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geschrieben am: 18.09.2002    um 04:00 Uhr   
[i][/schwarz][schwarz]

[b]·~•Wertvolle Tränen•~·[/b]


Jede einzelne Träne,
die du jemanden nachweinst,
ist wertvoller als jeder Diamant,
wirfst sie also nicht einfach so weg….

Weine wenn du glücklich bist,
weine wenn du fröhlich bist,
doch weine nicht um eine Person,
die deine Tränen nicht verdient.

Ich kann dich nicht weinen sehen,
versteh mich doch,
Wieso füllst du deine schönen Augen
Mit so viele Tränen????

Deine Tränen gleichen Rosenblätter,
Und wie sieht eine Rose ohne diese Blätter aus,
nicht mehr wie sie selbst,
sondern wie ein zerstörtes Etwas,
was sein wertvollstes vergeudet hat.

Wenn du weinst dann kommt mir alles so dunkel vor,
als ob der Himmel sich bald zusammenzieht,
und es anfängt zu regnen,
da du mit deinen wunderschönen Tränen selbst
den Himmel zum weinen bringst.

Kein Mensch ist es wert,
um ihn zu weinen,
wäre er es wert würde er
es nicht mit ansehen können,
und würde es nicht zulassen
das DU weinst!!!


[A.U.]



[b].:[rot]~[/rot]°little°[rot]~[/rot]:.
.:~°[rot]T[/rot]h[rot]e[/rot]R[rot]e[/rot]s[rot]t[/rot]i[rot]s[/rot]S[rot]i[/rot]l[rot]e[/rot]n[rot]c[/rot]e°~:.

hmm..irgendwie is an dem Gedicht was wahres dran..
†.: ..so it goes, My Dear.. :.†
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geschrieben am: 18.09.2002    um 17:06 Uhr   
[i][blau]


[b]..: * Tränen * :..[/b]



Manchmal, wenn ein Mensch aus Kummer
und Verzweiflung eine Träne weint,
dann sieht es niemand, keinem fällt es auf,
keinen interessiert es.

Wenn ein Mensch mehrere Tränen weint,
dann sehen es einige, aber niemand
fragt nach dem Grund, weil jeder denkt:
"Ach, die paar Tränen."

Wenn ein Mensch viele Tränen weint,
dann sehen es alle, aber wieder fragt
niemand nach, weil jeder denkt:
"Der andere macht das schon."

Wenn ein Mensch tot ist,
erdrunken in einem Meer aus Tränen,
dann stehen all an seinem Grab mit
Tränen im Gesich und fragen sich:
"Warum? Es gab doch gar keine Anzeichen."


[A.U.]


-Sad-
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geschrieben am: 18.09.2002    um 19:01 Uhr   
[i][/schwarz][schwarz]

[b]Wenn der Mond...[/b]


Wenn der Mond die Sonne berührt,
wenn er zärtlich sie verführt,
wenn sie in seinem Arm sich schmiegt
und er sie sanft im Mondlicht wiegt.

Was wird mit Tag und Nacht passieren,
wenn Mond und Sonne sich berühren?

Sind wir dann Eins in Zeit und Raum?
Bleibt das für immer nur ein Traum?

Wer glücklich ist bei Tag und Nacht,
hat diesen Traum schon wahr gemacht.

Denn nur wer liebt,
der kann es spüren,
wenn Mond und Sonne sich berühren!


[A.U.]


[b].:[rot]~[/rot]°little°[rot]~[/rot]:.
.:~°[rot]T[/rot]h[rot]e[/rot]R[rot]e[/rot]s[rot]t[/rot]i[rot]s[/rot]S[rot]i[/rot]l[rot]e[/rot]n[rot]c[/rot]e°~:.

hmm...
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geschrieben am: 18.09.2002    um 20:26 Uhr   
[i][blau]



[b]..: ~ Lieben, Leiden, Hass ~ :..[/b]



Lieben schafft Leiden
und Leiden schafft Hass!

Warum überhaupt Lieben,
wenn man selbst nicht geliebt wird?

Warum überhaupt Leben,
wenn man nicht Lieben will?

Was hat das Leben für einen Sinn,
wenn man nur noch Hass empfindet?

Hass für jemanden,
den man geliebt hat?

Nein, ich hasse ihn nicht
und ich liebe ihn nicht,
aber ich leide!

[A.U.]


-Sad-
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geschrieben am: 19.09.2002    um 01:19 Uhr   
[i][/schwarz][schwarz]

[b].:~°Schicksal°~:.[/b]



Jeden Morgen wache ich auf
und warte sehnsüchtig drauf,
das er neben mir liegt,
das die Freiheit der Liebe siegt.

[weiss]*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*[schwarz]

Ich warte auf deine lieben Augen
und die Hoffnung lässt mich glauben,
alles würde wieder werden,
ich müsste jetzt nicht sterben.

[weiss]*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*[schwarz]

Ich warte auf deine Worte,
warte auf eine Pforte,
die mich zu dir führt
denn du hast mein Herz gerührt.

[weiss]*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*[schwarz]

Jetzt muss mein Herz erfrieren,
ich musste dich verlieren,
mein Herz schlägt nur noch leise
wie aus kaltem Eis.

[weiss]*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*[schwarz]

Könnte ich dir geben eine Schuld.
Hätte ich Geduld,
könnte ich es überleben
und andren wieder Hoffnung geben.

[weiss]*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*[schwarz]

Doch es geht ums Leben,
das Leben will dir geben,
- das Glück -,
doch nur für den Augenblick.

[weiss]*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*_*[schwarz]

Die Zukunft ist DIR Licht,
doch das Leben kennt sie nicht.


[A.U.]



[b].:[rot]~[/rot]°little°[rot]~[/rot]:.
.:~°[rot]T[/rot]h[rot]e[/rot]R[rot]e[/rot]s[rot]t[/rot]i[rot]s[/rot]S[rot]i[/rot]l[rot]e[/rot]n[rot]c[/rot]e°~:.
Geändert am 19.09.2002 um 01:22 Uhr von --little--
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geschrieben am: 19.09.2002    um 21:38 Uhr   
[i][blau]



[b]..: * Süßer Stern * :..[/b]



Am Himmel leuchten viele kleine Sterne
und deinen seh ich besonders gerne.
Dieser kleine Stern bist du!
Seit vielen Jahren ist er dort,
denn da wurdest du geboren.

Seit geraumer Zeit, ist er mir bekannt,
denn ich weiß, das bist du!
Jeden Abend schau ich in den Himmel
und schlaf dabei ein,
dann träum ich mich in deine Arme
und würd für immer dort sein...

Du bist ein süßer Stern,
nicht weit entfernt,
dennoch vermiss ich dich!!!!


[A.U.]



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geschrieben am: 19.09.2002    um 21:59 Uhr   
[i][/schwarz][schwarz]

[b]Am Ende vom Regenbogen..[/b]



Die Sonne der Regen
wenn beide vereint,
hoch oben am Himmel
ein Bogen erscheint.

In leuchtenden Farben
man glaubt es kaum,
schwebt dieser Bogen
über Zeit und Raum.

Der Anfang das Ende
Du kannst es seh`n,
das Ende ist da
wo ich werde steh`n.

Mit strahlenden Augen
den Kopf hoch erhoben,
warte ich auf Dich
am Ende vom Bogen.

Die Farben der Himmel
weisen Dir den Weg,
der Aufstieg ist schwer
nur ein schmaler Steg.

Dann gleite hinab
folge des Bogenslauf,
denn ich steh am Ende
und fange Dich auf.


[A.U.]



[b].:[rot]~[/rot]°little°[rot]~[/rot]:.
.:~°[rot]T[/rot]h[rot]e[/rot]R[rot]e[/rot]s[rot]t[/rot]i[rot]s[/rot]S[rot]i[/rot]l[rot]e[/rot]n[rot]c[/rot]e°~:.
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geschrieben am: 20.09.2002    um 10:49 Uhr   
[i][/schwarz][schwarz]
[b]Es ist noch nicht vorbei...[/b]


Früher war ich mal glücklich und lebensfroh,
jetzt bin ich nur noch ein trauriges Abbild vom damaligen Floh.
Auf einmal bin ich so allein,
so wollte ich doch nie wieder sein.
Was ich hatte lieb gewonnen,
ist mir zwischen den Händen zerronnen.

Aber liegt die Schuld dafür wirklich nur bei mir allein?

Klar war ich nicht fehlerfrei,
doch zu sowas gehören auch immer zwei.

Bist du Abends heimgekommen,
hast du dich ganz anders benommen!
Ich habs dir eigentlich angesehen,
dass deine Gedanken sich um „etwas“ anderes drehn.
Du meintest, dass da gar nichts war,
aber stimmts, die Möglichkeit war da?!

Du sagst, du liebst mich immer noch
glauben will ich dirs, jedoch
die Furcht, dass sowas nochmal kommt
sie frisst mich auf, sie lähmt mich prompt.

Oft genug wird jemand noch versuchen sich zwischen uns zu drängen,
versuchen den einen dem anderen abzuhängen.
Doch keine Chance besteht bei mir,
das weiss ich jetzt, meine Liebe ist zu groß zu DIR.

Was immer auch passiert ist in den letzten Tagen,
lass es uns besprechen, und dann für immer begraben, anders könnt ichs sonst nicht ertragen.
In Ungewissheit nicht mit dir zu leben,
das würde der Beziehung irgendwann das Ende geben.

Ich steh zu dir egal was war,
denn du bist einfach wunderbar.
Mit Haut und Haaren will ich dich lieben,
was für ein schöner Traum wärs, wenn wir für immer zusammen blieben...

[A.U.]

[b].:[rot]~[/rot]°little°[rot]~[/rot]:.
.:~°[rot]T[/rot]h[rot]e[/rot]R[rot]e[/rot]s[rot]t[/rot]i[rot]s[/rot]S[rot]i[/rot]l[rot]e[/rot]n[rot]c[/rot]e°~:. [/b]

hmm...wer auch immer diese Zeilen geschrieben hat...hat ungefähr die Gefühle beschrieben die ich im Moment für jemanden hab..(einiges is davon schon ganz zutreffend)und ich hoff der jenige weiß wer gemeint is... [Ich Liebe Dich mein Knuffelbärchen!!..und ich will dich nie verliern!]...
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geschrieben am: 20.09.2002    um 18:45 Uhr   
[schwarz][i][b]

Hi Engelchen!

....ähm danke für das Gedicht

Ich wollt dir auf dem Weg nur nochmals sagen das ich dich über alles liebe und dir danken dassu immer für mich da bist!

Ein Leben ohne dich will/kann ich mir glaubich garnimmer vorstelln

Du bist das beste was mir je passiert ist und für mich war eine beziehung noch nie so schön und intensiv
wie mit dir!

~.:°SeinSternchengaaanzDollKnuffelnTut°:.~


by -Raz[weiss]orb[/weiss][rot]lade-[/rot]


Geändert am 20.09.2002 um 18:45 Uhr von -RazorBlade-
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geschrieben am: 20.09.2002    um 20:10 Uhr   
[i][blau]


[b]..: ° Im Schlaf wach ich... ° :..[/b]


Im Schlafe wach ich, träum am Tag
Von der die ich unendlich mag
Dem Himmel ein Versprechen gab
Dafür daß ich sie einmal hab

Mein Herz steht still, mein Blut gefroren
Ich habe meinen Kopf verloren
Nur leise summt in meinen Ohren
Die Stimme die für mich erkoren

Ich wache auf doch kann es sein
Du näherst Dich im Sonnenschein
Bleib bei mir, sei für immer mein
Denn ohne Dich kann ich nicht sein


[A.U.]


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geschrieben am: 20.09.2002    um 21:15 Uhr   
[Pass auf was du hier schreibst! Ich werde es dir nicht nochmals sagen! afrob]
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geschrieben am: 20.09.2002    um 22:54 Uhr   
[i][/schwarz][schwarz]

[b]Das traurige Herz [/b]



Mein trauriges Herz fliegt durch die Nacht,
es ist aus einem Traum erwacht,
es fliegt zu dir fort,
an einen wunderschönen Ort.

Dieser Ort wird das Paradies genannt,
es ist der kleine Fleck auf der Welt an dem ich dich fand,
an dem ich dich lieben lernte,
dank dem ich die Früchte meiner Liebe ernte.

Ich hege und pflege diese Liebe zu dir,
sie baut mich auf ,lässt mich glücklich sein und zeigt mir,
dass ich kein Biest aus tausend und einer Nacht bin,
fiel mehr sagt sie mir: Da gehörst du hin.

Dort bei dir ist mein Platz auf dieser Welt,
genau dort wo du leuchtest am Himmelszelt,
der hellste Stern leuchtet mir den Weg,
er führt mich an einen einsamen Steg.

Auf diesem Steg am Strand wartest du auf mich,
dort im Schein des Mondes finde ich dich,
ich stürze in deine Arme und halt dich fest,
ich werde dich nie mehr verlassen wenn du mich lässt.

Du ergreifst meine Hand und führst mich den Strand entlang,
wir beide gehen in einem sehr langsamen Gang,
über uns leuchten die Milchstraße, die Sterne und der Mond,
sie freuen sich , erkennen das sich ihr Bemühen lohnt.

Sie fühlen unsere starken Gefühle in unseren Herzen,
sie wissen es gibt für uns nie wieder Schmerzen,
Schmerzen wie Sehnsucht, Liebeskummer, Einsamkeit,
darum geben sie unserer Liebe das letzte Geleit.

Bis hin zur romantischen Bucht,
sie wissen, du bist meine Sucht,
nur du kannst diese Sucht stillen,
darum vereinigen wir unseren Willen.

Diesen Willen kann keine Macht besiegen,
niemand außer uns wird unsere Seelen kriegen,
meine Seele ist dein,
und deine Seele ist mein.

Der Teufel macht mit uns kein Geschäft mehr,
dafür lieben wir uns viel zu sehr,
so ist es meinem traurigen Herz gelungen,
dank ihm liegen wir jetzt hier eng umschlungen.

Gestehen uns unsere Liebe zu,
um uns herum herrscht endlich ruh,
sind jetzt endlich allein unter einem Tuch,
und schreiben unsere Geschichte ins große Himmelsbuch!


[A.U.]


[b].:[rot]~[/rot]°little°[rot]~[/rot]:.
.:~°[rot]T[/rot]h[rot]e[/rot]R[rot]e[/rot]s[rot]t[/rot]i[rot]s[/rot]S[rot]i[/rot]l[rot]e[/rot]n[rot]c[/rot]e°~:.
Geändert am 20.09.2002 um 22:55 Uhr von --little--
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geschrieben am: 20.09.2002    um 23:07 Uhr   
[i][blau]


[b]~ Mein Lieblingsgedicht ~[/b]



Zeige der Welt stets ein lachendes Gesicht,
denn weinende Augen versteht sie nicht.
Wenn dir das Herz auch brechen will,
lache, lache und schweige still!!!


[A.U.]


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geschrieben am: 21.09.2002    um 01:55 Uhr   
[i][/schwarz][schwarz]

[b]Ein Traum der Liebe…[/b]


Versteckt und begraben unter all dem Schmerz,
hast Du es gefunden, mein kostbares Herz.
In einer Nacht hast du es entführt,
behutsam geborgen, ganz zärtlich berührt.

Du brachst meine Mauern Stein für Stein,
und zeigtes ihn mir, den Sonnenschein.
Zu spät ist’s nun für Rückzug und Flucht,
die Nähe zu Dir, sie wurde zur Sucht.

Der Traum der Liebe ist in mir gegeben,
die Hoffnung erwacht, ihn mit Dir zu leben.
Ganz gleich wie sehr, wie tief ich auch wühle,
zeigst sie mir nicht, Deine wahren Gefühle.

Und wieder einmal macht sie sich breit,
die bohrende, schmerzende Ungewissheit.
Auch ich habe Angst, doch was kann ich verlieren.
Es ist einfach schön, Deine Nähe zu spüren.

Mein Herz willst nicht brechen - für Dich nichts besteht,
doch sei auf der Hut - dafür ist’s schon zu spät
Und wartend von Dir auf ein eindeutig’ Zeichen,
such’ ich nach dem Weg dein Herz zu erreichen

Ganz so wie Du bist, Dich so zu erleben
ist was mir fehlte, kann mir so viel geben
Und manchmal erkenne ich in Deinem Blick
Du möchtest ihn auch nicht, diesen Schritt zurück

Das schöne am Sein ist Liebe zu geben,
viel schöner noch ist, kannst Du es auch leben
Trotz alledem, soviel Du auch gibst,
wie sehr wünsch ich mir, dass Du mich liebst!


[A.U.]


[b].:[rot]~[/rot]°little°[rot]~[/rot]:.
.:~°[rot]T[/rot]h[rot]e[/rot]R[rot]e[/rot]s[rot]t[/rot]i[rot]s[/rot]S[rot]i[/rot]l[rot]e[/rot]n[rot]c[/rot]e°~:.
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geschrieben am: 21.09.2002    um 15:51 Uhr   
[i][blau]


[b]..: * Gefallener Pegasus * :..[/b]


In einem Sandmeer
tauchst du nach Wüstenmuscheln
mit Perlen aus silbernen Tränen.
Sturmgirlanden in Papierflügeln,
gefesselt verbrennst du am Boden.
Wohin du auch schaust,
umarmen dich Geiermauern,
lauernd im Rauch deiner Sehnsucht.

Noch einmal ergreift dich die
Lust zum Fliegen,
goldene Flüsse zerronnener Zeit.
Geatmet hast du den Duft der Sterne,
erstickt im Gestank der Einsamkeit.

Sieh! Die Pranke des Sonnenteufels
packt deine brechenden Flügel!
Im Rachen der Sonne wirst du fliegen,
ein Feuerschweif in ewiger Nacht.


*by Annika Senger*



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geschrieben am: 21.09.2002    um 18:16 Uhr   
[i][/schwarz][schwarz]

[b]Zeugen der Liebe [/b]


Langsam erklimmt die Sonne
den Horizont,
wirft ihr Licht auf den Reif,
der das Gras
und das gefallene Laub bedeckt.

Ein sanfter Wind
streicht über die Wiese,
spielt mit den letzten Blättern
der Bäume,
bis er sie schließlich davonträgt,
an Orte weht,
die ich noch nie gesehen.

Ich spüre deine Hand in meiner
und unser Atem vereint sich
in kleinen Wolken,
Zeugen unserer Liebe,
so unzerstörbar
wie ein granitener Fels
so betörend
wie der Duft einer Rose
so bewegend
wie ein reißender Fluß,
so zärtlich
wie deine Lippen auf meiner Wange.

Die ersten Wolken ziehen auf
und der Wind wird stärker,
doch wie viel Schnee auch fällt,
wie sehr es auch stürmt
wie stark es auch regnet,
kein Schicksal
kann mich je erreichen,
so lange du
nur bei mir bist.


[A.U.]


[b].:[rot]~[/rot]°little°[rot]~[/rot]:.
.:~°[rot]T[/rot]h[rot]e[/rot]R[rot]e[/rot]s[rot]t[/rot]i[rot]s[/rot]S[rot]i[/rot]l[rot]e[/rot]n[rot]c[/rot]e°~:.
Geändert am 21.09.2002 um 18:17 Uhr von --little--
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geschrieben am: 21.09.2002    um 20:11 Uhr   
[i][blau]



[weiss]~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
[b][blau]Ode an einen Teddybär[/b]
[weiss]~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~


[blau]Da sitzt er in der Ecke, der kleine dicke Teddymann.
Und bin ich einmal traurig, dann ist er da, ich glaube dran.
Für Andere nur zum Knuddeln, für mich ein wahrer Freund,
sprech ich ihm ganz viel Mut zu, wenn er denn auch mal weint.

Vermiss ich eine Freundin, dann ist’s ‘ne Teddyfrau,
auch sie steht mir zur Seite, das weiß ich ganz genau.
Und klingt dies auch sehr albern, ist es mir ganz egal,
oft kann mich nur der Teddy, bewahrn vorm tiefen Fall.

Ob Teddyfrau, ob Teddymann, ganz gleich, was es auch ist,
war Teddylein mal nicht bei mir, hab ich ihn stets vermisst.
Wir halten fest zusammen, auch wenn ich bin ganz groß,
Erwachsene weinen auch ganz oft und brauchen dann viel Trost.

Falscher Stolz, unterdrückte Tränen, bei uns gibt es das nicht,
nach ernster Unterhaltung, lacht er mir ins Gesicht.
Wenn Andere mich verlassen, fühl ich mich klein und leer,
doch geht das Leben weiter....zusammen mit dem Teddybär.

[A.U.]



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Geändert am 21.09.2002 um 20:12 Uhr von -SadAngel-
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geschrieben am: 21.09.2002    um 20:15 Uhr   
[i][/schwarz][schwarz]
[b]Der einsame Stern [/b]


Ich sehe vor mir den violetten Himmel der Nacht,
habe gerade in diesem Moment an dich gedacht,
sehe dort oben einen einsamen Stern sein Licht versprühn,
ich kann mir nicht helfen, glaube er ist sehr kühn.

Er schenkt der dunklen Nacht und allen Menschen sein Licht,
obwohl auch ihn der Schmerz der Sehnsucht ins Herz sticht,
seine Liebe fehlt ihm genauso wie du mir,
trotz allem leuchtet er allen, auch dir.

Er verschenkt sein kostbares Licht an die Welt,
obwohl er ganz alleine ist, am Himmelszelt,
ich bewundere seine Kraft,
frage mich wie er das schafft.

Er beleuchtet seiner Liebe den Weg,
weiß nicht wo sie ist, an welchem Steg,
hofft sehr das sie ihn sieht und findet,
wünscht sie solle es schaffen bevor er verschwindet.

Trotz der Sehnsucht schenkt er allen Menschen sein Licht,
mit diesem zaubert er manchen Freude anderen Tränen aufs Gesicht,
mir zaubert sein Anblick Tränen aufs Gesicht,
weil der Schmerz der Sehnsucht mein Herz bricht.

Jedes Mal wenn ich ihn sehe bewundere ich mehr seine Kraft,
ich frage mich unentwegt wie er das schafft,
trotz all dem Schmerz den er verspüren muss,
sorgt er doch bei vielen Paaren mit seinem Licht für den ersten Kuss.

Er erstrahlt einsam auf der Himmelsweide,
wird ewig einsam sein, denn ein annähern eines anderen Sterns wäre der Tod für beide,
auf ihm lastet ein unbesiegbarer Fluch,
darum verschwindet er am Tag hinter dem Himmelstuch.

Sein Schicksal ist das aller schlimmste auf Erden,
bitte mein Engel, lass das nie unser Schicksal werden,
ohne dich könnte ich nicht existieren,
mein armes Herz würde vor Sehnsucht erfrieren.

Ich sehe ins Tal runter,
hoffentlich stürze ich nie in die Schlucht der Einsamkeit hinunter,
sehe die Lichter im Tal erstrahlen,
wie sie mit deiner Schönheit prahlen.

Ich sehe Licht und Leben im Tal geschehen,
dabei bemerke ich, ich hab dich schon lange nicht mehr gesehen,
die Bewegungen im Tal zeigen mir dass das Leben weiter geht,
und erinnern mich daran, dass die Zeit bei unseren Treffen leider nicht steht.

Sie verrinnt viel zu schnell und trennt uns wieder,
wenn ich dann alleine bin wünsch ich mir ein Gefieder,
mit Flügeln so groß wie die Nacht,
damit wäre ich zu dir geflogen und wäre wieder mit dir erwacht.

Aber solche Wünsche werden nur in meinen Träumen wahr,
eben in diesen wunderschönen Träumen, in denen ich dich sah,
dich liebkoste und berührte,
deine Nähe, deine Wärme und deine Liebe spürte.

Leider sind diese Träume viel zu kurz,
jedes Mal wenn ich erwache ist es wie ein Sturz,
ein Sturz in die Hölle hinein,
dann kehrt die Sehnsucht zurück und ich fühl mich wieder allein.

Dann Zauber ich dein Gesicht vor mein inneres Auge,
zähle die Tage die noch fehlen und glaube,
glaube sie werden verfliegen und vergehen,
kann dann meine Gefühle für dich erst richtig verstehen.

Ich liebe dich, dass wird mir klar,
die Liebe wächst und schließlich bist du da,
umarmst mich, zeigst mir deine Liebe ,damit ist noch nicht Schluss,
du erfüllst meinen größten Wunsch und gibst mir einen Kuss.

Einen Kuss wie ihn ein Gott ersann,
ich bin verzaubert von dir und kann,
kann keinen klaren Gedanken mehr fassen,
so beginne ich wenn ich wieder allein bin, die Einsamkeit zu hassen.

[A.u.]

[b].:[rot]~[/rot]°little°[rot]~[/rot]:.
.:~°[rot]T[/rot]h[rot]e[/rot]R[rot]e[/rot]s[rot]t[/rot]i[rot]s[/rot]S[rot]i[/rot]l[rot]e[/rot]n[rot]c[/rot]e°~:.
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[i][blau]


**************

[b][weiss]Mondnacht[/b]

[blau]**************


Es war, als hättŽder Himmel
die Erde still geküsst,
daß sie im Blütenschimmer
von ihm nun träumen muesst.

Die Luft ging durch die Felder,
die Ähren wogten sacht,
es rauschten leis die Wälder,
so sternklar war die Nacht.

Und meine Seele spannte
weit ihre Flügel aus,
flog durch die stillen Lande,
als flöge sie nach Haus.


*by Eichendorff*



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[i][/schwarz][schwarz]

[b]Held der Nacht[/b]


Held der Nacht
wenn er erwacht,
kein Engel braucht zu weinen.

Wenn er es tut,
schützt bis aufs Blut
er Liebe, Schlaf und Traum.

Er leise wacht
und schlägt die Schlacht,
die Engel er nicht stört

Wenn er leise sagt,
kein anderer wagt,
den Schlaf der Engel zu stören

Er alles gibt,
weil er es liebt
die Engel anzusehen.

Oh lass mich sein dein Held der Nacht
Der leise über dich Engel wacht.
Denn du Engel schön und zart-
Brauchst einen Helden, der deinen Schlaf bewahrt.

[A.U.]

[b].:[rot]~[/rot]°little°[rot]~[/rot]:.
.:~°[rot]T[/rot]h[rot]e[/rot]R[rot]e[/rot]s[rot]t[/rot]i[rot]s[/rot]S[rot]i[/rot]l[rot]e[/rot]n[rot]c[/rot]e°~:.
†.: ..so it goes, My Dear.. :.†
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