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geschrieben am: 21.03.2004    um 23:35 Uhr   
[i][/schwarz][schwarz]
[In Tränen geh ich nun allein]

In Tränen geh ich nun allein,
am Quell - Du kennst ihn wohl.
Ich blicke in den Bach hinein,
daß er mich trösten soll.

Du freundlich Liebesangesicht,
wie bist du doch so fern!
Dich bringt mir nun kein Tageslicht,
bringt nicht der Abendstern.

Mein Leben schließt die Augen zu,
weil es Dich nicht mehr sieht,
indes in Träumen ohne Ruh
mein Herz stets zu Dir zieht.

Die leise Welle rinnet klar,
und zeigt den grünen Grund.
O! Welle mache offenbar,
was wohl mich macht gesund!

Die Welle schweigt und fliehet bald,
doch unten frisch und hell
grünt wundervoll ein Pflanzenwald
bedeckt vom klaren Quell.

Und aus dem frischen Wasserreich
steigt hell der Trost zu mir:
»Es grünet so der Hoffnung Zweig
auch unter Tränen Dir.«

[Sophie Mereau]

~*little*~

~ †~ • ~ †~ •~ †~ •~ †~ •~ †~ •~ †~ •
† Viele sterben an Lieblosigkeit -
das ist der schlimmste Tod,
weil man danach noch weiter lebt †
~ †~ • ~ †~ •~ †~ •~ †~ •~ †~ •~ †~ •
~♥~~♥~~♥~~♥~~♥~~♥~~♥~
Yo,Ho steht zusammen
hisst die Flagge zeigt sie
solln sie uns verdammen
doch wir sterben nie !
~♥~~♥~~♥~~♥~~♥~~♥~~♥~
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geschrieben am: 21.03.2004    um 23:37 Uhr   
[i][/schwarz][schwarz]

Schwarzburg I

In sich gehüllt, umkränzt von grünen Hügeln,
leis' angewebt von milder Schwermut Flügeln,
ruht dort das Tal in stiller Dämmerung.
Ein kühler Luftstrom wallt mir sanft entgegen,
und der Begeist'rung süße Schauer regen
des Herzens Saitenspiel mit leisem Schwung.

Hier lege, was ihm Menschen aufgedrungen,
des Vorurteils erträumte Forderungen,
der frohe Wand'rer ehrerbietig ab,
und geh' allein, sich selbst zurückgegeben,
der Wahrheit und Natur mit reinem Sinn zu leben,
ein freier Mensch mit seinem Pilgerstab.

O du, Natur! wie strebt in deinem Reiche,
voll ew'ger Harmonie, der Grashalm und die Eiche
in ihrer Kraft mit gleichem Recht empor,
und alles lebt und wirkt mit fröhlichem Beginnen,
und aus der Freiheit Götterschale rinnen
Glückseligkeit und Ruhe mild hervor!

Und nur der Mensch, von außen und von innen
bestürmt, geengt, wünscht mit entflammten Sinnen,
was ihn aus deinem stillen Kreise zieht,
und gibt des Herzens süße Trunkenheiten,
des Selbstgefühls, der Freiheit Seligkeiten,
für ein erkünstelt Glück, das bald ihn flieht!

Wie schwebt der Blick die Höhen auf und nieder,
und kehrt, getränkt mit süßen Bildern, wieder,
und neue Ahnung schwellt das trunkne Herz!
Es fühlt den hohen Reiz mit leisem Beben,
so still und groß, so voll von Glut und Leben,
und ringt mit Lust und wunderbarem Schmerz,

Was für ein süßer, weicher Wohllaut säuselt
zu mir empor! Sieh', über Kiesel kräuselt
ein Bach sich hin mit sanfter Melodie:
bald rauscht er fort gewaltig, wie auf Flügeln
des Sturmes; bald, geküßt von grünen Hügeln,
klagt er der Sehnsucht leise Harmonie.

Wie ist mit einemmal von einem rauhen
Gebirg', das sich vermessen in die blauen
Gewölbe drängt, der Eingang mir entrückt!
Und durch den grünen waldigen Kolossen
scheint, wie durch Feenhand, der Ausweg mir verschlossen,
der heimlich sich um einen Felsen drückt.

Dort schwimmen, wie mit Flammen übergossen
im Sonnenschein, von Azurblau umflossen,
von süßen Düften freundlich überwallt,
die jungen Büsche sanft den Hügel nieder,
und Fels und Hain tönt vom Gesange wider,
der lieblich durch die zarten Zweige hallt.

Dicht nebenan, gehüllt in finstre Trauer,
stürzt leis' durchweht vom kühlen Abendschauer,
ein Fichtenwald den steilen Berg hinab,
und seitwärts blickt, umweht von Ulm und Flieder,
ein dunkler Fels aus jäher Höh' hernieder,
bedeutungsvoll und schweigend wie das Grab.

Bald, wo der Blick an hohen Wänden scheitert,
von keinem Blümchen, keinem Baum erheitert,
drängt eine Klippe unsern Pfad hinweg;
wir klimmen fort an schroffen Felsenwänden:
der Abendsonne letzte Strahlen senden
noch mildes Licht auf den zerriß'nen Steg.

Und immer tiefer taucht in graue Düfte
der Himmel sich, und über stille Klüfte
webt leise sich der Dämm'rung trüber Flor.
Verworren schweben jetzt Erinnerungen
der Seele vor, von Schwermut sanft bezwungen,
und Bilder steigen wunderbar empor.

Es flattert dort um jene düstre Schatten
die Phantasie, und auf betauten Matten
schafft eine Hütte sich die Träumerin;
auf jenen Stein, wo hohe Buchen trauern,
den feuchte Lüftchen wehmutsvoll umschauern,
dort zaubert sie ein fühlend Wesen hin,

~ †~ • ~ †~ •~ †~ •~ †~ •~ †~ •~ †~ •
† Viele sterben an Lieblosigkeit -
das ist der schlimmste Tod,
weil man danach noch weiter lebt †
~ †~ • ~ †~ •~ †~ •~ †~ •~ †~ •~ †~ •
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geschrieben am: 21.03.2004    um 23:39 Uhr   
[i][/schwarz][schwarz]

Schwarzburg II

Das unbemerkt, allein mit Moos und Steinen,
des müden Herzens Wunden zu beweinen,
die feindlich ihm ein strenges Schicksal schlug,
und, eingewiegt in freie Träumereien,
sich sehnsuchtsvoll hier der Natur zu weihen,
sein Leid in diese schöne Wildnis trug;

Bis endlich sich die dunklen Farben mildern,
und mit der Hoffnung sanft verklärten Bildern
die rasche Zeit den stillen Schmerz ereilt;
dann einst von Harmonie herbei gewinket,
ein holdes Wesen stumm an seinen Busen sinket,
das seine Menschenflucht versteht und teilt;

Das zarte Sympathie mit ihm verbindet,
das ohne Worte seine Seele findet,
durch kalte Weisheit nicht den edlen Schmerz entehrt;
bis sanft durch schönes Mitgefühl erheitert,
sich seines Lebens düstre Bahn erheitert,
und neuer Mut im Busen wiederkehrt.

Der Schimmer stirbt, die Sterne blinken nieder,
der Nachtwind weht mit tauigem Gefieder,
und tiefe Ruhe wohnt im Fichtenhain:
verworren quellen nun aus leichten Schatten
der Bäume Formen weich hervor, und gatten
sich lieblicher im bleichen Mondenschein.

Wir sind am Ziel! Dem müden Wandrer winket
ein mondbeglänztes Dörfchen, und er sinket
mit leichterm Mut auf weichen Rasen hin,
und um ihn duften lieblicher die Linden,
singt lieblicher der Quell, und unvermerkt entschwinden
der Schwermut Bilder dem befreiten Sinn.

Tief atmet er die Lust, den stillen Frieden,
der hier ihm winkt, er fühlt sich abgeschieden
von jedem Weh: der Blumen Hauch, die Luft
weh'n freundlicher. Er sieht in muntern Reihen,
ein glücklich Volk sich lautem Jubel weihen,
und folgt dem Trieb', der ihn zur Freude ruft.

Verhältnisse sind hinter ihm versunken.
Wie schlägt sein Herz von neuem Leben trunken!
wie fließt sein Blut so heiter wie der Quell!
Er glaubt beherzt mit heiligem Vertrauen
an Lieb' und Freundschaft, wallt auf Blumenauen,
und, o! wie wird die Zukunft ihm so hell!

Und immer leiser schwebt in lusterfüllten Räumen
die Phantasie, und unter leichten Träumen
verweht die kurze mondbeglänzte Nacht.
Schon schauert durch den Hain ein neues Feuer,
schon spielt die Luft im jungen Laube freier,
schon ist mit mildem Glanz der Tag erwacht.

Hinauf! dort wo der jungen Sonne Strahlen
mit Himmelsglanz des Vogels Schwingen malen,
erwacht die Phantasie mit neuem Schwung.
Wir steigen fröhlich durch betaute Matten
den Tannenwald hinan, wo Sonnenlicht und Schatten
zusammenschmilzt in süße Dämmerung.

Wie schwimmt in seinem lichten Farbenkranze,
von Sonnenschein umspielt, im Ätherglanze
der schöne Grund vor meinem trunk'nen Blick!
Mit der Natur in hohem Einklang fühlet
das rege Herz, von neuer Lust durchwühlet,
und ahnet der Begeistrung nahes Glück.

Die reinste Luft, geschöpft aus Ätherquellen,
umsäuselt mich; auf ihren leichten Wellen
wallt die entzückte Seele himmelan.
Wie wogt im Glanz der jungen Morgensonne
ein Meer von neuer Lebenskraft und Wonne
durch meine Brust, ein Freudenozean!

Hinab! ich will mir selbst die Banden kürzen.
In diesen Himmel mich hinabzustürzen,
in dieser Glut zu sterben, Götterglück!
Ich seh' die leichten Schranken niederfallen,
mich aufgelös't im reinen Äther wallen,
und Gottheit liegt in diesem Augenblick!


[Sophie Mereau]
~*little*~

~ †~ • ~ †~ •~ †~ •~ †~ •~ †~ •~ †~ •
† Viele sterben an Lieblosigkeit -
das ist der schlimmste Tod,
weil man danach noch weiter lebt †
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geschrieben am: 21.03.2004    um 23:42 Uhr   
[i][/schwarz][schwarz]

Feuerfarb

Ich weiß eine Farbe, der bin ich so hold,
die achte ich höher als Silber und Gold;
die trag' ich so gerne um Stirn und Gewand,
und habe sie Farbe der Wahrheit genannt.

Wohl reizet die Rose mit sanfter Gewalt;
doch bald ist verblichen die süße Gestalt:
drum ward sie zur Blume der Liebe geweiht;
bald schwindet ihr Zauber vom Hauche der Zeit.

Die Bläue das Himmels strahlt herrlich und mild;
drum gab man der Treue dies freundliche Bild.
Doch trübet manch Wölkchen den Äther so rein;
so schleichen beim Treuen oft Sorgen sich ein.

Die Farbe des Schnees, so strahlend und licht,
heißt Farbe der Unschuld; doch dauert sie nicht.
Bald ist es verdunkelt, das blendende Kleid,
so trüben auch Unschuld Verläumdung und Neid.

Und Frühlings, von schmeichelnden Lüften entbrannt,
trägt Wäldchen und Wiese der Hoffnung Gewand.
Bald welken die Blätter und sinken hinab:
so sinkt oft der Hoffnungen liebste in's Grab.

Nur Wahrheit bleibt ewig, und wandelt sich nicht:
sie flammt wie der Sonne allleuchtendes Licht.
Ihr hab' ich mich ewig zu eigen geweiht.
Wohl dem, der ihr blitzendes Auge nicht scheut!

Warum ich, so fragt ihr, der Farbe so hold,
den heiligen Namen der Wahrheit gezollt? -
Weil flammender Schimmer von ihr sich ergießt,
und ruhige Dauer sie schützend umschließt.

Ihr schadet der nässende Regenguß nicht,
noch bleicht sie der Sonne verzehrendes Licht:
drum trag' ich so gern sie um Stirn und Gewand,
Und habe sie Farbe der Wahrheit genannt.



[Sophie Mereau]
~*little*~

~ †~ • ~ †~ •~ †~ •~ †~ •~ †~ •~ †~ •
† Viele sterben an Lieblosigkeit -
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weil man danach noch weiter lebt †
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geschrieben am: 28.03.2004    um 10:37 Uhr   
[i][/schwarz][schwarz]

.†.Mein Tod..†.

Ich versinke im Staub vertrockneter Tränen..
Schleier von schweren Gedanken..
Und Erinnerungen lasten schwer auf meinem Rücken..
Pressen mir die Luft ab..

Trübe Wassertropfen regnen auf meine Haut..
Und bodenlose Tiefen öffnen sich vor mir..
Dorniger Schmerz durchsticht mein Herz..
Und Feuer gleich,
verbrenne ich..

Die blutrote Sonne steht dunkel über dem Meer..
der letzte schöne Anblick
den ich sehen werde..
ich fühle mein Ende nahen..
doch niemand ist hier..
Feuchter Dampf treibt mir den Schweiß auf die Stirn..

Gezackte Feuerblitze treten vor mir auf..
doch mich lässt alles kalt..
so kalt, das ich jedem Moment
zu erfriehren drohe..
Eisiger Wind treibt mir den Sand ind Gesicht..
Doch ich spüre nichts..
spüre nur den Tod,
der mir in die Glieder fährt..

Fühle noch,
wie mein lebloser Körper
hilflos auf den Boden sackt..
und dann..
ist es still...


[A.U.]
~*little*~
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† Viele sterben an Lieblosigkeit -
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Nutzer: Xayide
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geschrieben am: 28.03.2004    um 10:40 Uhr   
[i][/schwarz][schwarz]
Siehst du nicht wie Engel weinen
Spürst du nicht der Freiheit Glut
Hörst du, wie die Engel weinen
Weinen dunkles, rotes Blut

Weinen Tränen für die Freiheit
Für den süssen schwarzen Tod
Dunkles rotes Engelsbeileid
Stumme Tränen, grausam rot

Unsichtbares, dunkles Rot
Unbemerktes, stummes Leiden
Engel leiden für den Tod
Leiden, weil auch Engel weinen




Geändert am 04.04.2004 um 20:00 Uhr von Xayide
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Nutzer: -little-
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geschrieben am: 04.04.2004    um 19:17 Uhr   
[i][/schwarz][schwarz]

Ein großes Farbenmeer betrachte ich
mir gedankenmachend, innerlich
die Schönheiten dieser wunderbaren Farben
mir so viele verschiedene Dinge sagen

da ist die wundervolle blaue Farbe
an deren Vielfalt ich mich gerne labe
Himmelblau spricht zu mir leise
von weiter Ferne und von einer Reise

von Freiheit groß und ohne Zwang
den Himmel nur und Vogelgesang
dann gibt das Blau des Meeres mir
das Gefühl der endlosen Tiefe hier

Tiefe, die ohne Widerstand erscheint
in der die Treue und die Liebe keimt
auch grün ist für mich wunderschön
beruhigend für meine Augen, anzusehŽn

das Grün des Waldes und der Wiesen
die mich von der Zukunft träumen ließen
neues Leben in zartem grün und voller Pracht
wiederkehrende Hoffnung, es in mir entfacht

so wie die warmen Farben, die der Herbst gemalt
in verschiedenen roten Tönen und Gold erstrahlt
Balsam für meine gekränkte Seele, immer wieder
die Farben zeigen, geht auch alles auf und nieder

so bleibt doch die Erinnerung ewig erhalten
und die werde ich gerne tief in mir behalten


[A.U.]
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geschrieben am: 04.04.2004    um 19:19 Uhr   
[i][/schwarz][schwarz]

Ein Mensch der keine Träume hat
und arm an Fantasie
ist leblos gar wie welkes Blatt
und ohne Harmonie!

Er ist ein Skeptiker stets zweifelnd
an allem Schönen was er schaut
in stetem Widerspruch ereifert
er jeden der an Wunder glaubt!

Wenn andre über Träume reden
verzieht er grinsend das Gesicht
er würde niemals zu es geben
wie sehr er diese doch vermisst!

Und Märchen gar von Feen und Elfen
er sagt nur stets wie dumm das sei
dem armen Kerl ist nicht zu helfen
so lebt am Leben er vorbei.

Wird nie in Kinderaugen schauen
die strahlen so verträumt und klar
im Dünensand nie Burgen bauen
nicht Meeresrauschen nehmen wahr.

Die Liebe ist ein Ammenmärchen
wer daran glaubt ist selber schuld
versteht auch nicht die Liebespärchen
die kosen noch zu später Stund.

Er sieht den Mond nicht und die Sterne
übt Selbstverzicht im Erdenglück
doch kommt der Tag da dreht er gerne
sein ganzes Leben schnell zurück!

Dann hat das Alter ihn erreicht
er sitzt allein mit weißem Haar
und keine liebe Hand ihn streicht
weil immer er der Kluge wahr.


[A.U.]
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geschrieben am: 04.04.2004    um 19:22 Uhr   
[i][/schwarz][schwarz]

Engel

erinnern an den Tod,
aber sie drücken eine Welt ohne Ende aus.

es ist der Gedanke an den Tod, der uns am Leben erhält.
Trennung ist unser Los,
Wiedersehen unsere Hoffnung.

Der Tod greift nach den Lebenden ~
vielleicht würde der Tod seinen Schrecken verlieren ~
wenn wir den Glauben an die Engel wieder fänden...


[A.U.]
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geschrieben am: 04.04.2004    um 19:25 Uhr   
[i][/schwarz][schwarz]

Allein stand ich da,

mitten im Dunkeln,
mit einem gebrochenen Herzen.

Und dann kamst Du
wie ein Licht im Dunkeln.
Und nahmst mir meinen Schmerz.
Du kamst auf mich zu,
und ich wusste nicht wer Du warst.

Du bliebst stumm,
doch Deine Augen leuchteten wie Sterne.
Wie ein Licht mitten im Dunkeln.
Wir konnten reden ohne Worte.
Wir konnten sehen ohne Licht.
Und wir leuchteten mitten im Dunkeln,
wie das schönste, hellste Licht.


[A.U.]
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geschrieben am: 04.04.2004    um 19:27 Uhr   
[i][/schwarz][schwarz]

Wo bist du jetzt?

Bist Du jetzt ein Stern,
der auf mich schaut?
Bist Du die Luft um mich herum?
Bist Du die Sonne,
die jeden Tag von neuen aufgeht?
Oder bist Du nur einfach in meinem Herzen und gibst mir halt??

Lässt mich spüren,
dass du nicht vollkommen verschwunden bist.
Ich glaube,
dass du in meinem Stern,
in meiner Luft,
in meiner Sonne aber vor allem in meinem Herzen bist und zwar für immer.

Vergessen werd ich Dich nicht,
wie Du mich angesehen hast,
als ich zu dir kam.
Ich habe Angst davor,
dass du nur noch ein guter Freund für mich bist.

Ich werde kämpfen,
werd Dich nie aus meinem Stern,
meiner Sonne,
meiner Luft und meinem Herzen lassen.

Auch wenn ich den Schmerz nie zeigen werde,
hoffe ich das du es spürst,


[A.U.]
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geschrieben am: 04.04.2004    um 19:30 Uhr   
[i][/schwarz][schwarz]

Zarte Schwingen
hat die Seele
sie kann hoch hinausfliegen auf ihren Träumen
sie kann tief fallen in ihrer realen Welt
sie kann die größten Berge überwinden
sie kann oftmals nichtmal ein Sandkorn tragen

Zarte Schwingen
hat die Liebe
sie überwindet Ozeane aus Sehnsucht
sie zerbricht an einem falschen Wort
sie bringt Schwache dazu stark zu sein
sie bringt Mächtige zu Fall

Zarte Schwingen
hat das Herz
es sieht nur die Liebe
es erkennt nur die Liebe
es vertraut nur dem Wort
es verbindet die Seele mit dem Körper

Sei zart mit allem
so stark auch die Seele sein mag
sie zerbricht so leicht
so stark das Herz auch sein mag
es bricht leicht
behandle es wie zarte Schwingen
mit Vorsicht und Vertrauen,Hingabe und Liebe

Schwingen des Lebens
Denke daran auf diesen Flügeln gleitest
auch Du durch Dein Leben!
Möchtest Du ohne Flügel sein?


[A.U.]
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geschrieben am: 04.04.2004    um 19:33 Uhr   
[i][/schwarz][schwarz]

Nicht Armut, nicht Streit.
Sondern..
Das Gefühl des verlassenseins.
Das Gefühl niemand ist da.

So viele Menschen um dich,
doch allein.
Das gefühl...
Oder das Wissen:
keiner kann dich verstehn.

Einsamkeit!!!
Ganz Tief in dir drin...
Deine suche nach Nähe und Geborgenheit.
Und doch!
Nur schwärze, nicht das sein.

Wo ist der Weg?
Wo ist das sein?
So viele Menschen,
Doch allein.

Der Mensch den du liebst ist nicht weit...
Und doch unendlich weit weg.
So viele Fehler begangen,
Doch die Hoffnung bleibt.

Vergessen wäre schön...
Doch was bleibt
GEDANKEN


[A.U.]
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geschrieben am: 04.04.2004    um 19:37 Uhr   
[i][/schwarz][schwarz]

Ich sah mich selbst - wartend
Auf dass er kommen möge
Der einzige
Der mein Gefährte sein konnte

Am Spätsommertage kam er des Weges
In der Farbe der Erde
Der Krieger
Mit blitzendem Schwerte in seiner Hand

Er warf es fort
Schloss seine Liebste in die Arme
Zaghafte Küsse
Man hatte einander erkannt

Da war etwas
Dass die Liebenden verband
Ein Jahr
Das erste Kind war nun geboren
Ich sah mich selbst - sitzend
Das schlafende Kind in den Armen

Ein Moment
Bittend in des Kriegers Augen blickend
Worte über baldige Rückkehr
Treue fürs Land in seinem Herzen

Ging er
Um seinen Tod im Kriege zu finden
Ich sah mich selbst - weinend
Doch war es kein Abschied für immer

Fünfhundert Jahre
Sind nicht lang für die unsterbliche Seele
Ich sehe mich selbst - wartend
Wissend, dass er kommen wird

Der Einzige
Der mein Gefährte sein kann


[A.U.]
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[i][/schwarz][schwarz]

Träume


Es ist wieder Nacht,
noch liege ich wach in meinem Bett,
denn unter noch fließenden Tränen kann man nicht schlafen.

Die Sehnsucht ist wieder da,
sie schreit, ruft Deinen Namen in die grausige Dunkelheit.
Kannst Du sie nicht hören?

Hingebungsvoll erbitte ich den Schlaf,
denn in meinen Träumen kann ich wieder bei Dir sein
und die einsamen Tränen versiegen.

Ich habe Angst vor dem Morgen,
der mir jeden Tag auf’s Neue Deine Nähe raubt,
Angst davor aufzustehen
und den Träumen lebe wohl zusagen.

Lange aus meinem Märchenland zurückgekehrt
Sehe ich Dich wieder an
und die Zeit verliert an Bedeutung.

Du bist wie ein Strauß roter Rosen,
den ich nicht berühren kann,
da ich an seinen Dornen verbluten würde.

Ich singe Lieder ohne Melodie
und schreibe Gedichte ohne Worte.
Ich verbrenne im Eis
und Du weißt von alledem nichts.

Ich werde Dich weiter ansehen
und in meine Träume zurückflüchten,
wenn die Realität zu schwer zu ertragen ist,

wenn die Sehnsucht wieder schreit
und die Hoffnung wieder stirbt,
wenn Du ein weiteres Mal an mir vorbeigehst.

Denn ich weiss, ich warte vergeblich auf den Tag,
an dem meine Träume wahrwerden
und ich Dich endlich in meine Arme schließen kann.


[A.U.]
~*little*~
~ †~ • ~ †~ •~ †~ •~ †~ •~ †~ •~ †~ •
† Viele sterben an Lieblosigkeit -
das ist der schlimmste Tod,
weil man danach noch weiter lebt †
~ †~ • ~ †~ •~ †~ •~ †~ •~ †~ •~ †~ •
~♥~~♥~~♥~~♥~~♥~~♥~~♥~
Yo,Ho steht zusammen
hisst die Flagge zeigt sie
solln sie uns verdammen
doch wir sterben nie !
~♥~~♥~~♥~~♥~~♥~~♥~~♥~
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geschrieben am: 04.04.2004    um 19:41 Uhr   
[i][/schwarz][schwarz]

Auf der Suche nach dem Herzen
Die Zeit vergeht
Mein Haar wird grau
Immer noch auf der Suche nach dem Licht
Auf der Suche Nach mir selbst
Auf der Suche.
Nach dem Herzen.Wo ist das Licht?
Wer bin ich?
Und wenn
Liebe ich?

Vom Sog der Zeit verschlungen Verschollen im eigenen Traum Bin ich immer noch auf der Suche nach Dir Doch wo bist Du?
Wer Bist Du?
Ich suche Dich
Doch ich find Dich nicht
Denn ich weiß nicht einmal
Wer ich selbst bin

Wer bin ich?
Wo bin ich?
Und wo
Muss ich hin?
Soll ich mit meinem Herzen sehen?
Doch wie kann ich es tun,
Wenn ich nicht weiß,
Wo es ist?
Wo bist Du, mein Herz?
Wo bist Du,
Meine Liebe?

Wer versteht mich?
Wer vertraut mir?
Wer glaubt an mich?
Und wer
Wird mich für immer lieben?
Wo ist mein Herz?
Wer riss es von mir?
Wo ist meine Liebe?
Wer
Ist meine Liebe?
Ein Stern
Ohne Licht
Eine Rose
Ohne Blüte
Ein Meer
Voller Tränen
Was bin ich?
Wer
Bin ich?
Und wer
Bist Du?
Du
Bist mein Herz
Du
Bist meine Liebe
Ich suche Dich, mein Herz
Wo bist Du,
Meine Liebe?
Ich habe nichts,
Wenn ich Dich nicht habe
Wo bist Du,
Meine Liebe?
Eine verlorene Seele
Ein nicht vorhandenes Herz
Im Inneren eine Träne
Welch tiefer Schmerz


[A.U.]
~*little*~
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† Viele sterben an Lieblosigkeit -
das ist der schlimmste Tod,
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geschrieben am: 04.04.2004    um 19:43 Uhr   
[i][/schwarz][schwarz]

Das Glas
Ein kaputtes Glas
Ein zerbrochenes Herz
Teile,
Die nicht wieder zusammen geklebt werden
Teile,
Auf die jemand sogar trampelt
Teile,

Die immer kleiner und kleiner werden
In diesem Glas war mal schönes, reines Wasser
Doch dies war einmal.
Das Glas stand vor seinen Augen
Aber er beachtete es nicht
Das Glas stand mitten im Nichts.

Und wartete.
Es wartete und das Wasser wurde immer weniger, es verdunstete
Und während es verdunstete, zerbrach das Glas.
Und fiel auf den Boden

Selbst zu diesem Zeitpunkt beachtete er es nicht.
Es lag einfach auf dem Boden.
Doch er spürte nichts,
Während er unbemerkt drauf trampelte
Während jemand anders versucht hätte

Das Glas wieder zusammen zukleben
Trampelt er bis heute noch drauf weiter.
Ohne das geringste dabei zu spüren.
Ohne das kaputte Glas.
Wenigstens einmal anzusehen.


[A.U.]
~*little*~
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† Viele sterben an Lieblosigkeit -
das ist der schlimmste Tod,
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geschrieben am: 04.04.2004    um 19:44 Uhr   
[i][/schwarz][schwarz]

Kommt schon, kommt schon,
graue Wolken über mir.
Versteck mich, deinen letzten Sohn,
denn nur du kennst noch das Wir.

Es ist doch wieder so,
das das, was uns verband,
was machte mich so froh,
in blauem Schein verschwand.

Ich wirke so verloren,
in dem ganzen Spass,
der auch Tränen mir geboren,
vorbei, das war's.

Ich kann nicht mehr lange,
die Fragen werden mir zu schwer.
Zittern tun die Knie mir und mir ist Angst und Bange,
all dies ist schon lange her.

Immer noch muss ich erzählen,
tausend Worter voller Trauer.
Immer wieder, muss mich quälen,
muss verstecken meine Tränen voller Schauer.

Sicher, ich könnt' es längst vergessen,
könnte neues sehen, ja schon heute.
Doch noch immer will ich mich mit der Angst im Kampfe messen,
will vertrauen auf die Meute.

Die Jagd auf mich,
ist eröffnet sicherlich,
kommt ihr Wilden:
Tötet mich!

Der Wahn frass meine Bilder.
Und das Sehen wurde wilder.
Sehen was vergangen,
sehen, wie du mich gefangen.

Ausserhalb meines Geistes und Körpers...


[A.U.]
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geschrieben am: 04.04.2004    um 19:48 Uhr   
[i][/schwarz][schwarz]

Einst
in einer anderen Welt
in einer anderen Zeit
liebte ich dich
liebte deine Augen
liebte dein Lächeln
liebte dein Wesen

Einst
in einer anderen Welt
in einer anderen Zeit
liebte ich dich
liebte die Art wie du gehst
liebte die Art wie du Dinge tust
liebte die Art wie du mich ansahst

Einst
In einer anderen Welt
in einer anderen Zeit
waren wir zwei Seelen in einem Herzen
waren wir zwei Herzen in einer Brust
und wollten beide nur das gleiche

Einst
in einer anderen Welt
in einer anderen Zeit
LIEBTEN WIR UNS
Meine Seele wird immer einsam ohne Dich bleiben und denken
an diese andere Welt

und

an diese andere Zeit
und erst wenn alle Tränen dieser Welt geweint, wenn aller Schmerz vergangen
kann ich an Dich denken
ohne diese Traurigkeit im Herzen
und ohne das meine Seele lautlos weint!

[A.U.]
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geschrieben am: 04.04.2004    um 19:51 Uhr   
[i][/schwarz][schwarz]

Wo du geliebt wirst, kannst Du getrost alle Masken ablegen,
darfst du dich frei und ganz offen bewegen.
Wo du geliebt wirst, zählst du nicht nur als Artist,
wo du geliebt wirst, darfst du so sein, wie du bist.
*
Wo du geliebt wirst, umfasst du nicht immer nur Lachen,
darfst du es wagen, auch traurig zu sein.
Wo du geliebt wirst, darfst du auch Fehler machen,
und du bist trotzdem nicht hässlich und klein.
*
Wo du geliebt wirst, darfst du auch Schwächen zeigen
oder den fehlenden Mut,
brauchst du die Ängste nicht zu verschweigen,
wie das der Furchtsame tut.
*
Wo du geliebt wirst, darfst du auch Sehnsüchte haben,
manchmal ein Träumender sein,
und für Versäumnisse, fehlende Gaben
räumt man dir mildernde Umstände ein.
*
Wo du geliebt wirst, brauchst du nicht ständig zu fragen
nach dem vermeintlichen Preis.
Du wirst von der Liebe getragen,
wenn auch unmerklich und leis


[A.U.]
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das ist der schlimmste Tod,
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