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Nutzer: steinwolf
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geschrieben am: 06.11.2003    um 22:45 Uhr   
liebste @ alina

warum ist es mir nicht gegeben so eine klare und deutliche antwort zu geben???
ich missbrauche vorsätzlich einen satz eines von mir gern gehörten liedermachers : "danach kann nichts mehr kommen."


ok..ich antworte : bin halt keine frau

liebe grüße
steinwolf
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Nutzer: *rebellin*
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geschrieben am: 07.11.2003    um 12:25 Uhr   
Ich finde ein Abzutreiben ist wie ein Mord, doch muss man auch die umstände betrachten... Ich wüsste ehrlich gesagt nicht, ob ich jetzt ein Kind kriegen wollen, da ich mich selbst noch nicht bereit fühle ein Kind in die Welt zu setzen, immerhin habe ich Wünsche und Träume, die ich verwirklichen möchte... Ich bin dagegen, dass Kinder Kinder kriegen, doch würde ich mit dem Leben eines Kindes nicht spielen... Jeder sollte selbst entscheiden, ob er abreibt oder nicht... Wenn man vergewaltigt wird und gleichseitig dadurch geschwängert, sollte man nicht aus diesem Grund abtreiben, sondern eher wegen der Verantwortung und ob man bereit ist ein Kind zu kriegen und ob man dem Kind etwas bieten kann...

rebellin
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Nutzer: alina
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geschrieben am: 07.11.2003    um 15:18 Uhr   
[i]Hallööööchen Wölfchen *winke winke* lange nichts mehr von einander gelesen,ich hoffe es geht Dir gut und es läuft alles wie Du es Dir wünschst
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Nutzer: Spoo
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geschrieben am: 07.11.2003    um 22:09 Uhr   
Vielleicht interessiert auch jemanden die [b]Meinung der Bibel[/b].


Für einen echten Christen ist jede Abtreibung Mord!

(Elberfelder)
>2.Mose 21:22 Wenn Männer sich raufen und dabei eine schwangere Frau stoßen, so daß ihr die Leibesfrucht abgeht, aber kein weiterer Schaden entsteht, so muß dem Schuldigen eine Geldbuße auferlegt werden, je nachdem, wieviel ihm der Eheherr der Frau auferlegt, und er soll nach dem Ermessen von Schiedsrichtern geben. 23 Falls aber ein weiterer Schaden entsteht, so sollst du geben Leben um Leben<

Wie man sieht, ist vor Gott auch der Fötus schon ein Mensch mit einem Recht auf Leben. Ihn zu töten ist mord und wurde zur damaligen Zeit mit der Todesstrafe bestraft.

>Psalm(von König David) 139:13 Denn du bildetest meine Nieren. Du wobst mich in meiner Mutter Leib. 14 Ich preise dich darüber, daß ich auf eine erstaunliche, ausgezeichnete Weise gemacht bin. Wunderbar sind deine Werke, und meine Seele erkennt es sehr wohl. 15 Nicht verborgen war mein Gebein vor dir, als ich gemacht wurde im Verborgenen, gewoben in den Tiefen der Erde. 16 Meine Urform sahen deine Augen. Und in dein Buch waren sie alle eingeschrieben, die Tage, die gebildet wurden, als noch keiner von ihnen da war.<

Ich fand es auch sehr interessant, als wir dieses Thema in Bio angeschnitten haben. Der Lehrer kannte Behinderte(von Geburt an Behinderte) und einige meiner Mitschüler auch. Es hat mich überrascht, dass alle die Erfahrung gemacht hatten, dass diese behinderten Menschen dennoch Lebensfreude empfunden hatten und nicht tot sein wollten. Bei diesen Menschen ist es völlig anders als bei Menschen, die gesund sind und dann durch einen Unfall oder eine Krankheit erst behindert werden. Solche Menschen kommen damit meist nicht klar und finden ihr Leben schrecklich. Wenn also Menschen auch mit einer Behinderung Freude am Leben haben, warum sollten sie dann von anderen Menschen umgebracht werden?

Spoo



Geändert am 07.11.2003 um 22:13 Uhr von Spoo
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Nutzer: Bengel19
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geschrieben am: 08.11.2003    um 00:41 Uhr   
Für mich stellt sich die Frage, an welchen Punkt der Enwicklung spricht man von einem Leben?
Hat man getötet, wenn das getötete, also der Embryo, sich seiner Existenz gar nicht bewußt war?
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Nutzer: Gast_Zabia
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geschrieben am: 08.11.2003    um 08:19 Uhr   
Spoo:
Dein Beispiel lass ich nicht gelten. Kann ich nicht gelten lassen!

Deshalb:

[zitat]... und dabei eine schwangere Frau stoßen, so daß ihr die Leibesfrucht abgeht, aber kein weiterer Schaden entsteht, so muß dem Schuldigen eine Geldbuße auferlegt werden, je nachdem, wieviel ihm der Eheherr der Frau auferlegt, und er soll nach dem Ermessen von Schiedsrichtern geben. 23 Falls aber ein weiterer Schaden entsteht, so sollst du geben Leben um Leben[/zitat]

Wenn die Frau das Baby verliert, dann wird eine Geldstrafe bezahlt! Und nicht die Frau darf entscheiden, sondern ihr Gatte. So sie einen hat!!!!!

Wie kannst hier sagen, dieses Beispiel bedeutet, daß die Bibel einen Fötus als lebenden Menschen anerkennt?

Unterschwellig interpretier ich dieses Beispiel auch noch so:

"..weiterer Schaden..."
Sollte die schwangere Frau auch sterben, dann erst gilt "Leben um Leben".

Wenn die Menschen zur Zeit des A.T. ähnlich wie Du gedacht hätten, dann müsste "Leben um Leben" schon gegolten haben, in dem Moment, wo die Shcwangere ihr Baby verliert!

[b]Beachte: In Deinem Beispiel wird ein UNFALL geschildert![/b]


Aus heutiger Sicht gesehen ist sowieso undenkbar, daß der Ehemann einer Schwangeren entscheiden darf, wie groß der Schadenersatz sein muss. Sicher erleidet auch ein werdender Vater einen Schaden. Sicher wird das in unserem Rechtssystem leider nicht berücksichtigt.

Idealerweise müssten beide entscheiden dürfen!

Als Argument gegen eine Abtreibung taugt Dein Bibelzitat leider nicht, Spoo.

Das taugt als Argument [b]für[/b] Abtreibung. Als Argument, daß der Verlust einer Leibesfrucht nur ein [b]Sachschaden[/b] ist, [b]der eben mit Geld aufgewogen werden kann[/b]!


[b]Deine Ausführungen über behinderte Menschen, über absolutes Recht dieser Menschen zu leben, geboren werden zu dürfen: Diese erfreuen meine Seele! Da denk und fühle ich wie Du![/b]



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Nutzer: Gast_Zabia
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geschrieben am: 08.11.2003    um 08:33 Uhr   
(zitat)Für mich stellt sich die Frage, an welchen Punkt der Enwicklung spricht man von einem Leben?
Hat man getötet, wenn das getötete, also der Embryo, sich seiner Existenz gar nicht bewußt war? (/zitat)


Eben. Das ist ein wichtiger Punkt.

[b]Allerdings ist es äusserst schwierig, meiner Ansicht nach unmöglich, diese Frage je zu beantworten.[/b]

Kein Wissenschafter kann beweisen, ab wann sich ein Embryo seiner selbst bewusst ist. Ein Embryo kann sich ja nicht äussern.

Deshalb ist die Antwort nicht möglich, deshalb kann jede Antwort richtig udn falsch sein.

Niemals werden wir das wissen.


[b]Ich möcht hier aber darauf hinweisen:[/b]

Die Frau, die sich zur Abtreibung entschliesst, die macht das niemals leichtfertig.
Niemals sozusagen "ungestraft" von der Natur selber. (Ich selber hatte wochenlang Weinkrämpfe, bin sogar ins Ausland geflüchtet, hab meine Heimat verlassen wollen....)

Eine Frau, die abtreibt, leidet lebenslang, weil sie sich nicht anders entscheiden konnte.

Zweifelt lebenslang, ob diese Entscheidung richtig oder falsch war!


Der Arzt, und heutigen Tages macht es ja ein Arzt oder eine Ärztin (und ich finde es super, daß es diese Ärzte gibt, die den Frauen diese Wahlfreiheit zugestehen können)ist doch der/diejenige, der/die den Embryo tötet:


[b]Die Medizin braucht sich nicht über die Methoden der Abtreibung, ja nicht mal über die Motive der abtreibenden ÄrztInnen rechtfertigen!

Die Abtreibungsgegner bürden diese Last aber den armen Frauen auf, die absolut keinen Einfluss auf die Methode haben!

Überdies braucht kein Mann, weil er eben seine Vaterpflichten nicht erfüllen kann oder will, sich gesellschaftlich rechtfertigen!


Niemand spricht darüber![/b]

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Nutzer: Spoo
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geschrieben am: 08.11.2003    um 12:40 Uhr   


@Zabia
Ein Embryo ist ein Leben! Das ist ein Fakt. "Daher Leben für Leben". Der Psalm von David ergänzt diese Sicht ja zusätzlich. David hat sich im Leib seiner Mutter nicht als "Ding" gesehen sondern als Lebewesen. Kein weiterer Schaden wäre, wenn eine Frühgeburt ausgelost würde, was Kind und Mutter überleben. Ist der Fötus zu jung, geht er nicht als Sache kaputt, sondern stirbt als menschliches Wesen.

Und ja, obwohl es ein Unfall war. Glaubst du daher Jehova Gott wäre gnädig bei einem vorsätzlichen Embryomord?

Und selbst wenn wir uns immer noch nicht über die genaue Strafe einig sind, so sind wir uns sicherlich darin einig, dass es für einen Christen in jeden Fall eine Straftat (vor Gott) ist, umso mehr bei einem [b]bewusst[/b] herbeigeführten Tot des Fötus (unter der logischen Berücksichtigung, dass er nicht nur formaler Christ ist, sondern ein echt gläubiger Christ, im Sinne der Bibel).

Spoo
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Nutzer: Gast_Zabia
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geschrieben am: 08.11.2003    um 13:25 Uhr   
"..wenn die Leibesfrucht abgeht... heisst: Verlorengeht, Spoo. Tot ist.
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Nutzer: Gast_Sendy
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geschrieben am: 08.11.2003    um 13:46 Uhr   
(zitat)würde ihr ein kind abtreiben wenn ihr zb.vergewaltigt wurdet oder so?
(/zitat)

Nein
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Nutzer: Spoo
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geschrieben am: 08.11.2003    um 19:58 Uhr   
(zitat)"..wenn die Leibesfrucht abgeht... heisst: Verlorengeht, Spoo. Tot ist.(/zitat)

sie geht nicht verloren, sie geht nur ab und was dann passiert stellt sich erst heraus.

Würde man den Fötus als eine Sache oder ein Tier sehen, wie du es verstehst, so dass man nicht Leben für Leben nimmt, dann müsste die Frau des Verursachers dem Geschadeten Ehepaar ein Kind gebären. Würde man auf Auge um Auge, Zahn um Zahn bestehen, dann wäre die Folge, dass wenn der Täter oder Unfallverursacher auch eine schwangere Frau bekommt, dass man sie dann auch zur Fehlgeburt bringt. Beides absolut absurd.

Spoo

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Nutzer: Spoo
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geschrieben am: 08.11.2003    um 20:00 Uhr   
(zitat)(zitat)würde ihr ein kind abtreiben wenn ihr zb.vergewaltigt wurdet oder so?
(/zitat)

Nein(/zitat)

Gut, dass Mutter für mich auch so entschieden hat, wäre sonst nicht da.

Spoo
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Nutzer: Gast_Zabia
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geschrieben am: 09.11.2003    um 06:32 Uhr   
[zitat]Spoo, ich freu mich, daß Deine Mutter so entschieden hat, entscheiden konnte,

daß Du lebst!

Und egal, was hier manche geschrieben haben, ich bewundere Deine Mutter dafür, daß sie so entschieden hat!
[/zitat]


Deine Interpretation über die Konsequenzen der zitierten Bibelverse teile ich aber nicht.
Kann ich nicht teilen.
Ich erinnere mich auch an eine Schilderung in der Bibel, daß z.B. eine Witwe nach dem Tod ihres Ehemannes als Nebenfrau ihres Schwagers gelten würde. Das wäre undenkbar für mich.
Das ist für mich ein Zeichen, daß manche Ansichten sich doch sehr gewandelt haben, im Lauf der Jahrtausende.

"Leibesfrucht abgehen" bedeutet wirklich "Fehlgeburt". Niemals "Frühgeburt".

Aber, ich will unseren Vorfahren keinen Vorwurf machen, um die Zeit der Geburt Jesu war es ja in z.B. Rom noch üblich, daß ein Vater per Handzeichen sein Kind legitimiert hat oder eben zum Tod verurteilt (wenn es z.B. nicht geund schien!).

Die Zeiten haben sich geändert.


Und sie müssen sich noch ändern.

Der Mensch ist noch nicht am Ziel. 2000 Jahre nach Christi Geburt gibts noch immer zuviel Leid unter den Menschen.




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Nutzer: Spoo
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geschrieben am: 09.11.2003    um 12:09 Uhr   
(zitat)Ich erinnere mich auch an eine Schilderung in der Bibel, daß z.B. eine Witwe nach dem Tod ihres Ehemannes als Nebenfrau ihres Schwagers gelten würde. Das wäre undenkbar für mich.
Das ist für mich ein Zeichen, daß manche Ansichten sich doch sehr gewandelt haben, im Lauf der Jahrtausende.(/zitat)

Man soll Menschen ja auch nicht mehr steinigen. Das mosaische Gesetz gilt nur für die alten Juden und nicht mehr für die Christen. Aber an den Grundsätzen hat sich nichts geändert! Wenn Jehova zur mosaischen Zeit eine Handlung mit dem Tode bestrafen ließ, dann wurde er nicht in Christlicher Zeit toleranter, sondern hasst diese Dinge nach wie vor.

Matthäus 5:18 Denn wahrlich, ich sage euch: Bis der Himmel und die Erde vergehen, soll auch nicht ein Jota oder ein Strichlein von dem Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist.

Matthäus 7:12 Alles nun, was ihr wollt, daß euch die Menschen tun sollen, das tut ihr ihnen auch! Denn darin besteht das Gesetz und die Propheten.

Matthäus 22:37 Er aber sprach zu ihm: "Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstand
38 Dies ist das größte und erste Gebot. 39 Das zweite aber ist ihm gleich: "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst." 40 An diesen zwei Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.

Römer 13:10 Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. Die Erfüllung des Gesetzes ist also die Liebe.

Galater 3:24 Also ist [b]das Gesetz unser Zuchtmeister[/b] auf Christus hin geworden, damit wir aus Glauben gerechtfertigt würden.

-->Die Grundsätze des Gesetzes wurden in der vorchristlichen Zeit gelehrt und gelten noch immer z.B. Du sollst nicht morden, nicht stehlen, lügen, neiden... nach dem der Mensch eine über eine Richtschnur für richtig- und falsches Verhalten verfügte, konnte man alles zusammenfassen mit "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst" Wer seinen Nächsten liebt, kann ihn nicht umbringen (ob privat oder als Soldat) und auch nicht bestehlen usw. Somit ist Jehova genauso wie damals auch am Leben der Kinder und Embryonen interessiert. Wer also ALS CHRIST seinen Nächsten liebt wie sich selbst, der sollte auch sein Kind im Mutterleib lieben, wie sich selbst und nicht an seiner Ermordung interessiert sein.

Das Kind kann nichts für die Taten seines Vaters! Sollte man annehmen, dass sich da Gene vererben und das Kind dann automatisch boshaft wird, dann ist das ein fataler Irrtum! Ich habe meinen Vater lange dafür gehasst und kann mir absolut nicht vorstellen, dass ich jemals eine Frau misshandeln würde oder gar vergewaltigen!! Inzwischen als Christ hasse ich ihn nicht mehr und habe ihn bereitwillig vergeben. Hass ist ein Gefühl, was den Körper zerfrisst, es ist erleichternd diese ätzende Substanz aus dem Körper entfernt zu haben. Er wird sich für diese Tat verantworten müssen und egal wie ich derzeit empfinde, er bekommt es eh nicht mit, denn er ist bereits jetzt im mittleren Alter schon ziemlich stark an Alzheimer oder einer anderen Geisteskrankheit verblödet.

Spoo



Geändert am 09.11.2003 um 12:10 Uhr von Spoo
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"Autor"  
Nutzer: Gast_Zabia
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geschrieben am: 09.11.2003    um 15:36 Uhr   
Nun, Spoo, ich bin mehr als doppelt so alt wie Du.

Aber von Nächstenliebe spüre ich in meiner persönlichen Umgebung so gut wie nichts. Eher das absolute Gegenteil.





Dafür erfreut und erstaunt mich, wie die Gemeinschaft der ChatterInnen hier in Chafun mir begegnet.

Als wäre ich eine normale Frau wie jede andere. (Nicht so ironisch gemeint, wie man vorschnell vermuten könnte, abe rich bin fest dabei, meine Menschenenrechte von mienr Heimat einzufordern.)
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Nutzer: Spoo
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geschrieben am: 09.11.2003    um 19:21 Uhr   
(zitat)Nun, Spoo, ich bin mehr als doppelt so alt wie Du.

Aber von Nächstenliebe spüre ich in meiner persönlichen Umgebung so gut wie nichts. Eher das absolute Gegenteil.(/zitat)

Du bist ja auch nicht von Zeugen Jehovas umzingelt. "Der Mensch ist sich selbst ein Wolf"(Hab vergessen wer das sagte, habe es in Geschichte aufgeschnappt). Es sind nicht alle gleich gewalttätig und von Grund auf böse, aber das Interesse für den anderen ist einfach nicht mehr besonders ausgeprägt. Man lebt lieber anonym. Sicherlich sind auch anständige Leute dabei aus welchen Klassen und Rassen auch immer, aber sie werden immer mehr zur Ausnahme. Du kennst die Bibel, somit kennst du vermutlich auch die Antwort, die sie darauf gibt, auch wenn du es für einen Zufall, Fehlinterpretation... oder es aus anderen Gründen ablehnst.

(Elberfelder)
2.Timotheus 3:1 Dies aber wisse, daß in den letzten Tagen schwere Zeiten eintreten werden; 2 denn die Menschen werden selbstsüchtig sein, geldliebend, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig, 3 lieblos, unversöhnlich, Verleumder, unenthaltsam, grausam, das Gute nicht liebend, 4 Verräter, unbesonnen, aufgeblasen, mehr das Vergnügen liebend als Gott, 5 die eine Form der Gottseligkeit haben, deren Kraft aber verleugnen. Und von diesen wende dich weg!

Matth 24:12 und weil die Gesetzlosigkeit überhandnimmt, wird die Liebe der meisten erkalten.

Spoo





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"Autor"  
Nutzer: Kenny-14
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geschrieben am: 21.12.2003    um 17:42 Uhr   
also ich persönlich würd abtreiben,
da ich persönlich kinder nicht mag...
aber das muss jeder mit sich selbst ausmachen,
ob er sowas macht oder nicht...
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"Autor"  
Nutzer: -Blue-Dragon-
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geschrieben am: 21.12.2003    um 19:47 Uhr   
[i]Abtreibung: NEIN!

Es ist Mord.. wieso sollte ich ein Kindesleben sterben lassen?!

Auch wenn ich vergewaltigt wurde oder so. Nein!
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"Autor"  
Nutzer: dead_soul
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geschrieben am: 21.12.2003    um 19:47 Uhr   
(zitat)(zitat)[schwarz]Ich hätte kein Problem damit, ein Kind abzutreiben...Und wenn
es Vergewaltigung war, schonmal gar nicht...(/zitat)

[i]zustimm(/zitat)

[i] [blau]auch meine Meinung
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"Autor"  
Nutzer: hasi619
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geschrieben am: 30.12.2003    um 10:49 Uhr   
ich würds nich mahcn weil da man eigentlich ein baby killt
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