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geschrieben am: 30.08.2000 um 02:00 Uhr
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[b]Das erste Blut[/b]:
Ich will nicht Deine Liebe, nein mein schönes Kind
Du weißt, wovon ich rede- Werde meine Königin
Ich denke immer nur das eine, wenn wir zusammen sind
Refrain: Das erste Blut, Dein erstes Blut
Ich kann nicht länger warten, schenk mir Dein erstes Blut
Nur eine Nacht in meinen Armen, eine Nacht wir zwei allein
Das Ende Deiner Unschuld, nichts wird wie früher sein
Tag und Nacht, tagein, taugaus
ein sinnliches Vergnügen
[b]H[/b]:
Mit jedem Tag wurden die Schatten länger
die Tage kürzer, die Kreise enger
Freunde gingen, die Einsamkeit kam
Ja, selbst die Engel schwanden irgendwann
denn mein Leben lag in Scherben, hatte seinen Sinn verloren
Ich spürte nur gefrorene Leere, ich fühlte mich wie totgeboren, wie totgeboren
Ich kostete den bitteren Geschmack der Sterblichkeit
Ich wollte es beenden, fast war es soweit
Ich vergiftete mich selbst, doch ich hab es überlebt
Ich verbrannte meine Brücken, ich weiß nicht, ob ihr versteht
Ich wollt nen Fensterplatz im Himmel,
doch ich schaffte seinen Schatten
Ich tötete jedes Gefühl- alles, alles was ich hatte, alles was ich hatte
Jetzt, wo ich clean bin, wird mir alles klar
Jetzt, wo ich clean bin, weiß ich wo ich war
Es riss mich fort in eine andere Zeit, in andre Welten
Ich floh vor mir, vor meinem Hirn und meinen Ängsten
Durch Mauern des Bewußtseins, in das Reich des Vergessens
In nie endenden Rausch, vom Heroin besessen
vom "H" besessen
vom Heroin besessen
vom "H" besessen
[b]Leiden[/b]:
Komm schon, lass uns leiden, lass uns träumen gehn!
Lassen wir uns treiben- Ich will das Schwarze sehn, ich will das Schwarze sehn
Refrain: Ich will leiden! Ich will leiden!
Komm lassen wir uns treiben, ich will leiden!
Wir leben Stunden wie Sekunden, die Angst ist uns vertraut.
Wir gehn einsam unsre Runden, die Nacht ist unsre Braut, die Nacht ist unsre Braut
So, jetz würd ich aba wirklich mal sagen wird es
[b]Zeit zu gehn, zu gehn, zu gehn, zu gehn, zu gehn[/b]
Geändert am 06.09.2000 um 14:59 Uhr von Summersby |
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