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geschrieben am: 23.09.2002    um 05:19 Uhr   
[i][/schwarz][schwarz]
Mir war als kannt ich dich schon mein ganzes Leben lang,
doch war das erst der Anfang ...

Am Anfang warn wir beide nur gut befreundet ..der eine mochte den anderen.
Wir wussten einander so wenig und doch gab es eine Vertrautheit die ich bis Dahin noch nie verspürt hatte.

Wir hatten viel Spass und wir hatten auch viel Kummer den wir geteilt haben. Du hast mich von Anfang an verzaubert ,
nicht mit deinem Aussehn, deinen Augen oder gar deinen Lippen...

Nein!

Es waren deine Worte dich mich in ihren Bann zogen,ich wusste das
was dann passierte durfte eigentlich nicht sein, aber was kann man schon
gegen wahre Gefühle unternehmen?! Ich hab versucht mich zu wehren gegen
alles was du getan hast..
ich habs versucht , nur das diese Versuche schon vergebens waren!

Ich hatte mich schon längst in dich verliebt!

Was sollt ich nun machen?
Was würde passiert wenn man mir das anmerkt?
Ich wusste es leider nicht!

All die wunderbaren Stunden die du mir geschenkt hast, all die Zeit die du mit
mir verbracht hast, ich werde sie nie vergessen!
Genauso wenig wie ich dich vergessen werde!!
Wenn ich dir doch nur schon damals meine wahren Gefühle für dich offenbart hätte,dann wäre vieles anders!
Aber ich hatte Angst ,das du die Gefühle die ich für dich hatte nicht erwidern würdest.
Und so schwieg ich!

Es war nicht leicht dir täglich gegenüber zu treten und mir nichts anmerken zu lassen. Der Schmerz dir nichts zu sagen von meiner Liebe die ich zu dir hatte
brachte mich fast völlig um den Verstand, du warst da,ich musste es dir doch einfach nur sagen "IchLiebeDich" und denoch konnte ich es nicht, weil zu dieser Zeit mein Herz noch einem anderen gehörte.

Ich kann mir bis heute gewisse Dinge nicht verzeihn,die ich damals noch für richtig hielt. Doch stets wars du da,du wars immer da wann ich dich gebraucht habe.

War es Zufall oder war es doch Schicksal?
Du meintest immer es war Schicksal, glaubst du das immer noch?
Ich habe nie an sowas geglaubt, bis du plötzlich vor mir standest.
All die Last die ich bis zu diesem Augenblick getragen habe , fiel von mir ab, einfach so.

Und der Grund warst allein ..Du..!
In diesem Moment als ich dich in die Arme nahm , wusste ich das war der glücklichste Augenblick in meinen Leben und meine Entscheidung war richtig!

Nur manches Glück wird schnell getrübt von äußeren Einflüssen und ich weiß nicht ob unsere Liebe dem allem stand halten wird.Ich hab immer gedacht das was in der Vergangenheit war bleibt dort für immer begraben, kein wertvoller Gedanke soll an den Schmerz der empfunden wurde erinnern,ich habe soviele Tränen in dieser Zeit vergossen.
Ich will einen neuen Anfang wagen..und das will ich nur mit dir!

Ich denke zurück an all die schönen Momente die ich mit dir hatte und doch lassen sich meine Tränen nicht zurück halten und ich bekomme den Hauch der Einsamkeit zu spüren.
Bist du noch glücklich mit mir?
Liebst du mich immer noch ?
All diese Fragen und Gedanken die sich daran knüpfen gehen mir nicht mehr aus dem Sinn.Was is geschehen, hat mich letztendlich doch die Vergangenheit eingeholt und fordert das was mir eigentlich zu steht..

-Einsamkeit-
-Traurigkeit-

Doch eins weiß ich ganz sicher ..ich werde nie jemanden finden den ich so sehr liebe, wie ich dich liebe!!Doch irgendwann kommt der Tag an dem ich dich gehn lassen werde..

[-by A.C.-]
Geändert am 23.09.2002 um 05:21 Uhr von --little--

Geändert am 23.09.2002 um 05:37 Uhr von --little--
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geschrieben am: 23.09.2002    um 21:29 Uhr   
[i][blau]


[b]Regentropfen[/b]


Regentropfen sind die Tränen der Himmels.
Es regnet, weil auf der Erde so viel Leid und Schmerzen sind
...es regnet jeden Tag.

Und manchmal gefriert der Regen zu Schnee,
weil unsere Herzen so kalt geworden sind.
Und die Eiskristalle sollen uns daran erinnern
wie schön es doch auf der Erde sein könnte,
wenn jeder nur genau hinsehen würde.

Doch in den Blicken der Menschen ist Hass,
der die Schönheit nicht erkennen will.
Hass siegt über die Liebe doch sollte man dies zulassen?
Ist in jedem Menschen etwas Schlechtes,
dass früher oder später von ihm Besitz ergreift?

[rot]Nur du alleine bestimmst,
ob es regnen oder die Sonne scheinen soll!!

[blau][A.U.]



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geschrieben am: 25.09.2002    um 21:14 Uhr   
[i][/schwarz][schwarz]

[b]Die Rose im Winter[/b]


Ich träumte heute Nacht,
einen sonderbaren Traum.
Darin schneite es in ganzer Pracht,
Schnne bedeckte so manchen Baum.

Die Sonne schien von oben herab,
und leuchtete auf das weiße und weite Grab.
Es blinkte und funkelte in allen Farben,
als ob Kristalle überall lagen.

Die Bäume waren bedeckt mit der weißen Schicht,
der Boden glänzte im kalten Licht.
Um mich herum war alles still und leer,
alleine ging ich im Wald umher.

Die Atmosphäre die mich hier umgab,
sie färbte sich auf meine Gedanken ab.
Und so fröstelte ich nicht nur in diesem Wald,
auch tief in mir wurde es langsam kalt.

Doch dann blieb ich auf einmal stehen,
ich wollte es nicht glauben und konnte sie trotzdem sehen.
Inmiten dieser mystischen Schneelandschaft,
erblühte eine Rose in ihrer ganzen Pracht!

Ich spürte den Zauber an diesem Ort,
als Blume der Botschaft stand sie dort.
Erhalten von einer magischen Kraft,
die selbst im Winter Rosen schafft.

Ergriffen ging ich auf sie zu,
harsch knirschte der Schnee unter meinen Schuh.
Und je näher ich ihrem Umfeld kam,
um so mehr wurde es in meinem Herzen warm.

Die Kälte wich wie die Einsamkeit,
ihre Wärme machte sich in mir breit.
Mit diesem Gefühl erwachte ich,
und dachte am morgen sogleich an dich.

Die Botschaft der Rose ich verstand sie sofort,
meine Seele wanderte an diesem Ort.
Doch als ich dich traf, begann sie zu tauen,
denn du warst die Rose in meinem Traum.

ICH LIEBE DICH!


[A.U.]

[b].:[rot]~[/rot]°little°[rot]~[/rot]:.
.:~°[rot]T[/rot]h[rot]e[/rot]R[rot]e[/rot]s[rot]t[/rot]i[rot]s[/rot]S[rot]i[/rot]l[rot]e[/rot]n[rot]c[/rot]e°~:.
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geschrieben am: 26.09.2002    um 21:10 Uhr   
[i][blau]


[b]..: * Tränen des Mondes * :..[/b]


Wenn in der Nacht der Mond in unser Fenster schaut
und deinen Schlaf mit seinem Licht bestrahlt.
Liegt ein geheimnisvoller Silberglanz auf deiner Haut,
den sanft er dir auf deinen schönen Körper malt.

Zieht er dann weiter seine Bahn um diese Welt,
wo er so gerne doch vor unserem Fenster war,
sieht man wie hell vom Himmel eine Träne fällt.
Da Schöneres als dich der Mond noch niemals sah.

Ich liege wach, schau dich nur an und wünsch mir leise,
da so ein Funkeltränenwunsch doch in Erfüllung geht.
Dass du erstrahlst, auf so geheimnisvolle Weise.
Sobald der Mond erneut vor unserem Fenster steht.


[A.U.]


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geschrieben am: 27.09.2002    um 22:31 Uhr   
[i][/schwarz][schwarz]

[b].:~°Der Zweite Flügel°~:.[/b]


Ich saß auf dem Grund,
mein Herz angeschlagen,
geschlagen von Hass,
versucht geschlächtet.

Der Grund ist kalter Stein,
die Hände der Kälte aufgerissen,
der Mund heiß
blutend, angeschwollen.

"Zu oft hast Du vertraut,
kleiner Engel,
nur einen Flügel
hat man Dir gelassen"

Man hat mir den Flügel entrissen,
nie mehr sollt ich kommen
hoch hinauf,
schwingend in den siebten Himmel.

Doch dann kam er,
sein Blick traurig,
hat es aufgegeben zu suchen,
nach seinem zweiten Flügel.

Entrissen,
verbrannt, wie auch meine Schwinge.
Er setzte sich,
neben mich auf den kalten Stein.

Sein Blick voll Hoffnung,
unsere Wunden gesalbt mit gegenseitigen Blicken.
Meine Hand nahm er,
an seine Hüfte geführt.

"Komm,
mein Engel,
gib mir deinen Flügel, und nimm meinen,
zusammen werden wir es schaffen,

in den siebten Himmel"


[A.U.]


[b].:[rot]~[/rot]°little°[rot]~[/rot]:.
.:~°[rot]T[/rot]h[rot]e[/rot]R[rot]e[/rot]s[rot]t[/rot]i[rot]s[/rot]S[rot]i[/rot]l[rot]e[/rot]n[rot]c[/rot]e°~:.
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geschrieben am: 28.09.2002    um 23:11 Uhr   
[i][blau]


[b]..: * Wenn es einen Menschen gibt... * :..[/b]



...der dich nimmt wie du bist,
und immer nett zu Dir ist,
den kein anderes Denken stört
und auch gerne deine Meinung hört.

Der dich achtet und versteht
und alle Wege mit dir geht,
der ohne Lügen oder List stets aufrichtig
und ehrlich zu Dir ist.

Der das Gute in dir baut
und dir grenzenlos vertraut,
der mit seinem Kummer zu dir eilt
und deine Sorgen mit dir teilt.

Bist du mal traurig oder verstimmt,
der dich dann in seine Arme nimmt,
der sich auf's Wiedersehen freut
und dich zu lieben nie bereut.

Der ist ein wahrer Freund für dich,
darum lasse ihn für keinen im Stich!!!


[A.U.]


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geschrieben am: 29.09.2002    um 22:09 Uhr   
[i][/schwarz][schwarz]

[b]Die Stimme Der Nacht[/b]


Mein kleines Herz weint vor schmerz.
den Schmerz der Sehnsucht.

Ich träume jede Nacht,
das deine zarten Finger mich berühren.

Doch wenn ich aus diesem Traum erwach,
stell ich mit bedauern fest,
das es nur die Sonnenstrahlen waren,
die meine Sinne verführten.

Und ich versinke in tiefster Trauer,
das der Augenblick des Glückes nicht ewig dauert.

In allen Nächten,
schicke ich dem Mond einen Kuss,
den er dir bringen muss!

Damit er dich mit den Worten meiner Liebe,
sanft in süsse Träume wiege!

Der Kleine Stern rechts daneben,
soll auf allen deinen Wegen,
dein Beschützer sein.
Damit dir nichts gesehe,
du mein Engel auf Erden!

Auch in der Letzten Stunde der Ewigkeit,
in den Abgründen der Zeit,
wirst du mein Lichtblick sein,
und ich werde dich nimmer mehr hergeben!

Auch wenn es hunderte von Kilometern sind
die zwischen uns liegen,
denke an den kleinen Stern,
und dem Mond der dir meine Küsse bringt!


[A.U.]

[b].:[rot]~[/rot]°little°[rot]~[/rot]:.
.:~°[rot]T[/rot]h[rot]e[/rot]R[rot]e[/rot]s[rot]t[/rot]i[rot]s[/rot]S[rot]i[/rot]l[rot]e[/rot]n[rot]c[/rot]e°~:.
Geändert am 25.10.2002 um 20:37 Uhr von --little--
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geschrieben am: 01.10.2002    um 11:26 Uhr   
[i][blau]



[b]..: * ~ Zeit ~ * :..[/b]


So frei wie der Wind,
still und einsam wie ein kleines Kind.
Früher eine unendlich tiefe Verbundenheit,
sehe nun mit einer unvorstellbaren.
Könnte ich die Uhr zurückdrehen,
welche Dinge würde ich sehen?

So frei wie der Wind,
Zeit die verinnt.
Je schneller die Monate verstreichen,
umso länger wird der Schmerz reichen.
Verlorengegangene Illusionen,
Worte die mich niemals verschonen.

So frei wie der Wind,
so wie wir sind.
Mit all unseren Problemen,
niemand da um sie zu nehmen.
Wir stehen wieder auf,
lauf?

Lauf davon,
lauf so schnell du kannst.
Blicke nicht zurück,
blicke nicht voraus.

Du hattest uns am Boden,
doch geben wir nicht auf.
Nie wieder soll eine Träne fließen
jemand Blut vergießen.

Wir leben,
nehmt es uns nicht weg.
Wir leben für immer,
in den Herzen derer,
die an uns glauben.


[A.U.]


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geschrieben am: 25.10.2002    um 20:34 Uhr   
[i][/schwarz][schwarz]

[b]Kalter Tod[/b]

Es ist Nacht.
Ich laufe über einen Fluß,
dessen Wasser gefroren ist.
Das Eis bricht mir unter den
Füssen weg.

Ich stürze ins kalte Wasser,
und sinke zu Grund.
Mein Kopf ist leer, und ich
sehe nur den Vollmond durch das Wasser.
Er scheint so hell und klar.

Niemand ist da, es ist kalt.
Das Wasser umschließt meinen körper,
und mein Körper wird immer kälter.
Das Blut in mir,scheint still zu stehn.
Der Mond wird mein Verhängnis.
Liege da und sehe Dich, ganz nah neben mir im Wasser.

Mein Hirn spielt mir den letzten Streich,
und ich greife nach deiner Hand.
Ich greife in die Leere und weis das es vorbei ist.
Suche Leben im kaltem Wasser,
doch finde nur den Tod.

Mein Körper stirbt, das Herz steht still,
doch meine Erinnerungen leben.
In dieser Nacht sterbe ich auf dem Grund
des Flusses,
mit den letzten Gedanken an Dich.

Es ist vorbei und meine Hülle liegt am Grund des
Flusses,
mit einem lächeln auf dem Gesicht!!


[A.U.]


[b].:[rot]~[/rot]°little°[rot]~[/rot]:.
.:~°[rot]T[/rot]h[rot]e[/rot]R[rot]e[/rot]s[rot]t[/rot]i[rot]s[/rot]S[rot]i[/rot]l[rot]e[/rot]n[rot]c[/rot]e°~:.
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geschrieben am: 25.10.2002    um 20:47 Uhr   
[weiss][i]


[b]*Gott deine Kinder*[/b]


Ich weiß nicht, ob du es hörn willst,
und ob es dich auch gibt.
Ich weiß nicht, ob so ein Gott auch
Zigeuner wie mich liebt,
ausgestossen und verachtet,
gehörn wir nicht dazu,
doch ich seh in deinen Augen,
ausgestossen warst auch du.

Gott deine Kinder,
flehen dich an,
zeige die Gnade,
die sie nie gekannt.
Sie brauchen die Kraft,
diese Welt zu verstehn,
Gott deine Kinder,
sie wollen dich sehen.

Gott ich verlange,
garnichts für mich,
doch ich kenne soviele,
viel ärmer als ich,
hungrig, verachtet,
verhasst, schikaniert,
hast du vergessen?
wir hängen an dir.

Ich weiß nicht, ob dein Segen
für alle Menschen gilt,
doch erlaube mir die Frage,
Gott sage, wer soll das ertragen?

Gott deine Kinder,
sie kennen nur Zorn,
und wünschen sich manchmal
sie wärn nicht geborn,
müde, verzweifelt,
sie geben nicht auf,
Hör auf die Kinder,
sonst stösst du sie aus.

Wir hoffen, wir beten,
wir brauchen dich sehr,
hast du vergessen?
wir hängen an dir.

(aus: Disney's "Der Glöckner von Notre Dame"
interpretiert durch die Kelly Family)

[blau]-Sad-
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geschrieben am: 25.10.2002    um 21:06 Uhr   
[i][/schwarz][schwarz]

[weiss] ·Die·weisse·Taube·[/weiss]

Ich habe dich geliebt!
Doch für uns es keine Zukunft gibt.
Du hasst mich verlassen,
Hast mich allein zurückgelassen.

Doch du wolltest gar nicht gehen,
Und jetzt kann ich dich nie mehr wieder sehen.
Wir haben zusammen gehalten auch in der schweren Zeit,
Als du dein Schicksal erfuhrst, dein Leid.

Mit einer unheilbaren Krankheit, warst du infiziert,
Doch troztdem hast du mich immer fasziniert.
Zusammen haben wir jedes Hinderniss überquert,
Doch troztdem wurde uns eine gemeinsame Zukunft verwehrt.

Es ging dir immer schlechter von Tag zu Tag,
Und als ich das letzte mal in deinen Armen lag.
Da hast du mich mit einem traurigen lächeln angesehen,
Und ich konnte verstehen!

In der selben Nacht, hast du deine Augen geschlossen,
Und hast sie nicht wieder aufgemacht.
Du hast den Weg zum Himmel genossen,
Und das in einer Sternennacht.

Jetzt steh ich hier vor deinem Grab,
An einem schönen, jedoch so grauen Tag.
Viele Menschen stehen hier in schwarzer Pracht,
Und Trauern um dich, um diese Nacht!

Ohne zu weinen, sehe ich deinen Sarg hinabgleiten,
Und höre von weit her, jemanden reiten.
Bis der Sarg verschwindet im Erdenreich,
Darin liegst du jetzt gebettet, sanft und weich.

Und auf einmal ich konnte es kaum glauben,
Sah ich über deinem Grab fliegen, zwei weisse Tauben.
Ein lächeln entsprang meinem Gesicht,
Sie strahlten aus ein helles Licht.

Bevor ich meine Gedanken verlor,
Sah ich sie fliegen, zum Himmel empor.
Mein lächeln konnte mir niemand rauben,
Denn zum Himmel flogen, drei weisse Tauben!!!

[A.U.]

[b].:[rot]~[/rot]°little°[rot]~[/rot]:.
.:~°[rot]T[/rot]h[rot]e[/rot]R[rot]e[/rot]s[rot]t[/rot]i[rot]s[/rot]S[rot]i[/rot]l[rot]e[/rot]n[rot]c[/rot]e°~:.
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geschrieben am: 02.11.2002    um 09:14 Uhr   
[i][blau]


[b]..: * Ich wünsche dir als Begleiter * :..[/b]


Ich wünsche dir als Begleiter
die Sonne, die Wolken, den Wind,
die Hoffnung als Wegbereiter,
den Stern, wenn die Nacht beginnt.

Ein treuer Gefährte, wie er auch heißt,
als dankbar empfundenes Glück,
stelle sich freundlich neben dir ein!
Wenn du nur weißt, du brauchst niemals alleine zu sein,
legst du den Lebensweg leichter zurück.

Und will es dir scheinen, du habest ja keinen,
der dein Tun und dein Streben versteht,
dann gibt es in Wirklichkeit lange schon einen
Schutzengel, der dir zur Seite steht.

*by Elli Michler*


-Sad-
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Geändert am 02.11.2002 um 09:15 Uhr von -SadAngel-
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geschrieben am: 02.04.2003    um 23:16 Uhr   
[i][/schwarz][schwarz]

.:*Gepeinigtes Herz*:.

...wie oft willst du dich noch in die Aussichtslosigkeit begeben?
Hast du nicht schon genug ertragen in all der Zeit?
Immer wieder fällst du zurück in alte Träume.
Mach nur so weiter, dann ist es bald soweit!

Willst du ewig auf die Erfüllung warten, während der Rest des Lebens an dir vorüber streicht?
Kein Lachen leuchtet mehr in deinen Augen,
Kein nettes Wort verlässt mehr deinen Mund.
Und ach so bald ist das Ende schon erreicht.

Gib auf, du Schmerz geplagte Seele, keiner ist dies Leiden wert.
Und doch, ich weiß du schaffst es nicht.
Zu tief ist die Liebe die du fühlst!
Willst nur das diese zu dir gehört!

Hör auf mich, mein Herz, geh andere Wege und lass diese Liebe weiterziehn.
Erst wenn die alten Wunden heilen.
Und deine Augen wieder vorwärts sehen,
Kann eine neue Liebe in Dir erblühn.

Mag sein, das dies unmöglich klingt und doch es könnte wohl so sein.
Denn erst, wenn die Gedanken frei für NEUES sind
und du dafür die Kraft aufbringst.
Erst dann mein liebes Herz, bleibst du nicht lang allein.


[A.U.]




[b].:[rot]~[/rot]°little°[rot]~[/rot]:.
.:~°[rot]T[/rot]h[rot]e[/rot]R[rot]e[/rot]s[rot]t[/rot]i[rot]s[/rot]S[rot]i[/rot]l[rot]e[/rot]n[rot]c[/rot]e°~:.
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geschrieben am: 26.06.2003    um 23:23 Uhr   
[i][blau]


[b]***Ich wünsche Dir Zeit!***[/b]

Ich wünsche dir nicht alle möglichen Gaben.
Ich wünsche dir nur, was die meisten nicht haben:
Ich wünsche dir Zeit, dich zu freun und zu lachen,
und wenn du sie nützt, kannst du etwas draus machen.

Ich wünsche dir Zeit für dein Tun und dein Denken,
nicht nur für dich selbst, sondern auch zum Verschenken.
Ich wünsche dir Zeit – nicht zum Hasten und Rennen,
sondern die Zeit zum Zufriedenseinkönnen.

Ich wünsche dir Zeit – nicht nur so zum Vertreiben.
Ich wünsche, sie möge dir übrigbleiben
als Zeit für das Staunen und Zeit für Vertraun,
anstatt nach der Zeit auf der Uhr nur zu schaun.

Ich wünsche dir Zeit, nach den Sternen zu greifen,
und Zeit, um zu wachsen, das heißt um zu reifen.
Ich wünsche dir Zeit, neu zu hoffen, zu lieben.
Es hat keinen Sinn, diese Zeit zu verschieben.

Ich wünsche dir Zeit, zu dir selber zu finden,
jeden Tag, jede Stunde als Glück zu empfinden.
Ich wünsche dir Zeit, auch um Schuld zu vergeben.
Ich wünsche dir: Zeit zu haben zum Leben!

(*Elli Michler)



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[rot]*In Love we trust...*
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Nutzer: Krish_da_Gone
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geschrieben am: 27.06.2003    um 17:47 Uhr   
[schwarz][i][b]


Spuren im Sand

Eines Nachts hatte ich einen Traum:
Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn.
Vor dem dunklen Nachthimmel erstrahlten,
Streiflichtern gleich,
Bilder aus meinem Leben.
Und jedesmal sah ich zwei Fußspuren im Sand,
meine eigene und die meines Herrn.

Als das letzte Bild an meinen Augen vorübergezogen war, blickte ich zurück.
Ich erschrak,
als ich entdeckte,
daß an vielen Stellen meines Lebensweges nur eine Spur zu sehen war.
Und das waren gerade die schwersten Zeiten meines Lebens.

Besorgt fragte ich den Herrn:
"Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen,
da hast du mir versprochen,
auf allen Wegen bei mir zu sein.
Aber jetzt entdecke ich, daß in den schwersten Zeiten meines Lebens nur eine Spur im Sand zu sehen ist.
Warum hast du mich allein gelassen,
als ich dich am meisten brauchte?"

Da antwortete er:
"Mein liebes Kind,
ich liebe dich und werde dich nie allein lassen,
erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten.
Dort wo du nur eine Spur gesehen hast,
da habe ich dich getragen."

[A.U.]

....[rot]Ich liebe dieses Gedicht![/rot]...

~*Krishie*~


Geändert am 27.06.2003 um 17:50 Uhr von Krish_da_Gone

Geändert am 27.06.2003 um 17:51 Uhr von Krish_da_Gone

Geändert am 27.06.2003 um 17:55 Uhr von Krish_da_Gone

Geändert am 27.06.2003 um 17:57 Uhr von Krish_da_Gone
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geschrieben am: 16.11.2003    um 04:34 Uhr   
[i][/schwarz][schwarz]

Nicht ist für immer
Auch wenn es so scheint
Plötzlich wachst Du auf
Und bist allein

Die Straßen sind noch grau
Es ist wie jedes Jahr
Die Uhr sie bleibt nicht stehen
Du bist allein

Eben noch
Warst Du ein Teil der schönen Welt
Der Unendlichkeit

Gerade noch
Warst Du ein Stück der Ewigkeit
Schon Vergangenheit

Es ist vorbei
Es ist vorbei
Es ist vorbei

Wieder stehst Du auf
Und schaust zum Fenster raus
Alles ist noch so
wie's früher war

Der Tag lacht viel zu laut
Und will in Dein Gesicht
Du ziehst den Vorhang zu
Und Du bleibst da

Eben noch
Warst Du ein Teil der schönen Welt
Der Unendlichkeit

Gerade noch
Warst Du ein Stück der Ewigkeit
Schon Vergangenheit

Es ist vorbei
Es ist vorbei
Es ist vorbei


Es ist vorbei!!!

[by RosenstolZ]
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geschrieben am: 09.12.2003    um 22:55 Uhr   
[i][blau]

[b]***Stern***[/b]

Langsam kommt der Winter
Du bist nicht hier
Regen fällt direkt in mein Herz

Heute Nacht will ich Dir sagen
Ich sehn mich nach Dir
Werd da sein wo immer Du auch fällst

Es liegt nur an Deinen Augen
Es liegt nur an Deinem Mund
Ich weiss nur ich zähl die Stunden
Was soll ich denn tun ohne uns

Wo ist unser Stern
er war noch nie so fern
wo ist unserer Stern
ich hab Dich noch so gern

Jede Nacht am Fenster
Du rufst nicht an
manchmal klingelt es an der Tür

Ja ich seh Dich so wie früher
Wir haben uns vertraut
Gehörst doch für immer zu mir

Es liegt nur an Deinen Augen
Es liegt nur an Deinem Mund
Ich weiss nur ich zähl die Stunden
Was soll ich denn tun ohne uns

Wo ist unser Stern
er war noch nie so fern
wo ist unserer Stern
ich hab Dich noch so gern

.
.
.
.
.

Langsam kommt der Winter
Du bist nicht hier
Regen fällt direkt in mein Herz...



~ by Tagträumer ~


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Geändert am 09.12.2003 um 23:54 Uhr von -SadAngel-
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geschrieben am: 10.12.2003    um 11:43 Uhr   
[i][schwarz]
Manche Gedichte sind echt schön ..

Finde die von Sad aber auch besser, caly .. ggg

Aber Mädels, checkt endlich mal, dass man nicht weiß schreiben kann ;)
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geschrieben am: 10.12.2003    um 12:25 Uhr   
[i]hmm...dann solltest vielleicht einfach ma aufs Datum kucken bevor du irgenwas auszusetzten hast..zu dem Zeitpunkt konnte man noch weiß schreiben..
des weiteren spar ich mir mein Kommentar
†.: ..so it goes, My Dear.. :.†
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"Autor"  
Nutzer: --little--
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geschrieben am: 11.12.2003    um 02:21 Uhr   
[i][/schwarz][schwarz]

Zerbrechliche Seele


Was ich fühle tief in mir
kann ich niemandem zeigen.
Ich möchte reden, doch die Angst
lässt mich lieber schweigen.

Meine Seele ist empfindsam
und musste so sehr leiden.
Gefühle zeige ich nicht mehr
um Schmerzen zu vermeiden.

Oft fühl ich mich von minderem Wert
und versuch es zu verdrängen.
Ich schaff es nicht mich zu befreien
aus all den vielen Zwängen.

Soviel Leid liegt tief in mir
und niemand kann es sehen.
Dass ich so verletzbar bin
können Andere nicht verstehen.

Wenn der Schmerz die Seele trifft
bau ich um mich eine Mauer.
Ich lass niemanden an mich ran
und verliere mich in Trauer.

Ich bin gefangen in mir selbst
und kann mir nicht entkommen.
Ich möchte leben, doch irgendwas
hat mir den Mut genommen.



Engel der Nacht

Ein Engel der Nacht,
aus glitzerndem Sternenstaub
Träume grenzenlos gemacht,
wie fallendes Herbstlaub,
mitgerissen vom Wind,
auf den Wogen des Glücks
freudig wie ein Kind,
in der Sekunde des Augenblicks
in der Ferne Nähe gespührt,
sich im Sternenhimmel gesehen,
sich in den Träumen berührt,
wie ein Gefühl ohne Verstehen.

Doch wo ist er hin,
der Engel der Nacht?
Ein Leben ohne Sinn,
um den Verstand gebracht,
aus den Armen entrissen,
das Herz schmerzhaft entführt,
ein Gefühl von Vermissen,
direkt in den Abrund geführt,
der Grenzenlosigkeit ein Ende gesetzt
von Schwadronen aus der Dunkelheit,
blutend und schwer verletzt,
bleibt letztendlich nur die Einsamkeit...




[A.U.]
Geändert am 11.12.2003 um 02:37 Uhr von --little--
†.: ..so it goes, My Dear.. :.†
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