
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Nutzer: sunwatcher
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geschrieben am: 19.09.2003    um 20:16 Uhr   
[schwarz]


tief in der nacht
in der nur sie wacht
sie allein hat die kraft
sie gibt mir jeden morgen den saft
sie ist es die mir den halt bringt
die morgens als erstes winkt
und als letztes geht
und sollte es einmal entgegen weht
bleibst sie an meinem bette sitzen
und schaust meinen gedanken zu beim flitzen
sie die am meisten hilfe braucht
deren kopf am meisten raucht
sie gibt mir ihre schulter zum anlehnen
und beginnt sie einmal an zu gähnen
so tauschen wir die posten
so das unsere freundschaftlichen gesten nie rosten


Wer braucht schon Zeit
wenn man genug Raum hat ?
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Nutzer: Engelskrieger
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geschrieben am: 19.09.2003    um 20:17 Uhr   
[i] [rot] Sterbendes Herz

Von Liebe verlassen
nur mit Hass erfüllt.
Die Gefühle wurden entrissen
und es ist so schwarz.
Niemand vermag es,
es jetzt wieder zum schlagen zu bringen.
Der Schmerz der es fast platzen lässt,
er fühlt sich an als wenn man ein Messer hinein bohrt.
Wie groß ist doch der Schmerz dem man dem Herzen zufügen muss,
damit es sich so anfühlt...
Es fühlt sich an als wenn ein kalter Wind durch die Kammern weht...
Ist es vorbei?
Bleibt es stehn?
Das Blut fließt nur noch langsam...
Es hat keine Kraft mehr zum schlagen..
Gibt es auf?
Will es gar nicht mehr?
Aber es ist zu spät..
Es ist starr wie Stein...
kalt wie Eis...
und schwarz wie die Nacht...
Das verletzte, sterbende und lieblose Herz...

[gezeichnet Engelskrieger ~back to reality~]
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Nutzer: Gast_Lynn
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geschrieben am: 19.09.2003    um 20:20 Uhr   
[i]SUCHT

Nie im Leben hättest du gedacht,
dass die Versuchung dir die Sucht gebracht.
Blind vor Verlangen, prägt sie dein Leben
und ergreift Besitz von dir.
Sie wird zum Gegner deiner selbst.
Und zermartert dir das Hirn.
Ohne sie kannst du nicht mehr leben
und doch kämpfst du gegen sie.

Unentbehrlich das Gefühl,
für Minuten schwereloses Dasein.
Doch die Wahrheit
holt dich schnell ein,
du spürst die mörderische Kraft,
die dein Leben zunichte macht.
Sie wird zum Gegner deiner selbst.
Und zermartert dir das Hirn.
Ohne sie kannst du nicht mehr leben
und doch kämpfst du gegen sie.

Eine unsichtbare Macht,
die nicht mehr von dir weicht.
Worte deiner Freunde halfen nicht,
du verfällst ihr immer mehr.
Jedes Mittel ist dir recht,
um Minuten voller Schmerz zu stillen.
Sie wird zum Gegner deiner selbst.
Und zermartert dir das Hirn.
Ohne sie kannst du nicht mehr leben
und doch kämpfst du gegen sie.

Deine Seele verborgen im Dunkeln,
dein Körper geschunden,
im Kampfe zitternd -
du wirst deinem Verlangen
ein letztes Mal gerecht.
Du kannst dich nicht mehr wehren,
vorbei ist der Kampf
deiner endlosen Qualen...

Geändert am 07.12.2003 um 12:28 Uhr von Lynn
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Nutzer: sunwatcher
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geschrieben am: 19.09.2003    um 20:23 Uhr   
[schwarz]

feli du kannst gedichte schreiben
nur so schnell kannst du es nicht
wieso machst du nicht eine nur mit deinen?
ich glaube schon das es für dich schöner wäre
das ist keine kritik!!!


Wer braucht schon Zeit
wenn man genug Raum hat ?
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Nutzer: Engelskrieger
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geschrieben am: 19.09.2003    um 20:35 Uhr   
[i] [rot] Brennender Engel
In einer lauen Sommernacht
Ein Engel seine Flügel
Breitet aus auf einem
Hügel
Und fliegt, den Tod bedacht

Mit zwei ganz sachten Schwingen
Entfernt er sich der
Erde langsam
Bis dass er nah den Wolken kam
Hört man von dort sein Lied erklingen

So rein
und edel der Gesang
Verzaubert seine Hörer gar
Ein schöner Klang so völlig klar
Wie ein Fluss
der seiner Quell' entsprang


Dein Körper wandelt auf der Erde
Dein Geiste in den Lüften
schwebt
Er gerne mit den Engeln geht
Reitet auf einem Pferde

Nun langsam deine Augen öffnest

Blickst dich um und merkest schnell
dass um dich rum nun alles hell
Wieder in deinem Traum
sein möchtest

Über Dir am Himmelszelt
Ein wunderschönes Wesen
Elegant wie ein Engel gewesen

Es brennend hinter den Hügel fällt

Geändert am 19.09.2003 um 20:35 Uhr von Engelskrieger
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Nutzer: Gast_Lynn
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geschrieben am: 19.09.2003    um 20:35 Uhr   
[i]Vergessen...

Ihre Gedanken sind gefangen
In einer Zeit von Liebe und Glück
In ihr ist ein Verlangen
Nur nach ihm ist es verrückt

Tief sitzt das Gefühl der Einsamkeit
Keiner hört, wie es in ihr schreit
Sie weiß, sie ist mit ihrem Schmerz nicht allein
Doch sein Platz, der wird für immer verlassen sein

Die Angst, ihn nie mehr zu vergessen
Sie ist von ihren Erinnerungen besessen
Ihr Leben dreht sich um die Vergangenheit
Und wo bleibt die Zeit, die sie von ihren Wunden befreit?

Ein Traum ist vorbei, kehrt nie mehr zurück
Langsam vergessen und vergangen ihr Glück
Doch der Schmerz lässt sie nicht los
Und wenn er auch vergeht, die Narben leiben groß
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Nutzer: Gast_Lynn
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geschrieben am: 19.09.2003    um 20:36 Uhr   
(zitat)[schwarz]

feli du kannst gedichte schreiben
nur so schnell kannst du es nicht
wieso machst du nicht eine nur mit deinen?
ich glaube schon das es für dich schöner wäre
das ist keine kritik!!![/schwarz]


(/zitat)
[i]später vielleicht ...
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Nutzer: Engelskrieger
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geschrieben am: 19.09.2003    um 20:39 Uhr   
[i] [rot] Todesengel

Ich stehe im Schatten
nicht im Licht
blutende Tränen laufen über mein Gesicht.

Doch bevor
meine Seele ins leere rennt,
sich von meinem Körper trennt.
Bevor mein Lachen erstirbt und
dir die Fröhlichkeit verdirbt.
Bevor sich meine Augen schliessen
um nie wieder den Glanz der
Welt zu geniessen.
Und bevor meine letzte Träne im Boden versinkt wirst du wissen:
Ich habe
dich geliebt!!!

Doch nun verlasse ich die Welt als Engel, werde nie wieder zurückkehren.
Denn
ich bin ein Todesengel,
zart und wunderschön!

Geändert am 19.09.2003 um 20:42 Uhr von Engelskrieger

Geändert am 19.09.2003 um 20:43 Uhr von Engelskrieger
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Nutzer: Gast_Lynn
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geschrieben am: 19.09.2003    um 20:49 Uhr   
[i]Versteckter Kummer

Flehende Blicke,
von keinem gesehen,
hilflose Gesten,
kann keiner verstehen.

Am Tage der Alltag,
in der Nacht der Traum.
Von außen normal sein,
eigener innerer Raum.

Das Herz von einem Schwert zerstochen,
das Schwert des inneren Kampfes
verloren,
gebrochen.

Schmerzen der Sehnsucht,
niemandem gesagt.
Eigener Kummer,
eigen geplagt.

Sehnsucht der Liebe,
endloses Warten.
Schmerzen wie Hiebe,
das Herz wird erhärten.

Probleme, wie sie viele kennen,
man muss was tun...
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Nutzer: Gast_Lynn
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geschrieben am: 19.09.2003    um 21:15 Uhr   
[i]Warum ?

Letzte Nacht fragtest du mich:
"Warum du und ich?
Warum leiden wir Kummer und Schmerz?
Warum bricht man uns das Herz?
Sag's mir ins Gesicht:
Warum lieben sie uns nicht?"

Ich antwortete dir:
"Warum wir?
Das weiß ich nicht.
Auf dieses 'Warum?' kennt niemand eine Antwort,
nicht hier und an keinem anderen Ort."
Du gingest zum Fenster
und sahest hinaus:
"In meinem Herzen ist es so dunkel,
wie dort drauß'."

Ich nehm dich an der Hand
und führe dich durchs Land.
Ich zeig dir Menschen,
die mehr Kummer haben als wir.
Ich halte immer zu dir.

Warum leiden wir Kummer und Schmerz?
Warum bricht man uns das Herz?
Ich sag's dir ins Gesicht:

Unser Kummer verfliegt,
wenn Freundschaft siegt.
So muss keiner unser "Warum?"
mit einem "Darum!" beantworten...

Geändert am 20.09.2003 um 00:40 Uhr von Lynn
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Nutzer: Gast_Lynn
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geschrieben am: 20.09.2003    um 01:30 Uhr   
[i]Verstehen

Verstehen sollt ihr mich.
Was ist daran so schwer?
Aber ihr seht nur euch, nicht mich.
Wenn ihr mich seht,
seht ihr mich nur von außen.
Aber meine Gefühle bleiben euch verschlossen.
Ihr denkt, ihr kennt mich,
doch das tut ihr nicht.
Deshalb könnt ihr mich jetzt nicht verstehen.
Wisst ihr eigentlich, wie es mir geht?
Nein!
Woher auch?
Ihr kennt doch nur die Mauer,
die witzige Art,
die Lustige und immer Fröhliche.
Nie würdet ihr denken,
dass ich anders bin.
Nie denken,
dass auch ich ein weiches Herz hab.
Und das könnt ihr nicht verstehen!
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Nutzer: Gast_Lynn
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geschrieben am: 20.09.2003    um 01:36 Uhr   
[i]Unendlichkeit

Ich blicke ins Leere,
es ist Zeit.
Ich bin im Nichts,
ich bin bereit.

Ich breite meine Arme aus
und lass mich einfach sinken.
Ich fliege in das Nichts hinein,
die Unendlichkeit zu trinken.
Ich sehen nur ein helles Licht
und sehne mich danach.
Doch auch dieses Licht vergeht,
mein Traum ganz still zerbrach.
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Nutzer: Gast_Lynn
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geschrieben am: 20.09.2003    um 01:45 Uhr   
[i]Mit der Zeit lernst du

Mit der Zeit lernst du, dass eine Hand zu halten
nicht dasselbe ist, wie eine Seele zu fesseln.
Und dass Liebe nicht Anlehnen bedeutet
und Begleiten nicht Sicherheit.
Du lernst allmählich, dass Küsse keine Verträge sind
und Geschenke keine Versprechen.
Und du beginnst deine Niederlagen erhobenen Hauptes
und offenen Auges hinzunehmen.
Mit der Würde eines Erwachsenen,
nicht maulend wie ein Kind.
Und du lernst, all deine Straßen
auf dem Heute zu bauen,
weil das Morgen ein zu unsicherer Boden ist.
Mit der Zeit erkennst du,
dass sogar Sonnenschein brennt,
wenn du zuviel davon abbekommst.
Also bestelle deinen Garten und schmücke
dir selbst die Seele mit Blumen,
statt darauf zu warten,
dass andere Kränze flechten.
Und bedenke, dass du wirklich standhalten kannst
und wirklich stark bist.
Und dass du deinen eigenen Wert hast.

Geändert am 05.12.2003 um 21:59 Uhr von Lynn
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Nutzer: Gast_Lynn
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geschrieben am: 20.09.2003    um 15:48 Uhr   
[i]SIE

Sie sagten, ich kann nicht gehen,
doch ich ging.
Sie sagten, ich kann nicht sprechen,
doch ich sprach.
Sie sagten, ich kann nicht kämpfen,
doch ich kämpfte.
Sie sagten, ich kann nicht siegen,
doch ich siegte.
Sie sagten ich kann nicht lieben,
doch ich liebte.
Und weit hinter mir höre ich sie sagen,
ich soll aufhören zu träumen - und ich lache...
Geändert am 20.09.2003 um 15:49 Uhr von Lynn
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"Autor"  
Nutzer: knuddelie
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geschrieben am: 20.09.2003    um 17:23 Uhr   
*~*HörDeinerSeeLeZu*~*
also das ist eigentlich kein richtiges gedicht es sollte mal sowas wie ein lied werden ist aber noch lange nicht vertig ...
da es aber aus mir spricht glaube ich das es in poesie gehört....

*DU fühlst dich einsam...du fühlst dich einsam und allein,
deine gedanken ...und du und du verstehstsie oben drein .
dieses zerbrechen, ja das zerbrechen deiner seele, es ist so schmerzhaft und dieser schmerz gibt dir keine ruh...

*Hörst du sie nicht die schreie deiner seele.
sie zerbricht in dir und sie fleht zu dir ....
doch du denkst kannst ihr entfliehen , schließt sie ab wie eine tür...

*Reich ihr die hand ... verbirg sie nicht denn sie ist auch ein teil von dir.....

*Du hörst doch jeden tag und jede nacht ... das flehen "bitte höre mich an.
doch du verschließt sie und das auch noch vor deinen augen,
wie kannst du das nur ertragen?.....

*Durch das verbergen, hast du es nun geschafft sie auf zu geben, nur weil du nicht an sie glaubst.
nun istŽs vergeben, du hast sie einfach aufgegeben.

*DOch vielleicht, vielleicht entsinnst du dich des besseren weges... nimm nimm einen neuen weg und ein neues leben.
ruhe in frieden und das in gottes segen ....
tod ist leben


so vertig ich weiß nicht ob es überhaupt jemand verstehen wird aber falls nicht ist es nicht schlimm. mir war nur mal so danach es zu schreiben
und es ist ja auch nicht vertig
sabi


ps: eigentlich wollte ich dafür einen neuen thread auf machen aber irgentwie gings nit also habe ich es nun hier rein geschrieben
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"Autor"  
Nutzer: Gast_Lynn
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geschrieben am: 02.12.2003    um 17:25 Uhr   

[i]Was es ist


Es ist Unsinn
sagt die Vernunft

[schwarz]Es ist was es ist
sagt die Liebe

[/schwarz]Es ist Unglück
sagt die Berechnung

Es ist nichts als Schmerz
sagt die Angst

Es ist aussichtslos
sagt die Einsicht

[schwarz]Es ist was es ist
sagt die Liebe

[/schwarz]Es ist lächerlich
sagt der Stolz

Es ist leichtsinnig
sagt die Vorsicht

Es ist unmöglich
sagt die Erfahrung

[schwarz]Es ist was es ist
sagt die Liebe


[/schwarz]Erich Fried



Geändert am 02.12.2003 um 17:27 Uhr von Lynn
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