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geschrieben am: 09.01.2005    um 23:42 Uhr   
[i][/schwarz][schwarz]
Sehnsüchte und Hoffnung

Wenn der Nebel aus dem Wald aufsteigt
verklingen Träume der Nacht
Geliebter Dunkler Engel,
Sehnsucht lässt mich nicht los.

Suchend,

wartend,

voller Trauer im Herz.
Wo bist du?
Wo kann ich dich finden?
Die Nacht bricht an mit verheißungsvollen Träumen,
doch im Morgengrauen bin ich allein.
Allein mit meiner Sehnsucht und Trauer.
Die Nacht ist dein,
ich werde dich finden,
mein Engel der Nacht.

Flüsternd erzählt mir der Wind deinen Namen,
gibt mir Hoffnung und Vertrauen,
lässt mich die Sehnsucht ertragen.
Mein Herz ruft Tag und Nacht nach dir
wartet auf Antwort,
voller Sehnsucht,
voller Hoffnung.
Wenn die Nacht beginnt,
werde ich im Mondschein auf dich warten.
Nacht um Nacht werde ich warten,
und meine Sehnsucht und Trauer mit mir.



[A.U.]
~ †~ • ~ †~ •~ †~ •~ †~ •~ †~ •~ †~ •
† Viele sterben an Lieblosigkeit -
das ist der schlimmste Tod,
weil man danach noch weiter lebt †
~ †~ • ~ †~ •~ †~ •~ †~ •~ †~ •~ †~ •
~♥~~♥~~♥~~♥~~♥~~♥~~♥~
Yo,Ho steht zusammen
hisst die Flagge zeigt sie
solln sie uns verdammen
doch wir sterben nie !
~♥~~♥~~♥~~♥~~♥~~♥~~♥~
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geschrieben am: 09.01.2005    um 23:44 Uhr   
[i][/schwarz][schwarz]

Schwarz

Schwarz ist nicht nur eine Farbe...
Schwarz ist meine Seele...

die oft geliebt hat und selten Liebe bekam.
Schwarz ist die Wirklichkeit...

die in mir den Glauben an die Liebe zerstört.
Schwarz ist das Dasein...

welches sich unweigerlich mir aufdrängt.
Schwarz ist eine unendliche Sehnsucht...
sie zu erfüllen jedoch nie gelingt.

Schwarz ist eine Angst...
das zu verlieren, was man nie hatte.

Schwarz ist eine Melodie...
die mir erzählt von einer Illusion.

Schwarz sind all die Träume...
die des nachts mich aus dem Schlaf reißen.

Schwarz ist der Hilfeschrei...
der ungehört in der Finsternis verhallt.

Schwarz ist aber auch eine Farbe...
die das ausdrückt, was ich fühle.

Schwarz bedeutet auch den Tod...
den man so oft sich herbei sehnt.

[A.U.]
~ †~ • ~ †~ •~ †~ •~ †~ •~ †~ •~ †~ •
† Viele sterben an Lieblosigkeit -
das ist der schlimmste Tod,
weil man danach noch weiter lebt †
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geschrieben am: 09.01.2005    um 23:46 Uhr   
[i][/schwarz][schwarz]
Endloser Schmerz...

Schützender Schleier der Dunkelheit
Bin schon lange für dich bereit
Lege dich auf mein Antlitz nieder
Ich flehe dich an, beschütze mich wieder

Es ist Angst, welche in mir erblüht
In prachtvollem Glanze sich redlich bemüht
Kälte in mein Herz zu treiben
Sie wird auf meiner Seele schreiben

Glühende Lettern sie eingraviert
Meinen Herzschlag sie erfriert
Zurück bleiben Narben der Bitterkeit
Zu lang bin ich schon zum sterben bereit

Tödlicher Kuss, ich ruf dich zu mir
Den Dolch in der Hand, so liege ich hier
Ramme ihn tief in mein eiskaltes Herz
Spüre kein Glück, nur endlosen Schmerz



[A.U.]
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† Viele sterben an Lieblosigkeit -
das ist der schlimmste Tod,
weil man danach noch weiter lebt †
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geschrieben am: 09.01.2005    um 23:48 Uhr   
[i][/schwarz][schwarz]
Schrei

Meine Seele betrogen
Mein Lachen gestohlen

Meine Seele schreit
Mein Herz weint

Merke überall nichts
mehr pulsieren meine
Seele wird langsam erfrieren

Spüre den Schmerz tief
unter meiner Haut
Jeder Gedanke ein
tiefer Schnitt

Mein Kopf fiebert ständig
mein Körper wird schwach

Die Tränen brennen
Die Augen werden blind
Versteinerte Tränen halt
ich in meiner Hand

Tränensteine hab` ich
und fertige Ketten den
Schrei meiner Ohnmacht
anzubinden

Eingesperrt in schwarze Stille
Ich laß mich nicht zerstören
den Mut besiegen bewahr
meinen Willen

Was nütz es Dich zu lieben?
Du wirst ja doch nie mein.
Denn hoffnungslose Liebe,
lebt nur von Träumereien.

Ach, hätten meine Augen,
die Deinen nie gesehen,
dann könnt ich jetzt ruhig
an Dir vorüber gehen.

Und hätten Deine Hände
die meinen nie berührt,
dann wüßt ich nicht,
wie man wahre Liebe spürt.

Denn wohin ich auch sehe,
ich sehe Dich, denn meine
Gefühle zu Dir sterben nicht.

Nicht lang nur einen Augenblick.
Doch Ich Liebe Dich!
Der kleine Augenblick hat Dich
zum Lachen gebracht.
Der kleine Augenblick in dem
mein Herz versank.

Laß mich los ich kann nicht mehr
meine Liebe ist groß, doch ich kann
nicht mehr!

Der kleine Augenblick, der mein
Leben verdrehte, ist endloses leiden,
das um Hilfe fleht!


[A.U.]
~ †~ • ~ †~ •~ †~ •~ †~ •~ †~ •~ †~ •
† Viele sterben an Lieblosigkeit -
das ist der schlimmste Tod,
weil man danach noch weiter lebt †
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geschrieben am: 09.01.2005    um 23:53 Uhr   
[i][/schwarz][schwarz]

...und der Himmel weint um mich...

Ich hatte Träume tausendfach...
Es will zerreißen mir den Leib...
Ich liege einsam, lange wach...
Doch mein Herz es spürt kaum Leid...

Keine Regung spiegelt mein Gesicht...
...und der Himmel weint für mich...

Versucht, vertan das letze Stück...
Sucht ich, das was mir bestimmt...
Nahm mir selbst das letzte Glück...
Welch nun einsam leis verglimmt...

Ich stehe mit steinernem Gesicht...
...und der Himmel weint für mich...

Scheibchenweis verbrannte Seele...
Innere leere macht mir Angst...
Und schon schnürt sich um die Kehle...

Keine Träne strömt von meinem Gesicht...
...und der Himmel weint für mich...

Hier ließ ich meine Unschuld...
Dort verlor ich meinen Halt...
Und da auf dem Pfade der Geduld...
Stirbt das letze meines Wesens bald...

Schon lange leuchtete mir kein Licht...
...Und der Himmel weint für mich...

Gefühl erfror in eisiger Schicht...
...Und der Himmel weint für mich...

So wünsch herab ich einen Fluch...
Auf mein Name läg ein Bann...
So das ich lieg auf Leichentuch...
Mir keiner den Weg folgen kann...

Ich lach dem Schicksal ins Gesicht...
...Und der Himmel weint für mich...


[A.U.]
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† Viele sterben an Lieblosigkeit -
das ist der schlimmste Tod,
weil man danach noch weiter lebt †
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geschrieben am: 10.01.2005    um 00:01 Uhr   
[i][/schwarz][schwarz]

Die Nacht zur Ewigkeit

Wie oft schon floh ich vor dem Tage
In die Geborgenheit der Nacht
Wie oft schon hat mir diese Zuflucht
Dem Leid im Traum ein EndŽ gemacht

Auch heutŽ hat wieder alles Leben
Den Schlaf gesucht im Mondeslicht
Nur ich hab ihn heutŽ nicht gefunden
Nebst dem Wind, der mit mir spricht

Die Stille bringt meinen Geist zum Reden
Er erzählt mir, wer ich bin
Es ist so leisŽ, dass ich ihn höre
Er redet von Vernunft und Sinn

Gnadenlos zeigt er mir Wahrheit
Die Wahrheit, die mein Eigen ist
Erinnert mich an Ehrlichkeit
Und vieles, was man oft vergisst

Er malt mir mit präziser Härte
Bilder der Vergangenheit
Verstaubt sind sie und unverändert
Auf dem Weg zur Ewigkeit

Je länger ich die Bilder sehe
Desto schwerer wird mein Herz
Denn sie haben keine Farben
Sie sind gemalt mit meinem Schmerz

Die Wahrheit finde ich woanders
Am Tage sollte ich sie sehen
Doch ist die Wahrheit so viel schöner
Um diesen Weg für sie zu gehen?

Wie kann ich wissen, was ich nicht kenne?
Wie kann ich leben ohne Licht?
Ich möchte dieser Nacht entfliehen
Doch finde ich den Ausweg nicht

Diese Nacht wird ewig dauern
Solange, bis mein Geiste schweigt
Doch findet meine Last kein Ende
In dieser Nacht zur Ewigkeit

Noch lange bleibt mein Geiste wach
Und lauscht aufmerksam dem Wind
Er zeigt mir treu den Weg zum Himmel
Wo all die hellen Sterne sind

Bei diesem Anblick schlieߎ ich nun
Meine Augen schließlich doch
Auch mein Geist wird müdŽ und träge
Die Sterne aber seh ich noch

Langsam fang ich an zu träumen
Und such im Schlaf nach meinem Glück
Doch auch hier ist niemand bei mir
Und langsam schwebe ich zurück

Alleine ging ich auf die Reise
Zur Wahrheit hinter meinem Leid
Einsam kehre ich zurück
Aus der Nacht zur Ewigkeit




[A.U.]
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† Viele sterben an Lieblosigkeit -
das ist der schlimmste Tod,
weil man danach noch weiter lebt †
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geschrieben am: 13.01.2005    um 18:13 Uhr   
[i][/schwarz][schwarz]


Eiswelten im Sonnenlicht

Eis, rissig, voller Glanz,
matt, trüb, eingeschlossene Äste.
Es strahlt eine klare Kälte aus,
die wie Licht sich über meiner Haut verbreitet.

Es ist wie ein warmer Wind,
es ist wie ein Flüstern,
das dir sagt, du bist alleine,
das dir das Gefühl gibt,
du bist nichts weiteres als eine Existenz,
im Dunkeln, ein dasein ohne Liebe.

Ein Klumpen Eis, voller Risse,
ein Klumpen Eis, voller Lufteinschlüsse,
ein Klumpen Eis, wie eine große Träne,
ein Klumpen Eis, mein Herz erfroren.

Kalt das Licht, das mich umgibt,
Kalt und trüb meine Sinne,
Zittern und das ewige Frösteln,
wie Sand, der durch die Wüste streift.

Ich gehe in das Sonnenlicht,
die Strahlen reflecktieren zu einem Regenbogen,
tausend Farben sind zu sehen,
das Eis wird in der Wärme untergehen.

Doch was geht mit ihm mit,
wer kann das sagen?
Pflanzen werden sich an den Tränen laben.

Mein Herz Eis und doch ein Feuerball,
meine Seele eingeschlossen und doch frei,
alles Eis und ich geh, hinaus in die Sonne,
weg von dem Schnee.

Das Eis zerfließt, Tropfen fallen,
Eis vergeht, Äste fallen,
frei wird die Luft, die eingeschlossen.

Bald bin ich aufgetaut es wird viel Zeit noch vergehen,
was noch bleibt, wird die Welt irgendwann sehen,
eines ist sicher, das Eis fließt weg,
und was bleibt ist das Ästewerk,
was umschlossen wurde und konserviert,
um neu zu erwachen, vielleicht wird es erblühen,
vielleicht verro††en, wir werden es noch sehen,
vielleicht sind sie längst gestorben in dem Eis,
vielleicht sind sie am schlafen,
und sie werden erwachen und es wird neu entstehen meine Welt,
neues Grün, neues Licht, ich weiß es nicht.

Vielleicht baut sich die Welt wieder auf,
aus den verbrannten Flecken, was übrig ist.
Die Erde ist noch warm, unterm Eis,
ewige Wärme, als wäre es Magie.
Verstehen werde ich sie nie.



[A.U.]
~*little*~
Geändert am 13.01.2005 um 18:22 Uhr von -little-
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† Viele sterben an Lieblosigkeit -
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Nutzer: -little-
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geschrieben am: 14.01.2005    um 21:00 Uhr   
[i][/schwarz][schwarz]

Liebe zu einem Engel


Der Glanz eines Engels blendet dich
Ich neben dir - Verantwortliche des Strahlens
Du legst mir selbst Herz und Seele zu Füßen
Doch ich blicke auf dich herab

Hast du etwa jemals geglaubt ein Engel schenkt dir
mehr als einen Bruchteil seines Strahlens - gar sein Herz?
Wenn du einen Engel willst, musst du ihn zu Fall bringen
Doch du wagst es nicht mir die Flügel zu stutzen

Gibt es einen Menschen auf dieser Welt
der nicht nur einen stolzen Engel begehrt und für ihn alles gibt,
sonder auch wagt ihn in Ketten zu legen
Wo bist du nur? Wo bist du nur?

Wäre bereit dir mit Leib und Seele zu dienen,
wenn du es bloß wagst mich zu stürzen und mich beschützt.
Zeige mir, dass es dir nicht egal ist, ob ich nur an deiner Seite stehe,
sondern du auch meine Liebe willst.

Halt mich gefangen, solange du mich nur beschützt.
Stürze mich den schönen, stolzen Engel, auf dass ich falle und du mich hältst.
Und dann breche mir die Flügel, damit ich nie mehr davon fliege



[A.U.]
~*little*~
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† Viele sterben an Lieblosigkeit -
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geschrieben am: 15.01.2005    um 09:25 Uhr   
[i][/schwarz][schwarz]Bor sin des viele Hab aber net alle durchgelesen ..
Aber echt spitze *gg*

~Anja~
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Nutzer: -little-
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geschrieben am: 17.01.2005    um 01:24 Uhr   
[i]

Den Freunden

Des Menschen Tage sind verflochten,
die schönsten Güter angefochten,
es trübt sich auch der frei’ste Blick;
du wandelst einsam und verdrossen,
der Tag verschwindet ungenossen
in abgesonderten Geschick.

Wenn Freundesantlitz dir begegnet,
so bist du gleich befreit, gesegnet,
gemeinsam freust du dich der Tat.
Ein Zweiter kommt, sich anzuschließen,
mitwirken will er, mitgenießen;
verdreifacht so sich Kraft und Rat.

Von äußerm Drang unangefochten,
bleibt, Freunde, so in eins verflochten,
dem Tag gönnet heitern Blick!
Das Beste schaffet unverdrossen;
Wohlwollen unsrer Zeitgenossen,
das bleibt zuletzt erprobtes Glück.

Johann Wolfgang von Goethe
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† Viele sterben an Lieblosigkeit -
das ist der schlimmste Tod,
weil man danach noch weiter lebt †
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Nutzer: -little-
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geschrieben am: 17.01.2005    um 01:31 Uhr   
[i]Vergessen werd ich nie



Vertrau mir! - Warum?

Folge mir! - Wohin?

Halt dich fest!- Woran?

Enttäuscht von dir - verletz.
Gedankenverloren - Erinnerungen an dich.
Vergessen kann ich es nicht - trauere.

Freundschaft ist heilig - doch nicht für dich. Geschandet - von deinen Worten.
Verschmäht - wegen deinen Taten.

Nie wollt' ich mehr trauen, aus Angst - vor Nachahmungstätern.
Nie werd' ich dich vermissen - ein Teil von mir ist Tod.
Und du bist in mir - doch ich werd' ohne dich leben.

Ich werd' dich nie vergessen - die Angst ist dahin.
Vergeben versuch' ich - die Hoffnung in mir tief'drinn.

[A.U.]
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† Viele sterben an Lieblosigkeit -
das ist der schlimmste Tod,
weil man danach noch weiter lebt †
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geschrieben am: 23.01.2005    um 00:47 Uhr   
[/schwarz][schwarz]Ich bin richtig froh das es diese Poesieecke gibt..
Ich les hier voll gerne drin..

Macht mal schön weiter so :)
-- Selbst Wenn Es Auf Deine Fragen Eine Antwort Gäbe
Würdest Du Sie Sicher Nie Von Mir Erfahr'N
Ich Hab Kein Geheimnis, Ich Leb Nur Mein Eigenes Leben
Und Den Rest Werd Ich Dir Niemals Offenbarn --
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geschrieben am: 04.02.2005    um 22:22 Uhr   
[i][schwarz]
Leere


ich horche in mich hinein,
doch ich höre nichts,
ich schaue in mein herz,
und sehe nichts,
du nahmst all das mit dir,
als du fortgingst um nie wiederzukehren...


alles was du mir gelassen hast ist die leere,
leere erfüllt mich meine seele,
mein ganzes sein,
alles was ich war,bin und sein werde,
hat seine bedeutung verloren,
in der leere meines lebens...


doch eines tages,
werde ich mich und alles um mich herum,
von dieser leere befreien,
indem ich einfach meine seele ziehen lasse,
ziehen um vieleicht zu finden,
was für immer verloren ist...


[A.U.]
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† Viele sterben an Lieblosigkeit -
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geschrieben am: 04.02.2005    um 22:27 Uhr   
[i][schwarz]

"stille Einsamkeit"

Abseits vom Trubel um Geld und Macht
steht ein Haus im tiefen Wald
Es ist die Stunde 12 der Nacht
und die Nacht ist kalt

Dies Haus war die Bleibe
der Frau, die mich gebar
Regen trommelt an die Scheibe
doch ich nehme es nicht wahr

Die Tage kommen, und sie vergehn
so nimmt die Zeit ihren Lauf
Das Haus hat gute und schlechte Zeiten gesehn
Doch den Gang der Zeit hält niemand auf

Meine Kammer - ein dunkler Raum
eine Kerze, das einzige Licht
Und draußen steht ein alter Baum
mir scheint, er hat ein Gesicht

Ein Rauschen in seinen Blättern
doch sonst ist es totenstill
Ich lausche dem Rauschen der Blätter
was der Baum mir sagen will

Mir scheint, er flüstert meinen Namen
den ich so lange nicht gehört
Denn als die Freunde nicht mehr kamen
hat mein Leben aufgehört

Das Blätterrauschen, es erzählt
von einem andren Leben
in dem es an nichts fehlt
Ich werde mich dort hinbegeben

Ein leiser Luftzug, der die Kerzenflamme bewegt
zitternde Schatten an den Wänden
Die letzten Zweifel abgelegt
halte ich den Dolch in meinen Händen

Mach's gut, du altes Haus
daß du schon so lang hier stehst
Eines Tages werden sie mich finden
doch dann ist mein Körper längst verwest

Ein Stich mitten ins Herz
dann ist es vorbei
Nur ein kurzer Schmerz
und ich bin frei


[A.U.]
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† Viele sterben an Lieblosigkeit -
das ist der schlimmste Tod,
weil man danach noch weiter lebt †
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geschrieben am: 04.02.2005    um 22:29 Uhr   
[i][schwarz]

"Waldmorgen"

Sanft der Wind mein Gesicht berührt
der Bäume Blätter rauschen leis
das Licht der Sonne die Farbenpracht kührt
mit leuchtend buntem, glänzendem Preis

Die Vögel stimmen muntre Gesänge
das Rauschen der Blätter stimmt ein in das Lied
so wunderbar klare und reine Klänge
dass es mich in die Arme der Bäume zieht

Der Tau des Morgens bedeckt meine Haut
wei eine Perle ein Tropfen sich zeigt
doch vorbei diese Wonne, mir graut
wenn der Morgen sich zum Tage neigt.


[A.U.]
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† Viele sterben an Lieblosigkeit -
das ist der schlimmste Tod,
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geschrieben am: 09.02.2005    um 00:34 Uhr   
[i][schwarz]

Düstere Klänge in meinem Traum
Nebelschwaden umhüllen den Raum
Tief in die Dämmerung hinein
Führt mich des letzten Lichtes Schein

Einsame Stille umschließt mich
Vergangen ist der letzte Funken Licht
Nie dagewesene Dunkelheit habe ich erschaffen
Und vernichtet der Welten letzter Schatten

Keine Sünden mehr brauche ich begehen
Wie schwer doch war ich zu verstehen
Und wie vergänglich doch ist die Zeit
Gestern noch gefangen, heute befreit

[A.U.]
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† Viele sterben an Lieblosigkeit -
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[i][/schwarz][schwarz]

Einsamkeit

Die Einsamkeit ist ein Gefühl - aus der Dunkelheit geboren.
Wo sie Einzug hält kann kein anderer Gedanke sich mehr halten.
Wenn sie dein Denken bestimmt -
werden deine Tage gefüllt sein mit Tränen und Angst.
Du wirst blind werden -
Wirst nichts mehr von den Wundern dieser Welt empfinden.
Du wirst die Sommermorgensonne nicht mehr sehen können.
Der Regenbogen wird unempfunden durch dich dringen.

Es gibt so viele Menschen hier auf Erden -
Wer gab der Einsamkeit soviel Macht?
Warum misstrauen wir einer zaghaft hingehalt`nen Hand?
Wer pflanzte den Samen des Misstrauens in uns?
Wann vergassen wir zu leben?

Haben wir vergessen was wir mehr als alles andere brauchen?
Die Gemeinschaft - die Zärtlichkeit der Worte und der Sinne -
Wir brauchen sie fast nötiger als die Luft zum Atmen!
Ohne sie ist alles leer - was ist das Leben dann schon wert?!

Wann zerbrichst du deinen Kreis der Einsamkeit?
Noch ist es Zeit!
Bald wirst du abgestumpft sein -
Dann wirst du die Kälte nicht mehr spüren-
und du wirst sterben -
ohne je gelebt zu haben!!!



[Aratom von den Weiden]
~ †~ • ~ †~ •~ †~ •~ †~ •~ †~ •~ †~ •
† Viele sterben an Lieblosigkeit -
das ist der schlimmste Tod,
weil man danach noch weiter lebt †
~ †~ • ~ †~ •~ †~ •~ †~ •~ †~ •~ †~ •
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geschrieben am: 09.02.2005    um 23:25 Uhr   
[i][/schwarz][schwarz]

Weil du es besitzt...

Leise schweben meine Gedanken durch die Nacht.
Gekleidet bin ich nur durch Dunkelheit.
Ich berühre alte Narben - viele auch von dir geschlagen.
Ich verliere mich im Schmerz - in Selbstvorwürfen.
Mein Fliegen wird zum Fallen.
Einsam verletzte Seelen kreuzen meinen Weg.
Auch sie weinen die Träne des Alleinseins hier.
Alles in mir erkaltet und schreit.

Kurz zuvor brannte doch in mir das Feuer.
Ich war hell lodernd entfacht - flog in höchste Höhen.
Genoss den Wirrwar der zarten Gefühle.
Doch du hast alles erstarren lassen - alles erstickt in mir.
Mich friert wenn ich in deine Augen sehe.

Die Wunde, die du in mein Herz gerissen hast,
ist zu gross und tief um von selbst zu heilen.
Bleibt mir nur der eine Weg?
Muss ich die letzte Reise antreten?

Warst du nur blind - muss ich nur warten?
Meine Seele wühlt sich in die Einsamkeit.
Kannst du deine Hände wirklich in Unschuld waschen?
Mein Herz hört auf zu schlagen und bettet sich in Dornen.
Es wird bluten...

Nur du kannst es aus den Schmerzen heben.
Nur du kannst mich befreien.
Weil mein Herz dein Eigen ist und du es besitzt.


[A.U.]
Geändert am 09.02.2005 um 23:27 Uhr von -little-
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† Viele sterben an Lieblosigkeit -
das ist der schlimmste Tod,
weil man danach noch weiter lebt †
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Yo,Ho steht zusammen
hisst die Flagge zeigt sie
solln sie uns verdammen
doch wir sterben nie !
~♥~~♥~~♥~~♥~~♥~~♥~~♥~
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geschrieben am: 09.02.2005    um 23:31 Uhr   
[i][/schwarz][schwarz]

Die blutrote Rose


Im Dunkeln ein Schritt
Sie weiß um das Wagnis,
ihre Angst, sie treibt sie voran.

Im Dunkel, nie Helles ward hier je geseh'n,
kein Licht, keine Flamme konnt' hier je besteh'n.
und doch, sie spürt hier die Bahn.

Ein Zittern befällt ihre zartweißen Glieder,
als sie nun begreift, wo sie ist.
Nicht Liebe, nicht Freude hat sie hergebracht,
nur Wut, und Trauer, und dunkelste Nacht.

Die Rose, sie hält sie, sie ahnt, wo sie geht,
der Weg ist nicht der, den sie wollte.
Doch niemand, und nichts, kann jetzt noch erzwingen
die Umkehr, den Schritt nicht zu gehen.

Am Ufer, im Dunkeln,
sie kniet nun nieder,
Nebel bedeckt ihr Gesicht.
Die Rose, die letzte Erinnerung,
zersticht ihre Glieder, sie weiß es ja nicht.

Der Mond steht bleich am purpurnen Himmel,
Licht fällt jetzt auf die tiefschwarze Nacht.
feenhaft leicht bewegt sich das Wasser,
blutrote Tränen auf elfenbeinfarbenen Wangen.
Die Rose, die hält sie noch immer umklammert,
für ihn, da sollte sie sein,
einst.

[A.U.]
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† Viele sterben an Lieblosigkeit -
das ist der schlimmste Tod,
weil man danach noch weiter lebt †
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Yo,Ho steht zusammen
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geschrieben am: 09.02.2005    um 23:33 Uhr   
[i][/schwarz][schwarz]
Niemals


Manchmal frage ich mich
wie grausam diese Welt ist.
Doch nicht die Welt ist grausam,
sondern die Menschen, die auf ihr leben.
Ich weiß, daß du grausam bist -
grausam zu mir.
Doch ich kann mich nicht wehren.
Nicht gegen dich,
nicht gegen die Gefühle,
die ich für dich habe.

Du siehst die Trauer in meinen Augen.
Du hörst die Verzweiflung in meiner Stimme.
Du spührst die Schmerzen, die du mir zufügst.

Laß mich nicht länger leiden.
Du weißt, wie du die Tränen trocknen,
meine Verzweiflung beenden,
mich von den Schmerzen erlösen kannst.

Doch du wirst es niemals tun.


[A.U.]
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† Viele sterben an Lieblosigkeit -
das ist der schlimmste Tod,
weil man danach noch weiter lebt †
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