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geschrieben am: 17.09.2002    um 00:52 Uhr   
[i][blau]


[b]~~~ Ein Lächel'n ~~~[/b]



Es war nur ein sonniges Lächeln,
es war nur ein freundliches Wort,
doch scheuchte es lastende Wolken
und schwere Gedanken fort.

Es war nur ein warmes Grüßen,
der tröstende Druck einer Hand,
doch schienŽs wie eine leuchtende
Brücke, die Himmel und Erde verband.

Ein Lächeln kann Schmerzen lindern,
ein Wort kann von Sorgen befrei`n,
ein Händedruck Böses verhindern
und Liebe und Glauben erneu`n.

Es kostet Dich wenig zu geben :
Wort, Lächeln und helfende Hand,
doch arm und kalt ist Dein Leben,
wenn keiner solch Trösten empfand.

So gib, wozu Du berufen :
Wort, Lächeln und helfende Hand,
und reich und froh wird Dein Leben,
wenn Du schenkst, wozu Du gesandt.


[A.U.]


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geschrieben am: 17.09.2002    um 00:57 Uhr   
[i][/schwarz][schwarz]

[b]Der letzte Gang[/b]



Sehnsucht verursacht im Menschen die Wende
macht Sorglosigkeit und Hochmut ein Ende,
er kanns kaum erwarten sie wieder zu sehen
und kaum ist sie da muss sie wieder gehen.

So träge die Zeit dann tröpfelt dahin
die Sehnsucht schafft Schwermut, es steht ihm der Sinn
sein Mädchen zu halten, sie anzuflehen,
noch ein wenig zu bleiben, noch nicht gleich zu gehen.

Die Sehnsucht schafft Schwermut, unglaubliche Enge,
sie geht nur von ihm aus, von ihr nicht... die Zwänge
bringŽn sie soweit, ihn noch einmal zu sehen
und danach zu verlassen und von ihm zu gehen.

Die Sehnsucht nach Jahren... immer noch da,
noch stärker als voher ist sie ihm gewahr
niemand der half, ihm zur Seite zu stehen,
niemand zum bitten, nie wieder zu gehen.

Die Sehnsucht letztendlich bringt Ruhe und Tod,
erlöst ihn vom Leiden aus qualvoller Not
Sein Mädchen in Tränen konnt gar nicht verstehen,
warum er beschloss aus dem Leben zu gehen.

Nun spürt SIE die Sehnsucht, als er nicht mehr ist
bemerkt daß sie ihn gar furchtbar vermisst.
So stark sind die Schmerzen - ein letztes Gebet
bevor sie für immer auch zu ihm geht.

Im Jenseits, selbst da macht Sehnsucht blind,
sie erkennen sich nicht, wissen nicht wer sie sind,
sie versuchen vergeblich, sich ewig zu binden,
niemand kann gehen, doch auch niemand kann finden


[A.U.]



[b].:[rot]~[/rot]°little°[rot]~[/rot]:.
.:~°[rot]T[/rot]h[rot]e[/rot]R[rot]e[/rot]s[rot]t[/rot]i[rot]s[/rot]S[rot]i[/rot]l[rot]e[/rot]n[rot]c[/rot]e°~:.
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geschrieben am: 17.09.2002    um 01:00 Uhr   
[i][blau]


[b]..: ***Sternenhimmel*** :..[/b]



Zerstäubter Zauber windet sich
entschwindet in die laue Nacht,
ich wünschte mir er fände Dich
umspielte Deine Wangen sacht.


Vergeblich streicht der Zauber hin
ein tauber Stern am Horizont,
ach wär ich nur nicht wer ich bin
verließ ich doch die trübe Front.


Ein letzter Blick ins blaue Nichts
vertraue nie der Sterne Glanz,
sie schenken Teile ihres Lichts
doch wärmen sie Dich niemals ganz.

*by Ash*



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geschrieben am: 17.09.2002    um 01:03 Uhr   
[i][/schwarz][schwarz]

[b]..[weiss]Blumenmeer[schwarz]..[/b]


ich lieg in einem blumenmeer
gedanken hab ich keine mehr
mein herz liegt da und blutet stark
keiner derŽs zu sehen vermag

warum nur ist mein herz gebrochen
die worte die du ausgesprochen
ich kann dich nicht lieben hast du gesagt.....

mein herz hast du damit zerstört
obŽs jemals auf was anderes hört?
verlassen und ganz allein
lieg ich hier und wein

wo gestern noch mein herz für dich geschlagen
werd ab heute schmerzen in mir tragen
und niemals werd ich wieder fragen
warum es blutet nach all den tagen

jetzt lieg ich hier im blumenmeer
ein weiter weg inŽs neue leben
wird es jemals wieder liebe in mir geben?
ein kribbeln, ein lächeln, ein strahlen in den augen....
kann ich an liebe denn noch glauben?

hol mir ein neues herz heran
und guck ob es mich lieben kann
und dann....fang ich von vorne an....


[A.U.]


[b].:[rot]~[/rot]°little°[rot]~[/rot]:.
.:~°[rot]T[/rot]h[rot]e[/rot]R[rot]e[/rot]s[rot]t[/rot]i[rot]s[/rot]S[rot]i[/rot]l[rot]e[/rot]n[rot]c[/rot]e°~:.
Geändert am 17.09.2002 um 01:04 Uhr von --little--
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geschrieben am: 17.09.2002    um 01:06 Uhr   
[i][blau]


[b]..: -*- Der schönste Engel-*- :..[/b]



Das Feuer der Sehnsucht in meinem Herzen brennt,
ich kann es nicht löschen, weil niemand dich kennt,
ich suchte dich seit Beginn meines Lebens,
hoffentlich ist diese Suche am Ende nicht vergebens.

Werd ich dich jemals finden auf der großen Welt,
ich würde alles dafür geben sogar sehr viel Geld,
doch bis jetzt war alles was ich tat vergebens,
so suche ich immer noch nach dir, der Erfüllung meines Lebens.

Dein Fehlen in meinem Leben ist wie ein Schlag ins Gesicht,
ohne dich fehlt mir in meinem Leben das Licht,
meine erfolglose Suche zaubert Tränen in meine Augen,
ich bin kurz davor nicht mehr an deine Existenz zu glauben.

Plötzlich flüstert mir eine Stimme ins Ohr,
diese Stimme ist so bezaubernd wie ein Engelschor,
sie bringt ein wunderschönes Lied zu mir,
dieses Lied ist ein sehnsuchtsvoller Text von dir.

In meinen Träumen warst du mir so nah,
ich kann nicht auf dich verzichten, dass wurde mir in ihnen klar,
ich bin ein Engel der Nacht,
der über deine Träumen wacht

Ich musste mich entscheiden,
entweder die Qualen der Sehnsucht zu erleiden,
oder das Dasein als Engel aufzugeben,
um mit dir zu Leben.

Ich hab lange gebraucht um mich zu entscheiden,
aber die Qualen wenn ich dich sah wollt ich nicht mehr erleiden,
also fasste ich den folgenschweren Entschluss,
wurde ein Mensch und warte jetzt auf deinen Kuss.

Ich folgte der Stimme während sie erzählte,
weil mich die Sehnsucht nach dir immer noch quälte,
plötzlich verschwand die Stimme irgendwohin,
weil ich jetzt endlich bei dir bin.

Ich sah dich vorne auf der Lichtung stehen,
ich sah dein Haar im Wind wehen,
so etwas schönes habe ich noch nie gesehen,
dass muss ich dir hier an dieser Stelle einfach gestehen.

Ich traute meinen Augen kaum,
aber da stehst wirklich du am Baum,
ich streckte vorsichtig meinen Arm nach vorn,
ich fürchtete mich vor Gottes Zorn.

Du berührtest meinen Arm wie im Traum,
aber diesmal erwachte ich nicht in meinem Raum,
ich schloss dich in meine Arme

Du berührtest meinen Arm wie im Traum,
aber diesmal erwachte ich nicht in meinem Raum,
ich schloss dich in meine Arme ein,
jetzt bist du endlich mein.

Meine Suche ist nun zu Ende,
dies bedeutet in meinem Leben die Wende,
endlich bin ich nicht mehr allein auf dieser Welt,
ich habe jetzt etwas viel wertvolleres als Geld.

Ich habe dich, meine Liebe gefunden,
mit dir fühle ich mich verbunden,
denn du bist das aller größte für mich,
darum bleibt mir nur zu sagen: Ich liebe dich!

[A.U.]


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geschrieben am: 17.09.2002    um 01:07 Uhr   
[i][/schwarz][schwarz]

[b]In den Mantel der Nacht... [/b]



..hüll ich mich ein.
In ihrem Dunkel
kann ich sein.

Die Pein ist machtlos,
kann mich nicht finden.
Im Schatten der Nacht
wird er erblinden.

Ich bin frei,
der Bindung zu Menschen enthoben,
die mich
um mein Ich betrogen.

Ein Leben im Dunkel,
so wird es sein.
Auf immer und ewig
bin ich allein.


[A.U.]


[b].:[rot]~[/rot]°little°[rot]~[/rot]:.
.:~°[rot]T[/rot]h[rot]e[/rot]R[rot]e[/rot]s[rot]t[/rot]i[rot]s[/rot]S[rot]i[/rot]l[rot]e[/rot]n[rot]c[/rot]e°~:.
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geschrieben am: 17.09.2002    um 01:10 Uhr   
[i][blau]


[b]~ *Die Rose* ~[/b]


Eine Rose bekam ich geschenkt von dir,
ein Versprechen, du bleibst immer bei mir.
Doch der erste Streit hat sich zwischen uns verschworen,
die Rose hat ihr erstes Blatt verloren.

Die Blume blüht so wunderbar,
und du bist noch immer für mich da.
Die Zeit vergeht, und Blatt 2 – 8,
haben uns gar nichts ausgemacht.

Die Zeit der grossen Streitigkeiten kam,
vier Blätter befinden sich noch am Stamm.
Das nächste Blatt, mit Schmerz und Leid,
denn nichts hält für die Ewigkeit.

Du entwickelst Hass für mich,
doch ich weiss, ich liebe dich.
Ein einziges Blatt befindet sich noch am Stiel,
doch als dieses nun auch noch fiel,
hast du dich getrennt von mir,
ich will zurück, zurück zu dir.

Doch Chancen hab ich keine mehr,
der Stiel der Rose ist ganz leer.
Das ist die Rose, die mir Liebe versprach,
und zu guter Letzt mein Herz zerbrach!!!

[A.U.]


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geschrieben am: 17.09.2002    um 01:14 Uhr   
[i][/schwarz][schwarz]

[b]Verborgenheit [/b]


Laß, o Welt, o laß mich sein!

Locket nicht mit Liebesgaben,
Laßt dies Herz alleine haben
Seine Wonne, seine Pein!

Was ich traure weiß ich nicht,
Es ist unbekanntes Wehe;

Immerdar durch Tränen sehe
Ich der Sonne liebes Licht.

Laß, o Welt, o laßt mich sein!

Locket nicht mit Liebesgaben,
Laßt dies Herz alleine haben
Seine Wonne, seine Pein!

[-Eduard Mörike-]



[b].:[rot]~[/rot]°little°[rot]~[/rot]:.
.:~°[rot]T[/rot]h[rot]e[/rot]R[rot]e[/rot]s[rot]t[/rot]i[rot]s[/rot]S[rot]i[/rot]l[rot]e[/rot]n[rot]c[/rot]e°~:.
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geschrieben am: 17.09.2002    um 01:16 Uhr   
[i][blau]



[b]... -Gefallener Engel- ...[/b]


Ohne Flügel schwebst du fort
zu einem besseren, schöneren Ort.
Einst hast du blutige Tränen vergossen,
denn damals war dein Herz verschlossen.
Deine Augen waren so schrecklich leer
ich sah in ihnen keine Träume mehr.

Ich sah nur dich, einen einsamen Engel
vom Himmel gefallen, geschickt ohne Mängel.
Doch in deiner Seele waren tiefe Narben
Ich frage mich noch heute, wie sind sie dir widerfahren...
Du warst so verschlossen und in dich gekehrt
und trotzdem hast du mich lieben gelehrt

Doch dann, eines Tages warst du völlig allein
und wolltest nicht mehr einsam sein
Du warst nicht einsam, nur verletzt
deine Wangen waren mit blutigen Tränen benetzt
Und dann sah ich dich noch einmal vor mir stehen
Und du begannst ins Himmelreich einzugehen

Ich sah dich glücklich vor mir schweben
und wollte mich verzweifelt zu dir erheben
doch du flogst davon ohne mich zu fragen
doch es war gut, denn dort wo du jetzt bist,
musst du keine Schmerzen mehr ertragen.


[A.U.]



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geschrieben am: 17.09.2002    um 01:19 Uhr   
[i][/schwarz][schwarz]

[b]Nur ein kleiner Windstoß[/b]



Schuld daran war nur ein kleiner Windstoß,
der mir den Duft deiner in die Nase zauberte
und meine Gedanken an dir versinken ließ.

Da merkte ich, wie es in meinem Bauch
heiss und kalt zuwerden erschien
und mein Herz schneller zu schalgen begann.
Meine Seele mir vor Glück und Zufriedenheit
ein Lächeln auf meine sonst so finstere Mine zusenden ließ,
während meine Augen aufingen zu strahlen,
als ob die Sonne ihre hellste Stund des Tages
erreicht hätte merkte ich wie meine Lippen
die deinen zuspüren dachten.

Doch als meine Hände die deine zu ergreifen versuchten
erwachte ich aus meinem versunkenen Gedankentraum,
denn dort wo ich hinzugreifen wagte griff ich ins Leere.
Mein nochsoeben wunderschönes Lächel verschwand,
urplötzliche tiefe Einsamkeit umschlossen meine Gedanken,
in meinen geradenoch strahlenden Augen sammelten sich Tränen
der Trauer an.
Mein Herz verlor allen Glanz und zerbrach - zerbrach vor Schmerz.

Und Schuld daran war nur ein kleiner Windstoß



[A.U.]




[b].:[rot]~[/rot]°little°[rot]~[/rot]:.
.:~°[rot]T[/rot]h[rot]e[/rot]R[rot]e[/rot]s[rot]t[/rot]i[rot]s[/rot]S[rot]i[/rot]l[rot]e[/rot]n[rot]c[/rot]e°~:.
Geändert am 17.09.2002 um 01:23 Uhr von --little--
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geschrieben am: 17.09.2002    um 01:24 Uhr   
[i][blau]

Hmm...das folgende is ne kleine Widmung an mein Spatz is zwar net von mia aber was solls



[b]..: * In meinem Herzen * :..[/b]


Schon wieder eine Nacht nicht schlafen können,
mir ist, als würd ich innerlich verbrennen.
Warum nur nagen Zweifel in mir?
Warum bist Du nicht immer hier?

Du bist das einzigste was zählt,
obwohl Eifersucht mich manchmal quält.
Bitte hilf mir wieder zu vertrauŽn,
ohne andauernd zurückzuschauŽn.

Du bist mir das Wertvollste im Leben,
ich möchte Dir mehr als nur Liebe geben.
Der Stachel sitzt wohl tief in mir drin,
manchmal weiß ich vor Schmerz nicht wohin.

Ich weiß, dass Du mich wirklich liebst
und mir die Zweifel irgendwann vergibst.
Du und nur Du ganz allein,
wirst immer in meinem Herzen sein


[A.U.]


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geschrieben am: 17.09.2002    um 01:28 Uhr   
[i][/schwarz][schwarz]

[b]Herbststurm oder Frühlingsgefühl[/b]


Regen tröpfelt leis hernieder
Pfützen gross wie Teiche, Seen
Regentropfen immer wieder

Und ich bleib einfach stehn
Grau in grau die Wolkendecken
keine Farbe ausser ihr
Regentropfen salzig schmecken
gar nicht wohl ist mir

Kalter Wind mich umweht
treibt mir kalt ins Gesicht
um tiefe Traurigkeit es geht
in diesem kleinŽ Gedicht

Endlos, leer, öde, kahl
trostlos, grau und ohne Farbe
wie kalter nachter Stahl
harter Druck auf neuer Narbe

Es ist das Wetter was uns niederdrückt
und das was geschehen
vom Schmerz so tief gebückt
müssen wir durchs Leben gehn

Und doch gibt es ein kleines Licht
an des Tunnels Ende
ergreifen wirŽs bevorŽs zerbricht
schaffen wir die Wende

Wir müssen nur zusammen bleiben
dann schaffen wir es sicherlich
und ich möchte dir noch dies hier schreiben
ICH LIEBE DICH!!!!!!!!


[A.U.]



[b].:[rot]~[/rot]°little°[rot]~[/rot]:.
.:~°[rot]T[/rot]h[rot]e[/rot]R[rot]e[/rot]s[rot]t[/rot]i[rot]s[/rot]S[rot]i[/rot]l[rot]e[/rot]n[rot]c[/rot]e°~:.
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geschrieben am: 17.09.2002    um 01:32 Uhr   
[i][blau]


[b]..: * Sehnsucht * :..[/b]

Dein Lächeln
In meinen Augen
Deine Haut
An meiner Haut
Deine Hand
An meiner Brust
Der Geschmack
Deiner Lippen
Sekunden der
Erinnerung
Wie Sternschnuppen
Die vorüberziehn
Dunkel und kalt
Ist die Nacht

[rot]Ohne Dich

[blau]*by Jutta Fellner Pickl*


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Geändert am 17.09.2002 um 01:34 Uhr von -SadAngel-
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geschrieben am: 17.09.2002    um 17:43 Uhr   
[i][/schwarz][schwarz]


[/b]Das Gras war grün, das Laub hing dicht,

Die Schierlingsdolden blühten breit,
Da huschte durch den Wald ein Licht,
Wie Sternenglanz zur Erde fällt.
Tinúviel tanzte, Elbenmaid,
Zur Flöte, hold von Angesicht,
Von Sternen funkelte ihr Kleid
Und war ihr dunkles Haar erhellt.

Da irrte Beren durch den Wald,
Vom Berge kam er her allein,
Den Strom der Elben fand er bald
Und ging ihm voller Trauer nach.
Doch plötzlich sah er einen Schein
Von Licht im dinklen Waldgemach,
Von wehenden Schleiern einen Schein
Und goldene Funken tausendfach.

Da stürzt, beseelt von neuer Kraft,
Der Wanderer aus fernem Land
Tinúviel nach in Leidenschaft,
Er greift nach ihr mit Ungestühm.
Ein Mondstrahl bleibt ihm in der Hand,
DurchsDickicht tanzt sie leicht dahin,
Läßt ungestill die Leidenschaft,
Und er muß einsam weiterziehn.

Wie oft vernimmt er flüchtigen Schritt
Von Füßen, leicht wie Lindenlaub,
Und unterirdische Musi,
Verwehend wie ein sterbender Ton.
Mit Nebelrauch und Siblerstaub
Des Rauhreifs naht des Winters Tritt,
Mit leisem Wispern Blatt um Blatt
Fällt's aus der Buche welker Kron.

Er sucht sie ewig, unverzagt,
Wo dicht der Blätterteppich liegt,
Bei Mond und Stern und wenn es tagt.
Ihr Schleier weht im Silberglanz,
So dreht isch schwerelos und fliegt
Tinúviel die Elbenmagd,
Wie sich die Flocke wirbelnd wiegt
Dahin im Tanz, dahin im Tanz.

Als um der Winter, kehrte sie
zurück und sang den Frühling wach
Mit Vogellied und Melodie
Des Regens auf vereistem Bach.
Die Sehnsucht trieb ihn wie noch nie
Zum Tanz, zu ihr, es lockte ihn,
Mit so leicht dahinzuziehn,
So leicht im Tanz dahinzuziehn.

Sie floh - er rief den Namen schnell,
Mit Elbenlaut rief er sie an:
Tinúviel! Tinúviel!
Da hielt sie ein im raschen Lauf,
Die Stimme schlug sie in den Bann.
Schon eilt er zu Tinúviel,
Da sah sie ihn verzaubert an:
Er fing sie in den Armen auf.

Und unter ihrem Schattenhaar
Sah Beren hell der Sterne Licht
Gespiegelt in dem Augenpaar
der Elbin, der unsterblichen.
Verfallen war sie dem Gericht.
Sie schlang die Arme wunderbar
Um ihn: Er sah ins Angesicht
Der elbisch undverderblichen.

Lang trieb sie dann das Schicksal um
Durch Felsgeklüft und klate Nacht,
Durch finstre Wälder, fremd und stumm,
Dann trennte sie das weite Meer.
Und dennoch war zuletzt dei Nacht,
Gericht und Zeit der Prüfung um,
Vereinte sie des Schicksals Macht -
Und lange, lange ist es her.



[-Herr der Ringe-]


[b].:[rot]~[/rot]°little°[rot]~[/rot]:.
.:~°[rot]T[/rot]h[rot]e[/rot]R[rot]e[/rot]s[rot]t[/rot]i[rot]s[/rot]S[rot]i[/rot]l[rot]e[/rot]n[rot]c[/rot]e°~:.
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geschrieben am: 17.09.2002    um 18:18 Uhr   
[i][blau]



[b]..: ~Liebe~ :..[/b]



Du hast mich gefragt,
ob ich dich liebe.

Wenn lieben bedeutet,
dass man vertraut,
dass man lebt,
dass man Dinge fühlt, die man nicht kannte,
dass man Töne hört, die vorher keinen Klang hatten,
dass man mit Worten ein unbekanntes Paradies zaubern kann,
dass man die Zeit vergisst, dass man alles verzeiht...

Ja,dann liebe ich dich!


[A.U.]


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geschrieben am: 17.09.2002    um 20:44 Uhr   
[i][/schwarz][schwarz]

[b]..~•~[Und es regnet Engelstränen~•~]..[/b]


Die Welt ist trüb, farblos, alles grau in grau,
der Wind fegt stürmisch auch das letzte Blatt vom Baum.
Ich lasse mich treiben, wohin, weiß ich selber nicht genau.
Ich wandle ohne Weg und Ziel durch einen ausgeträumten Traum!

~Und es regnet Engelstränen,~
~Nebelschleier in der Ferne,~
~kein Licht im Dunkel zu erwähnen,~
~nur das der längst verglühten Sterne!~

Naß und kalt ist die Realität des Lebens,
nichts mehr hier, weder Hoffnung, noch Halt.
Meine Suche ist vorbei und war vergebens,
tief in mir drin istŽs nur noch kalt!

~Und es regnet Engelstränen,~
~Nebelschleier in der Ferne,~
~kein Licht im Dunkel zu erwähnen,~
~nur das der längst verglühten Sterne!~

Tränen sind meine stetŽgen Begleiter und Beschützer,
Verzeiflung und Hass zeichnen mein Gesicht,
in meinen Augen bleibt nur noch der Tränen Glitzer,
das ist alles, mehr bleibt mir nicht!

~Und es regnet Engelstränen,~
~Nebelschleier in der Ferne,~
~kein Licht im Dunkel zu erwähnen,~
~nur das der längst verglühten Sterne!~

Zuviel für nur eine Seele, zuviel Hass für nur ein Herz,
zuviel verloren, zuviel Angst, zuweit gegangen gibt es kein zurück!
Zuviel Böses in den Menschen, für mich war es zuviel Schmerz,
zuviel Schwäche, keine Kraft mehr für erneut enttäuschtes Glück!

~Und es regnet Engelstränen,~
~Nebelschleier in der Ferne,~
~kein Licht im Dunkel zu erwähnen,~
~nur das der längst verglühten Sterne!~



[A.U.]




[b].:[rot]~[/rot]°little°[rot]~[/rot]:.
.:~°[rot]T[/rot]h[rot]e[/rot]R[rot]e[/rot]s[rot]t[/rot]i[rot]s[/rot]S[rot]i[/rot]l[rot]e[/rot]n[rot]c[/rot]e°~:.
Geändert am 17.09.2002 um 20:46 Uhr von --little--
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geschrieben am: 17.09.2002    um 21:02 Uhr   
[i][blau]



[b]..: ~ Licht am Ende des Tunnels ~ :..[/b]


Lang währende Dunkelheit
Das schwache Licht am Ende des Tunnels
So fern, auch nach zu langer Zeit
Ausgebrannt sein, Müdigkeit

Schauder und Kälte in mir und umher
Drückende Schatten, düster und schwer
Gefühllosigkeit spüren, ich wünschte so gern
Licht und Wärme - so nah und doch so unerreichbar fern

Eine Wüste von Geröll und Sand
Durststrecken das, was ich überall fand
Enger Raum, erfüllt von Leere
Von trüber Hoffnung, Schmerzen und Schwere

Keine Oase weit und breit
Mühsam sich windende, Schleppende Zeit
Laufen mußt du, deine Füße treiben
Nur niemals aufgeben und stehenbleiben

Doch wohin? Kennt dieser Alptraum ein Ende?
Da spüre ich warme, mich stützende Hände
Hände von Menschen und Hände von Gott
Die mich führen an einen besseren Ort

So warm und hell umglänzt mich die Sonne
Vogelgezwitscher, Frühlingshauch, Wonne
Meeresrauschen, Donner, sanft rieselnder Regen
Kann wieder tanzen, mich strecken, bewegen
Der glühenden roten Sonne entgegen

Ich bewahre den Tunnel in meinen Gedanken
Will nie mehr zurück, doch um Kräfte zu tanken
Behalt das Vergangene fest ich im Sinn
Um dankbar zu sein dafür, wo ich jetzt bin

Und verirr ich mich manchmal doch dorthin zurück
Nun kenn ich den Schatzplan, der führt mich zum Glück
Und wärmende Hände von Gott und Menschen auch
Auch ich will sie reichen dem, der sie braucht


*by Rose Eden*



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geschrieben am: 18.09.2002    um 01:25 Uhr   
[i][/schwarz][schwarz]

[b][rot]Vergangen ist die Zeit des Glücks[/b][schwarz] [ -Part I- ]


Vergangen, ist die Zeit der Heiterkeit!
Vergangen, ist die Freude am Leben!
Vergangen, ist die Angst zu verlieren,
Weil ich schon verloren habe!

Vergangen, ist auch mein Herz,
Ich fühle es nicht mehr!
Ich fühle keinen Schmerz,
Nur eine unendliche Leere in mir!

Wenn ich dies nicht fühlen würde,
wäre der Schmerz unerträglich!
Denn ich habe dich verloren!

Zuviel passiert, in dieser kurzen Zeit!
Zuviel passiert, um es zu ändern!
Zuviel passiert, um mir zu vergeben!
Zuviel passiert, um es zu vergessen!

Es ist passiert!!!!!

Davor hatte ich die ganze Zeit Angst!
Doch es ist meine Schuld!

Vergangen, ist die Zeit der Heiterkeit!
Vergangen, ist die Freude am Leben!
Vergangen, ist die Angst zu verlieren,
Weil ich schon verloren habe!

Das Ende, ich fürchte mich davor!
Ich fühle, wie es sich ausbreitet!
Es ist vorbei!

Ich las deine Zeilen:
Es ist zuviel passiert!
Es hat mir den Rest gegeben, was geschehen ist!

Mir auch!!!!!!

Ich dachte, wir würden uns ewig lieben,
Doch, das war Einbildung!
Ich war blind!!!
Ich sah nicht, dass ich alles zerstörte!

Jetzt ist nichts mehr da,
Als diese Leere in meinem Körper und die Trauer
Um dich!!!!!!

Warum musste das geschehen?????
Ich kann es dir nicht sagen!
Der Streit, er war zuviel für mich!

Zuviel passiert!!!!
Vergangen ist die Zeit des Glücks
Und nun kommt eine andere Zeit!

Vielleicht ist es die Zeit,
in der ich nur für meine Freunde lebe!
Vielleicht ist es die Zeit,
in der ich meiner Familie alles gebe!
Vielleicht ist ist es die Zeit,
in der ich mich neu verliebe!
Aber vielleicht ist es auch die Zeit,
in der ich dich wiederkriege!!!!!

Vergangen, ist die Zeit der Heiterkeit!
Vergangen, ist die Freude am Leben!
Vergangen, ist die Angst zu verlieren,
Weil ich schon verloren habe!

Kehrt sie jemals zurück?????

Wenn ich schlafe, sehe ich dein Gesicht,
wenn ich erwache, rieche ich deinen Duft,
Wenn ich weine, sehe ich dein lachen,
Doch es lacht nicht für mich!

Du sagst, es gibt da noch etwas!
Doch du willst es mir später sagen!
Ich fürchte, ich weiß es schon!
Doch ich sage nicht, was ich denke!

Denn damit habe ich schon soviel Schaden angerichtet!!!

Zuviel passiert, in dieser kurzen Zeit!
Zuviel passiert, um es zu ändern!
Zuviel passiert, um mir zu vergeben!
Zuviel passiert, um es zu vergessen!


Geändert am 18.09.2002 um 01:30 Uhr von --little--
†.: ..so it goes, My Dear.. :.†
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geschrieben am: 18.09.2002    um 01:27 Uhr   
[i][/schwarz][schwarz]

[b][rot]Vergangen ist die Zeit des Glücks[schwarz][/b] [- Part II- ]

Wird dies jemals vorbei gehen???
Werde ich dir jemals wieder in die Augen schauen können???
Wird unsere Liebe wenigstens durch Freundschaft ersetzt???
Werde ich diese Freundschaft jemals anerkennen???
Wird das alles zwischen uns, einmal vorbei gehen???

Ich hoffe es!!!
Doch ich kann es dir nicht sagen,
Denn nur du kannst es mir verraten!!!
Ich bin zu allem bereit!
Doch brauche ich Zeit,
Um das alles zu verdauen!

Um unsere Freundschaft anzuerkennen!
Um dich wieder ansehen zu können!
Um dir vertrauen zu können!
Um keine Hoffnung auf eine zweite Chance zu haben!

denn diese Hoffnung wäre zwecklos!!

Es tut mir leid!!!
Mehr kann ich nicht sagen!!!

Es tut mir leid, dass wir uns gestritten haben,
Es tut mir leid, was ich gesagt habe,
Es tut mir leid, was du mir vorgeworfen hast,
Es war nicht richtig!
Es tut mit leid, dich gehen lassen zu müssen,
Es tut mir leid, zuzusehen, wie du spaß hast,
Es tut mir alles schrecklich leid,
Doch es ist zu spät!!!

Vergib mir kleiner Mann,
dass ich dich nicht vergessen kann!
Ich will es versuchen,
doch es ist nicht leicht!
Denn dieser Gedanke, der sich immer wieder anschleicht,
Vielleicht wird alles wieder wie vorher,
doch das ist viel zu schwer!

Vergib mir kleiner Mann,
dass ich mir nicht verzeihen kann,
dich gehen gelassen zu haben!
Ich will versuchen, zu verstehn,
So kann es nicht weitergehen!

Vergib mir kleiner Mann,
dass ich dir nicht sagen kann,
ob ich das schaffen werde!
Ich will es versuchen,
immer wieder probieren!
doch ich kann es nicht versprechen!!

Ich liebe dich, kleiner Mann,
Ich hoffe, du bist einer,
der mir verzeihen kann!
der vergisst, was geschah,
sei mir wieder ganz nah!
So wie Anfangs!

Ich bitte darum!
doch ich weiß, meine Bitte wird nicht erfüllt!
So muss ich weinen und trauern,
bis ich vergessen habe,
wer du bist!
Und ich wieder leben kann,
ohne schmerzlich an dich zu denken!

Ob ich das schaffe?????

Nein das schaffe ich nicht!
Ich weiß es!

Denn ich werde niemals vergessen,
wer du bist!
Ich werde mich immer erinnern,
und nie vergessen!!!

DU warst und bist,
für immer meine große Liebe!
Doch diese Liebe wird nicht mehr erwiedert!
Ich weiß es!!
Du sagtest es mir oft genug!!!

Ich kann es nicht vergessen!!!
Ich will es auch nicht tun!!!!

Ich will mich nun verabschieden!!!
Und dir sagen, lebe wohl!!!
Vielleicht wirst auch du,
mich niemals vergessen!!

Und eines Tages sagen:
Ich will sie zurück!!!

Dann wäre die Zeit der Heiterkeit und
die Freude an meinem Leben wieder da!
Und die Angst, dich zu verlieren, könnte ich abschütteln,
weil du nun ewig bleiben würdest!!
Dann hätte ich gewonnen!!!!!


[A.U.]


[b].:[rot]~[/rot]°little°[rot]~[/rot]:.
.:~°[rot]T[/rot]h[rot]e[/rot]R[rot]e[/rot]s[rot]t[/rot]i[rot]s[/rot]S[rot]i[/rot]l[rot]e[/rot]n[rot]c[/rot]e°~:.
Geändert am 18.09.2002 um 01:31 Uhr von --little--
†.: ..so it goes, My Dear.. :.†
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Nutzer: -SadAngel-
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geschrieben am: 18.09.2002    um 01:43 Uhr   
[i][blau]


[b]..: *Liebe* :..[/b]


Etwas, dass man nie vergisst,
so erklären sie, was Liebe ist.
Sie reden von Schmetterlingen im Bauch,
ja, ich spürte sie auch!

Doch jetzt bin ich allein,
denk immer wieder, dass kann nicht sein!
Ich schau traurig ins Kerzenlicht,
spürŽTränen auf meinem Gesicht.

Kann nicht glauben was geschah,
Die Schmetterlinge sind nicht mehr da.
Doch auch vergessen kann ich dich nicht,
schau traurig nur ins Kerzenlicht!

[A.U.]


-Sad-
[weiss]In Love we trust...
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